Das Verkehrslexikon

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FZV - Fahrzeug-Zulassungsverordnung - Teil 2




Amtlicher Stand: Zuletzt geändert durch Art. 5 G v. 12.5.2026 I Nr. 142
Quelle: Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de - amtlicher Text, wiedergegeben im Verkehrslexikon.

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Anlage 12 (zu § 37 Absatz 4)Bevollmächtigung zur Antragstellung bei der Zulassungsbehörde mithilfe der beim Kraftfahrt-Bundesamt vorhandenen Großkundenschnittstelle

(Fundstelle: BGBl. 2025 I Nr. 382, S. 6 - 14)


Abschnitt A.
Ausgestaltung einer Bevollmächtigung durch eine natürliche Person7
1.
Vollmacht [Pflichtangaben]
Hiermit bevollmächtige ich/bevollmächtigen wir,
Vollmachtgeber/in bzw. betroffene Person (Fahrzeughalter)
NameVorname
StraßeHausnummer
PLZOrt
GeburtsdatumGeburtsort
Geburtsname 
[optional] Angaben zum Erziehungsberechtigten/gesetzlichen Vertreter bei minderjährigem Fahrzeughalter
NameVorname
StraßeHausnummer
PLZOrt
GeburtsdatumGeburtsort
Geburtsname 
– den/die Bevollmächtigte(n) –
Name des Unternehmens
oder
Name
Vorname
StraßeHausnummer
PLZPostfach
Ort 
2.
Einzelzulassung oder Mehrfachzulassung
Option 1 – Einzelzulassung
die Zulassung (inkl. Wiederzulassung, Tageszulassung und Halter- oder Adressänderung) nach der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) für das folgende Fahrzeug durchzuführen:
a)
fahrzeugspezifische Angaben
entwederFahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN)
oderZulassungsbescheinigung Teil II (ZB II)
oder bei noch nicht produzierten FahrzeugenHerstellerschlüsselnummer (HSN) und
Typschlüsselnummer (TSN)
b)
Angaben zur Zustellung der Zulassungsunterlagen
Ich beantrage die Abholung der vollständigen Zulassungsunterlagen nach zuvor elektronisch übermitteltem Zulassungsbescheid durch den Bevollmächtigten oder einen durch ihn beauftragten Dritten*.
Für den Fall der Abholung durch einen Dritten sind folgende Angaben zu machen:
Name des Unternehmens
oder
Name
Vorname
StraßeHausnummer
PLZOrt
Ich beantrage den postalischen Versand der Zulassungsunterlagen an folgende Adressaten:
Versand der ZulassungsunterlagenZulassungsbescheinigung Teil I und Plaketten□ Halter,
□ Bevollmächtigter oder
□ Dritter (D I)*
Zulassungsbescheinigung Teil II□ Halter,
□ Bevollmächtigter oder
□ Dritter (D II)*
* Nur auszufüllen, falls die Zulassungsbescheinigung Teil I und die Plaketten an die Adresse eines Dritten (D I) versandt werden sollen:
Name des Unternehmens
oder
Name
Vorname
StraßeHausnummer
PLZOrt
* Nur auszufüllen, falls die Zulassungsbescheinigung Teil II an die Adresse eines Dritten (D II, z. B. ein Kreditinstitut) versandt werden soll:
Name des Unternehmens
oder
Name
Vorname
StraßeHausnummer
PLZOrt
Option 2 – Mehrfachzulassung
die Zulassung (inkl. Wiederzulassung, Tageszulassung und Halter- oder Adressänderung) nach der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) für die folgenden Fahrzeuge durchzuführen (in der untenstehenden Liste können bis zu 100 Fahrzeuge angegeben werden):
a) fahrzeugspezifische Angabenb) Angaben zur Zustellung der Zulassungsunterlagen
 entweder FINoder ZB IIoder (bei noch nicht produzierten Fahrzeugen)Gesammelte Abholung durch Bevollmächtigten oder Dritten*
(bitte B oder D I
in der Tabelle angeben)
Gesammelte postalische Übersendung an Halter, Bevollmächtigten oder Dritten*
(bitte H, B, D I oder D II
in der Tabelle angeben)
HSNTSN
