Das Verkehrslexikon



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Schadensersatzansprüche aus schuldrechtlicher Sonderbeziehung


Vielfach werden nach einem Schadensereignis wechselseitige Rechte und Pflichten ausgelöst, die den Schädiger (und ggf. auch einen hinter diesem stehenden Haftpflichtversicherer) und den Geschädigten in einer sog. deliktische oder schuldrechtliche Sonderbeziehung verbinden.

Dieses Rechtskonstrukt wird von der Rechtsprechung benutzt, um Schadensersatzansprüche oder Verhaltenspflichten auch in Fällen begründen zu können, in denen es an den ansonsten dafür nötigen vertraglichen Bindungen fehlt.







Gliederung:

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Allgemeines:




Ersatz von Anwaltskosten wegen außergerichtlicher Anspruchsabwehr:

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