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Unebenheiten stellen bei einem Waldcrosshindernislauf keine atypische Gefahr dar, sondern entsprechen genau dem, worauf sich die Teilnehmer eines solchen einstellen müssen. Ein Faltenwurf einer einen Wassergraben abdichtenden Plane ist nicht anders zu beurteilen als eine natürliche Bodenunebenheit. Auf das mögliche Vorhandensein solcher muss jeder Waldcrossläufer sein Tempo und seine Bewegungen stets einstellen, insbesondere indem er besondere Vorsicht walten lässt, wenn er die Bodenbeschaffenheit nicht erkennen kann. (Orientierungssatz, nicht amtlich) |