ZB I + ZB II u. PlakettenZB I u. PlakettenZB II
1.       
2.       
3.       
4.       
5.       
6.       
7.       
8.       
9.       
10.       
11.       
12.       
13.       
* Nur auszufüllen, falls die Zulassungsbescheinigung Teil I und die Plaketten an die Adresse eines Dritten (D I) versandt werden sollen:
Name des Unternehmens
oder
Name
Vorname
StraßeHausnummer
PLZOrt
* Nur auszufüllen, falls die Zulassungsbescheinigung Teil II an die Adresse eines Dritten (D II, z. B. ein Kreditinstitut) versandt werden soll:
Name des Unternehmens
oder
Name
Vorname
StraßeHausnummer
PLZOrt
3.
Einwilligungserklärungen
Mir ist bekannt, dass der jeweils internetbasiert beantragte Vorgang in der Regel am Tag der Entscheidung der Zulassungsbehörde wirksam wird.
Ich willige zu diesem Zweck ein in die elektronische Bekanntgabe des jeweiligen Verwaltungsakts einschließlich der Übermittlung des Zulassungsbescheids und des vorläufigen Zulassungsnachweises sowie meiner jeweils hierin enthaltenen personenbezogenen Daten, durch Übermittlung der Zulassungsbehörde an den/die Bevollmächtigte(n).
Ich willige zu diesem Zweck ein, dass die Zulassungsbehörde dem/der Bevollmächtigten auf geeignetem elektronischem Wege
den Zeitpunkt der Wirksamkeit der Fahrzeugzulassung,
das Kennzeichen,
die festgesetzte Gebührenhöhe und
im Falle einer Entscheidung gegen die Zulassung, den Ablehnungsgrund für die Zulassung
jeweils einschließlich meiner jeweils hierin enthaltenen personenbezogenen Daten übermittelt.
Ich willige zu diesem Zweck ein, dass dem/der Bevollmächtigten meine dem Steuergeheimnis unterliegenden kraftfahrzeugsteuerlichen Verhältnisse im Rahmen der Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung etwaiger Kraftfahrzeugsteuerrückstände nach § 13 Absatz 2 des Kraftfahrzeugsteuergesetzes sowie Art und Höhe etwaiger Gebührenrückstände durch die Zulassungsbehörde, einschließlich meiner jeweils hierin enthaltenen personenbezogenen Daten, bekannt gegeben werden dürfen, soweit dies für die Prüfung des jeweiligen internetbasierten Antrags erforderlich ist.
[optional] Ich bitte darum, dass die Zulassungsbehörde dem/der Bevollmächtigten die in der Zulassungsbescheinigung Teil I und Zulassungsbescheinigung Teil II enthaltenen Daten jeweils einschließlich meiner hierin enthaltenen personenbezogenen Daten auf elektronischem Weg nach der wirksamen Zulassung zur Verfügung stellt. Hierfür habe ich hinsichtlich der in der Zulassungsbescheinigung Teil I und Zulassungsbescheinigung Teil II enthaltenen Daten eine separate Einwilligungserklärung unterzeichnet und wurde diesbezüglich von dem/der Bevollmächtigten nach der Datenschutz-Grundverordnung belehrt.
Abschnitt B.
Ausgestaltung einer Bevollmächtigung
durch eine juristische Person, Behörde, Vereinigung oder eines beruflich Selbstständigen8
1.
Vollmacht [Pflichtangaben]
Hiermit bevollmächtige ich/bevollmächtigen wir,
Vollmachtgeber (Fahrzeughalter) als juristische Person
Name des Unternehmens
Wirtschaftszweig nach ErfassRL Kfz
Großkundennummer der Zollverwaltung, sofern vorhanden (SEPA-Mandat wird bei anerkannten Großkunden der Zollverwaltung hierdurch ersetzt)
Straße
Hausnummer
PLZ
Postfach
Ort
 
Vollmachtgeber (Fahrzeughalter) als Behörde
Name der Behörde
Wirtschaftszweig nach ErfassRL Kfz
Großkundennummer der Zollverwaltung, sofern vorhanden (SEPA-Mandat wird bei anerkannten Großkunden der Zollverwaltung hierdurch ersetzt)
Straße
Hausnummer
PLZ
Postfach
Ort
 
