| Ein festgestellter THC-Wert von 1,3 µg/l rechtfertigt die Annahme eines zeitnahen Konsums mit entsprechender Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit. Das Erreichen dieses Grenzwertes ist nämlich für die Annahme relevanten Cannabiseinflusses erforderlich, aber auch ausreichend. |
| die aufschiebende Wirkung der Klage des Antragstellers 7 K 6954/16 gegen die Ordnungsverfügung der Antragsgegnerin vom 29. September 2016 wiederherzustellen, |
| Vgl. Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 21. Dezember 2004 - 1 BvR 2652/03 - mit zahlreichen Nachweisen aus Rechtsprechung und Literatur. Zu den neuesten Erkenntnissen und der Frage der Beibehaltung dieses Grenzwertes siehe VG Gelsenkirchen, Urteil vom 20. Januar 2016 - 9 K 4303/15 - und Beschluss vom 25. Februar 2016 - 7 L 30/16 -. |
| Vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW), Beschlüsse vom 5. Februar 2015 - 16 B 8/15 - juris, 1. August 2014 - 16 A 2806/13 -, juris und 21. Mai 2014 - 16 B 436/14 -, juris, jeweils m. w. N. |
| Ständige Rechtsprechung des OVG NRW; vgl. z.B. OVG NRW, Beschluss vom 23. Juni 2014 - 16 B 500/14 -, juris, mit weiteren Nachweisen zur Senatsrechtsprechung; vgl. auch OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 2. März 2011 - 10 B 11400/10 -, NVWZ 2011, 573. |
| Ständige Rechtsprechung des OVG NRW; vgl. z.B. OVG NRW, Beschluss vom 23. Juni 2014 - 16 B 500/14 -, juris, mit weiteren Nachweisen zur Senatsrechtsprechung; vgl. auch OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 2. März 2011 - 10 B 11400/10 -, NVWZ 2011, 573. |
| Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 4. Mai 2009 - 16 E 550/09 -, juris/nrwe.de. |