Das Verkehrslexikon



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Verwaltungsrechtliche Fahrverbote für fahrerlaubnisfreie Fahrzeuge


Wenn der Führerscheinbehörde die charakterliche Ungeeignetheit eines Radfahrers oder Führers fahrerlaubnisfreier Fahrzeuge bekannt wird, stellt sich die Frage, ob auch Radfahrern ein Radfahrverbot auferlegt werden kann.

Diese Frage stellt sich auch bezüglich der Teilnahme am Straßenverkehr mit fahrerlaubnisfreien Fahrzeugen, die ja von einer Entziehung der Fahrerlaubnis nicht erfasst werden.





Schließlich schließt ein strafrechtliches oder bußgeldrechtliches Fahrverbot zwar die Teilnahme am motorisierten Verkehr aus, ist jedoch wiederum zeitlich begrenzt, so dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, im Verwaltungsrechtsweg entsprechende befristete oder unbefristete Fahrverbote zu verhängen.

Hierzu bestimmt § 3 Abs. 1 der Fahrerlaubnisverordnung:





Gliederung:


   "(1) Erweist sich jemand als ungeeignet oder nur noch bedingt geeignet zum Führen von Fahrzeugen oder Tieren, hat die Fahrerlaubnisbehörde ihm das Führen zu untersagen, zu beschränken oder die erforderlichen Auflagen anzuordnen."
- Allgemeines
- Radfahrverbot
- Sonstige fahrerlaubnisfreie Fahrzeuge







Allgemeines:


Stichwörter zum Thema Fahrerlaubnis und Führerschein

Stichwörter zum Thema Fahrverbot

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Radfahrverbot:


Verwaltungsrechtliches Radfahrverbot

Die Anordnung einer MPU beim Vorliegen von Fahreignungszweifeln bei Radfahrern

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Sonstige fahrerlaubnisfreie Fahrzeuge:


Nutzungsverbot für fahrerlaubnisfreie Fahrzeuge (außer Fahrrädern)

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