Vollmachtgeber (Fahrzeughalter) als Einzelunternehmen bzw. beruflich Selbstständige
Name des Unternehmens
Bei Einzelunternehmer zusätzlichName
Vorname
Wirtschaftszweig nach ErfassRL Kfz
Großkundennummer der Zollverwaltung, sofern vorhanden (SEPA-Mandat wird bei anerkannten Großkunden der Zollverwaltung hierdurch ersetzt)
Straße
Hausnummer
PLZ
Postfach
Ort
 
Vollmachtgeber (Fahrzeughalter) als Vereinigung
Vertretungsberechtigter
Name
Vorname
Name der Vereinigung
Wirtschaftszweig nach ErfassRL Kfz
Großkundennummer der Zollverwaltung, sofern vorhanden (SEPA-Mandat wird bei anerkannten Großkunden der Zollverwaltung hierdurch ersetzt)
Straße
Hausnummer
PLZ
Postfach
Ort
 
– den/die Bevollmächtigte(n) –
Name des Unternehmens
oder
Name
Vorname
StraßeHausnummer
PLZPostfach
Ort 
2.
Einzelzulassung, Mehrfachzulassung oder Dauervollmacht
Option 1 – Einzelzulassung
die Zulassung (inkl. Wiederzulassung, Tageszulassung und Halter- oder Adressänderung) nach der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) für das folgende Fahrzeug durchzuführen:
a)
fahrzeugspezifische Angaben
entwederFahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN)
oderZulassungsbescheinigung Teil II (ZB II)
oder bei noch nicht produzierten FahrzeugenHerstellerschlüsselnummer (HSN) und
Typschlüsselnummer (TSN)
b)
Angaben zur Zustellung der Zulassungsunterlagen
Ich beantrage die Abholung der vollständigen Zulassungsunterlagen nach zuvor elektronisch übermitteltem Zulassungsbescheid durch den Bevollmächtigten oder einen durch ihn beauftragten Dritten*.
Für den Fall der Abholung durch einen Dritten sind folgende Angaben zu machen:
Name des Unternehmens
oder
Name
Vorname
StraßeHausnummer
PLZOrt
Ich beantrage den postalischen Versand der Zulassungsunterlagen an folgende Adressaten:
Versand der ZulassungsunterlagenZulassungsbescheinigung Teil I und Plaketten□ Halter,
□ Bevollmächtigter oder
□ Dritter (D I)*
Zulassungsbescheinigung Teil II□ Halter,
□ Bevollmächtigter oder
□ Dritter (D II)*
* Nur auszufüllen, falls die Zulassungsbescheinigung Teil I und die Plaketten an die Adresse eines Dritten (D I) versandt werden sollen:
Name des Unternehmens
oder
Name
Vorname
StraßeHausnummer
PLZOrt
* Nur auszufüllen, falls die Zulassungsbescheinigung Teil II an die Adresse eines Dritten (D II, z. B. ein Kreditinstitut) versandt werden soll:
Name des Unternehmens
oder
Name
Vorname
StraßeHausnummer
PLZOrt
Option 2 – Mehrfachzulassung
die Zulassung (inkl. Wiederzulassung, Tageszulassung und Halter- oder Adressänderung) gemäß Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) für die folgenden Fahrzeuge durchzuführen (in der untenstehenden Liste können bis zu 100 Fahrzeuge angegeben werden):
a) fahrzeugspezifische Angabenb) Angaben zur Zustellung der Zulassungsunterlagen
 entweder FINoder ZB IIoder (bei noch nicht produzierten Fahrzeugen)Gesammelte Abholung durch Bevollmächtigten oder Dritten*
(bitte B oder D I
in der Tabelle angeben)
Gesammelte postalische Übersendung an Halter, Bevollmächtigten oder Dritten*
(bitte H, B, D I oder D II
in der Tabelle angeben)
HSNTSN
ZB I + ZB II u. PlakettenZB I u. PlakettenZB II
1.       
2.       
3.       
4.       
5.       
6.       
7.       
8.       
9.       
10.       
11.       
12.       
13.       
* Nur auszufüllen, falls die Zulassungsbescheinigung Teil I und die Plaketten an die Adresse eines Dritten (D I) versandt werden sollen:
Name des Unternehmens
oder
Name
Vorname
StraßeHausnummer
PLZOrt
* Nur auszufüllen, falls die Zulassungsbescheinigung Teil II an die Adresse eines Dritten (D II, z. B. ein Kreditinstitut) versandt werden soll:
Name des Unternehmens
oder
Name
Vorname
StraßeHausnummer
PLZOrt
Option 3 – Dauervollmacht zur Regelung folgender Angelegenheiten
