Das Verkehrslexikon



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Die Entziehung der Fahrerlaubnis durch das Strafgericht


Durch das Strafgericht kann die Fahrerlaubnis vorläufig durch Beschluss oder endgültig durch Urteil entzogen werden.

Die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis während eines laufenden Strafverfahrens ist angezeigt, wenn im Urteil mit einer endgültigen Entziehung mit hoher Wahrscheinlichkeit gerechnet werden muss. Da die endgültige Entziehung als Regelfolge nur bei ganz bestimmten Verstößen vorgeschrieben ist, die einen Rückschluss auf die charakterliche Ungeeignetheit des Betroffenen zulassen, muss schon während des noch laufenden Verfahrens im Interesse der Verkehrssicherheit für die Allgemeinheit die weitere Verkehrsteilnahme mit einem Kfz unterbunden werden.

Regelstraftaten für die Entziehung der Fahrerlaubnis sind: Aber auch dann, wenn sich in einer Tat bei oder im Zusammenhang mit dem Führen eines Kfz ergeben hat, dass der Betroffene zum Führen von Kraftfahrzeugen charakterlich ungeeignet ist, wird die Fahrerlaubnis vom Strafgericht entzogen.



Gliederung:




Allgemeines:

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Die Entziehung der Fahrerlaubnis bei einzelnen Deliktsarten:

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Fahrerlaubnisentzug bei Taten mit anderen Fahrzeugen als Kfz?

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Fahrerlaubnisentzug bei Drogenkurierfahrten:

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Fahrerlaubnisentzug bei Jugendlichen:

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Sperrfrist ohne (versehentlichen) Entzug der Fahrerlaubnis:

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Rechtsmittelbeschränkung auf den Maßregelausspruch:

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Strafbefehlsberichtigung bei vergessenen Entzug:

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Wegfall der Maßregel bei positovem Nachtatverhalten:

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Wegfall der Maßregel bei langer Verfahrensdauer?

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Gesamtstrafenbildung und Entzug der Fahrerlaubnis:

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Entzug einer ausländischen Fahrerlaubnis:

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Rechtlicher Hinweis:

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