alle Vorgänge gemäß Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) (einschl. Zulassungen, Tageszulassungen, Wiederzulassungen und Halter- oder Adressänderungen) durchzuführen.
a)
Befristung der Dauervollmacht (Gültigkeit max. 1 Jahr)
Die Dauervollmacht muss jedem Einzelantrag beigefügt werden. Sie erlischt spätestens am ____________, spätestens jedoch ein Jahr ab Unterzeichnung. Die Dauervollmacht ist jederzeit widerrufbar.
b)
Angaben zur Zustellung der Zulassungsunterlagen
Ich beantrage die Abholung der vollständigen Zulassungsunterlagen nach zuvor elektronisch übermitteltem Zulassungsbescheid durch den Bevollmächtigten oder ein durch ihn beauftragtes drittes* Unternehmen oder Person.
Für den Fall der Abholung durch einen Dritten sind folgende Angaben zu machen:
Name des Unternehmens
oder
Name
Vorname
StraßeHausnummer
PLZOrt
Ich beantrage den postalischen Versand der Zulassungsunterlagen an folgende Adressaten:
Versand der ZulassungsunterlagenZulassungsbescheinigung Teil I und Plaketten□ Halter,
□ Bevollmächtigter oder
□ Dritter (D I)*
Zulassungsbescheinigung Teil II□ Halter,
□ Bevollmächtigter oder
□ Dritter (D II)*
* Nur auszufüllen, falls die Zulassungsbescheinigung Teil I und die Plaketten an die Adresse eines Dritten (D I) versandt werden sollen:
Name des Unternehmens
oder
Name
Vorname
StraßeHausnummer
PLZOrt
* Nur auszufüllen, falls die Zulassungsbescheinigung Teil II an die Adresse eines Dritten (D II, z. B. ein Kreditinstitut) versandt werden soll:
Name des Unternehmens
oder
Name
Vorname
StraßeHausnummer
PLZOrt
3.
Einwilligungserklärungen
Mir ist bekannt, dass der jeweils internetbasiert beantragte Vorgang in der Regel am Tag der Entscheidung der Zulassungsbehörde wirksam wird.
Ich willige zu diesem Zweck ein in die elektronische Bekanntgabe des jeweiligen Verwaltungsakts einschließlich der Übermittlung des Zulassungsbescheids und des vorläufigen Zulassungsnachweises, einschließlich meiner jeweils hierin enthaltenen personenbezogenen Daten, durch Übermittlung der Zulassungsbehörde an den/die Bevollmächtigte(n).
Ich willige zu diesem Zweck ein, dass die Zulassungsbehörde dem/der Bevollmächtigten auf geeignetem elektronischem Wege
den Zeitpunkt der Wirksamkeit der Fahrzeugzulassung,
das Kennzeichen,
die festgesetzte Gebührenhöhe und
im Falle einer Entscheidung gegen die Zulassung, den Ablehnungsgrund für die Zulassung
jeweils einschließlich meiner jeweils hierin enthaltenen personenbezogenen Daten übermittelt.
Ich willige zu diesem Zweck ein, dass dem/der Bevollmächtigten meine dem Steuergeheimnis unterliegenden kraftfahrzeugsteuerlichen Verhältnisse im Rahmen der Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung etwaiger Kraftfahrzeugsteuerrückstände nach § 13 Absatz 2 des Kraftfahrzeugsteuergesetz sowie Art und Höhe etwaiger Gebührenrückstände durch die Zulassungsbehörde, einschließlich meiner jeweils hierin enthaltenen personenbezogenen Daten, bekannt gegeben werden dürfen, soweit dies für die Prüfung des jeweiligen internetbasierten Antrags erforderlich ist.
[optional] Ich bitte darum, dass die Zulassungsbehörde dem/der Bevollmächtigten die in der Zulassungsbescheinigung Teil I und Zulassungsbescheinigung Teil II enthaltenen Daten jeweils einschließlich meiner hierin enthaltenen personenbezogenen Daten auf elektronischem Weg nach der wirksamen Zulassung zur Verfügung stellt. Hierfür habe ich hinsichtlich der in der Zulassungsbescheinigung Teil I und Zulassungsbescheinigung Teil II enthaltenen Daten eine separate Einwilligungserklärung unterzeichnet und wurde diesbezüglich von dem/der Bevollmächtigten nach der Datenschutz-Grundverordnung belehrt.
7
Ersetzt nicht die nach der Datenschutz-Grundverordnung vorgesehenen Einwilligungserklärungen.
8
Ersetzt nicht die nach der Datenschutz-Grundverordnung vorgesehenen Einwilligungserklärungen.

Anlage 13 (zu § 41 Absatz 2 Satz 1)Fahrzeugscheinheft für Fahrzeuge mit rotem Kennzeichen

(Fundstelle: BGBl. 2023 I Nr. 199, S. 123 - 124)
Breite 74 mm, Höhe 105 mm, Farbe hellrot, schwarzer Druck (Typendruck). Mehrseitig, auf Seite 3 und den folgenden Seiten derselbe Vordruck wie auf Seite 2. Mit Ausnahme von Seite 1 darf jede Seite Angaben über nur ein Fahrzeug enthalten. Geringfügige Abweichungen vom vorgeschriebenen Muster sind zulässig, insbesondere können zusätzliche Hinweise zur Verwendung aufgedruckt werden.
Abbildung Seite 1:
 
Fahrzeugscheinheft
für Fahrzeuge mit rotem Kennzeichen nach § 41 FZV
 
 Gültig vom     bis

   
     
 
Das vorstehende Kennzeichen ist

 
 Vorname, Name, Firma

 
   
   
 

Postleitzahl, Wohnort/Firmensitz, Straße und Hausnummer

 
   
   
 für die nachfolgend beschrieben Fahrzeuge zu Prüfungs-, Probe-, und Überführungsfahrten zugeteilt worden.

 
 Dieses Heft gilt nur, wenn die nachfolgende Beschreibung für das jeweilige Fahrzeug vom Inhaber in dauerhafter Schrift ausgefüllt und unterschrieben ist.
 
   
   
Ort, Datum

 
     
   Name der Zulassungsbehörde

 
   Unterschrift
 
   
Abbildung Seite 2:
1Fahrzeugklasse und Art des Aufbaus
 
2Hersteller-Kurzbezeichnung (Marke)
 
3Fahrzeug-Identifizierungsnummer
 
4Hubraum in cm3
 
 Nennleistung in kW
 
 Leermasse in kg(nur bei Krafträdern) 
5Datum der Erstzulassung des Fahrzeugs
 
 (soweit nicht bekannt Baujahr) 
6Zulässige Gesamtmasse in kg
 
7Zulässige max. Achslast in kg 
 Achse 1Achse 4  
 Achse 2Achse 5  
 Achse 3   
8Höchstgeschwindigkeit in km/h
 
    
  
Ort, Datum
 
    
  Unterschrift des Inhabers und Bestätigung der Vorschriftsmäßigkeit des Fahrzeugs
 

Anlage 14 (zu § 42 Absatz 5 Satz 1)Fahrzeugschein für Fahrzeuge mit Kurzzeitkennzeichen

(Fundstelle: BGBl. 2023 I Nr. 199, S. 125 - 126)
Für die Ausgestaltung, die Sicherheitsmerkmale, die Objektsicherung und die Fertigungskontrolle ist Anlage 6 Nummern 1 bis 3 entsprechend anzuwenden.
Abbildung Vorderseite:
Abbildung Vorderseite Fahrzeugschein für Fahrzeuge mit Kurzzeitkennzeichen. Der Inhalt entspricht dem der Anlage 6 Nummern 1 bis 3.
Abbildung Rückseite:
Abbildung Vorderseite Fahrzeugschein für Fahrzeuge mit Kurzzeitkennzeichen. Der Inhalt entspricht dem der Anlage 6 Nummern 1 bis 3.

Anlage 15 (zu § 43 Absatz 2 Satz 1)Fahrzeugscheinheft für Oldtimerfahrzeuge mit rotem Kennzeichen

(Fundstelle: BGBl. 2023 I Nr. 199, S. 127)
Seite 1

Fahrzeugscheinheft
für Oldtimerfahrzeuge mit rotem Kennzeichen nach
§ 43 FZV
 Das vorstehende Kennzeichen ist
   
 Vorname, Name, Firma
   
 Straße und Hausnummer
   
 Postleitzahl, Wohnort/Firmensitz
   
 für die in der Auflistung beschriebenen ___ Fahrzeuge zu den in den nachfolgenden Hinweisen genannten Zwecken zugeteilt worden. 
     
   Ort, Datum
 
   Name der Zulassungsbehörde
 
   Unterschrift
 
Seiten 2 ff.
lfd. Nr.FahrzeugklasseFahrzeugherstellerFINHubraumErstzulassungZul. Gesamtmasse in kgZul. max. Achslast in kgmax.
km/h
VorneMitteHinten
           
           
Letzte Seite
 Hinweise
Rote Kennzeichen zur wiederkehrenden Verwendung für Oldtimer-Fahrzeuge
 
 Zwecke
Das rote Kennzeichen zur wiederkehrenden Verwendung wurde aufgrund der Vorschriften des § 43 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) zugeteilt für:
 
 a)Probefahrten: 
  Fahrten zur Feststellung und zum Nachweis der Gebrauchsfähigkeit des Fahrzeug 
 b)Überführungsfahrten: 
  Fahrten, die in der Hauptsache der Überführung des Fahrzeugs an einen anderen Ort dienen 
 c)An- und Abfahrten sowie Teilnahme an Veranstaltungen, die der Darstellung von Oldtimer-Fahrzeugen und der Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen 
 d)Fahrten zum Zweck der Wartung und der Reparatur des Fahrzeugs 

Anlage 16 (zu §§ 45 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 Buchstabe a und 49 Absatz 3)Bestätigung über eine dem Gesetz über die Haftpflichtversicherung für ausländische Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger entsprechende Haftpflichtversicherung

(Fundstelle: BGBl. 2023 I Nr. 199, S. 128)
Bestätigung über eine dem Gesetz über die Haftpflichtversicherung für ausländische Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger entsprechende Haftpflichtversicherung: Format DIN A6, Farbe: Untergrund gelb, Druck schwarz, drei Ausfertigungen
Die Bestätigung enthält die Daten zur Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung, zum Kennzeichen, zur Fahrzeugbeschreibung und zum Versicherungsnehmer sowie zusätzlich das Datum des Endes des Versicherungsschutzes.

Anlage 17 (zu § 53 Absatz 1 Satz 6, § 53a Absatz 2)Versicherungskennzeichen für Kleinkrafträder, motorisierte Krankenfahrstühle und leichte vierrädrige Kraftfahrzeuge

(Fundstelle: BGBl. 2023 I Nr. 199, S. 129 - 130)
1.
Schematische Darstellung eines Versicherungskennzeichens mit fälschungserschwerender Schrift – FE-Schrift
Es wird beispielhaft ein Versicherungskennzeichen nebst Bemaßung dargestellt. Es ist viereckig und hat einen schwarzen Rand mit abgerundeten Ecken. In der ersten Zeile sin die Zahlen 999 angegeben. In der zweite Zeile sind die Buchstaben VXY aufgeführt. Darunter befindet sich die Angabe GDV 2005. Die Bemaßung ergibt sich aus nachfolgender Tabelle.
Enthält eine Zeile nur eine oder zwei Ziffern oder einen oder zwei Buchstaben, so sind Zahlen und Buchstaben in der Mitte der Zeile anzubringen. Der Abstand vom Rand ist entsprechend zu vergrößern; die übrigen Abstände dürfen nur bis zum angegebenen Höchstmaß vergrößert werden.
2.
Schrift
Schriftart und -größe richten sich nach DIN 1451-2:1986-02 (Anlage 4 Abschnitt 1 Nummer 2.3.1 und 2.3.2). Abweichend davon darf die Beschriftung auch nach dem Schriftmuster „Schrift für Kfz-Kennzeichen“ (fälschungserschwerende Schrift – FE-Schrift) erfolgen. Die Beschriftung muss dann den Schriftmustern „Schrift für Kfz-Kennzeichen“ entsprechen. Die Schriftmuster können bei der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Postfach 10 01 50, 51401 Bergisch Gladbach, bezogen werden.
3.
Maße
Art der BeschriftungSchrifthöheSchriftbreite  Waagerechter Abstand
 der Ziffern und Buchstaben
    voneinander1
 Waagerechter Abstand der
Beschriftung vom schwarzen,
  blauen oder grünen Rand2
    mindestens
  Senkrechter Abstand
der Ziffern und Buchstaben
    voneinander
 Senkrechter Abstand der
Beschriftung vom schwarzen,
  blauen oder grünen Rand
    Länge
des Trennungsstriches
  Breite des schwarzen,
blauen oder grünen Randes
 Höhe des Kennzeichens
 einschließlich schwarzem,
blauem oder grünem Rand
   Breite des Rahmens
 einschließlich schwarzem,
blauem oder grünem Rand
 mmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
a)des Kennzeichens497Ziffern:
8 bis 15
Buchstaben:
5 bis 15
Ziffern:
9
Buchstaben:
6
1264130105,5
b)des unteren
Randes
40,5713 22
1
Der Abstand der Buchstaben oder Ziffern untereinander muss gleich sein.
2
Der waagerechte Abstand der Beschriftung vom schwarzen, blauen oder grünen Rand muss auf beiden Seiten gleich sein.
3
Zwischen den Buchstaben- und Zahlengruppen (Jahreszahl) ist ein Gruppenabstand in dreifacher Größe des normalen Abstandes freizulassen.
4.
Ergänzungsbestimmungen
Die Ecken des Versicherungskennzeichens müssen mit einem Halbmesser von 10 mm abgerundet sein. Die Beschriftung des Kennzeichens darf nicht mehr als 1,5 mm über die Grundfläche hervortreten. Beim Zusammentreffen von mehr als 2 Buchstaben oder mehr als 2 Ziffern erfolgt die Beschriftung in fetter Engschrift. Bei Verwendung der Mittel- oder Engschrift nach DIN 1451-2:1986-02 darf der Buchstabe Q nicht verwendet werden. Die Farbtöne des Randes und der Beschriftung sind dem Farbregister RAL 840 HR zu entnehmen, und zwar für schwarz RAL 9005, blau RAL 5012 und grün RAL 6010; der Farbton des Untergrundes des Kennzeichens ist weiß (ws) nach DIN 6171, Tabelle 3. Bei Verwendung von Stahlblech muss die Blechstärke mindestens 0,35 mm, bei Aluminiumblech mindestens 0,50 mm betragen. Wird anderes Material verwendet, so muss es eine entsprechende Festigkeit besitzen.

Anlage 17a (zu § 53a)Kennzeichenfolie auf Trägerplatte als Versicherungskennzeichen für Kleinkrafträder, motorisierte Krankenfahrstühle und leichte vierrädrige Kraftfahrzeuge

(Fundstelle: BGBl. 2025 I Nr. 382, S. 15 - 16)
1.
Schematische Darstellung mit Maßen der Beschriftung
Schematische Darstellung eines Versicherungskennzeichens (Kennzeichenfolie auf Trägerplatte) mit Maßen der Beschriftung
2.
Schematische Darstellung des Hologramms
Schematische Darstellung des Hologramms auf der Kennzeichenfolie

Anlage 18 (zu § 56 Absatz 2 Nummer 3)Versicherungsplakette für Elektrokleinstfahrzeuge

(Fundstelle: BGBl. 2023 I Nr. 199, S. 131 - 133)
1.
Schematische Darstellung
Es wird beispielhaft eine Versicherungsplakette für Elektrokleinstfahrzeuge nebst Bemaßung dargestellt. Diese ist viereckig und hat einen schwarzen Rand mit abgerundeten Ecken. In der ersten Zeile sin die Zahlen 999 angegeben. In der zweiten Zeile sind die Buchstaben VXY aufgeführt. Darunter befindet sich die Angabe GDV 2023. Die Bemaßung ergibt sich aus nachfolgender Tabelle.
Enthält eine Zeile nur eine oder zwei Ziffern oder einen oder zwei Buchstaben, so sind Zahlen und Buchstaben in der Mitte der Zeile anzubringen. Der Abstand vom Rand ist entsprechend zu vergrößern; die übrigen Abstände dürfen nur bis zum angegebenen Höchstmaß vergrößert werden.
2.
Schrift
Die Beschriftung der Kennzeichenfolie erfolgt nach dem Schriftmuster „Schrift für Kfz-Kennzeichen“ mit fälschungserschwerender Schrift – FE-Schrift. Die Schriftmuster können bei der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Postfach 10 01 50, 51401 Bergisch Gladbach, bezogen werden. Form, Größe und Ausgestaltung der Kennzeichenfolie müssen dem Muster und den Angaben der Anlage entsprechen.
3.
Maße der Beschriftung und des Randes
Art der BeschriftungSchrifthöheSchriftbreite  Waagerechter Abstand
der Ziffern und Buchstaben
    voneinander
 Waagerechter Abstand der
Beschriftung vom schwarzen,
  blauen oder grünen Rand
    mindestens
Senkrechter Abstand der
 Ziffern und Buchstaben
    voneinander
 Senkrechter Abstand der
Beschriftung vom schwarzen,
  blauen oder grünen Rand
  Breite des schwarzen,
blauen oder grünen Randes
   Höhe des Rahmens
 einschließlich schwarzem,
blauem oder grünem Rand
Breite des Rahmens
einschließlich schwarzem,
blauem oder grünem Rand
Außenradius an allen 4 Ecken
 mmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
der Plakette24,5Ziffern:
10,5
Buchstaben:
12,3
Ziffern:
4,1
Buchstaben:
3,0
Ziffern:
4,6
Buchstaben:
3,0
6,03,02,065,052,95,0
des unteren
Randes
1,50,9mindestens 0,1mindestens 0,5
Allgemeintoleranzen nach ISO 2768-1 – Toleranzklasse c (grob)
4.
Farben
Die Farbtöne des Randes und der Beschriftung sind dem Farbregister RAL 840 HR zu entnehmen, und zwar für schwarz RAL 9005, blau RAL 5012 und grün RAL 6010. Der Farbton des Untergrundes der Plakette ist weiß nach DIN 6171 Teil 1: 03.89, Tabelle 3.
5.
Ergänzungsbestimmungen
Das verwendete Material muss eine hinreichende Festigkeit sowie Witterungsbeständigkeit des Aufklebers Kennzeichenfolie gewährleisten. Die Plakette samt ihrer vollflächigen Verklebung muss so beschaffen sein, dass diese beim Abziehen reißt, oder es müssen durch Augenschein deutlich erkennbare Veränderungen des Folienkörpers Kennzeichenfolie nach einem Entfernen aufgetreten sein, so dass dieser nicht wiederverwendbar wird. Das fälschungserschwerende Merkmal ist in Gestalt Form eines transparenten diffraktiven Hologrammmotivs, das dauernd fest mit der Folie verbunden ist und die Lesbarkeit der Versicherungsplaketten-Beschriftung nicht beeinträchtigt, vorzusehen. Das verwendete Motiv soll dabei die Anmutung eines Glasbruchs haben. Das Hologramm ist in Form eines durchgehenden Streifens linksbündig am rechten Rand der Versicherungsplakette transparent auszugestalten. Dieser Streifen ist unterlegt mit dem hellgrauen Schriftzug „ELEKTROKLEINSTFAHRZEUG“, der von rechts oben nach rechts unten, sowohl vertikal als auch horizontal mittig zwischen den Rahmeninnenseiten platziert, verlaufen soll. Der Schriftzug „ELEKTROKLEINSTFAHRZEUG“ ist in der Schriftart Arial Fett in Schrifthöhe 2 Millimeter in Großbuchstaben auszuführen. Zusätzlich muss zwischen den beiden Zeilen der Zahlen-Buchstaben-Kombination der Versicherungsplakette rechtsbündig in Form eines transparenten Hologramms der Schriftzug „GDV“ gefolgt von der jeweiligen Jahreszahl des Versicherungsjahres angebracht sein. Der Schriftzug „GDV“ sowie die Jahreszahl sind in der Schriftart „Euro Plate“ bzw. Schriftmuster „Schrift für Kfz-Kennzeichen“ (fälschungserschwerende Schrift – FE-Schrift) in Schrifthöhe 4 Millimeter auszuführen.
Schematische Darstellung des Hologramms
Es erfolgt die schematische Darstellung des zuvor beschriebenen Hologramms.

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