Das Verkehrslexikon
MPU und Drogenproblematik
Gliederung:
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Einleitung:
Hier wird der Zusammenhang von MPU und Drogenproblematik mehr allgemein behandelt. Erläuterungen zu "Cannabis und MPU" finden sich bei MPU und Cannabis.
Erläuterungen zu einzelnen sonstigen Betäubungsmitteln und Stoffen werden über die Themenstichwörter Drogen und Verkehr und Drogen und Fahrerlaubnis erschlossen.
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Weiterführende Links:
Stichwörter zum Thema medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU)
Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahrereignung ( Drogen)
MPU und Cannabis
MPU und Zeitablauf seit dem Konsum
Schmerztherapie und Drogen als Medizin
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Allgemeines:
OVG Hamburg v. 24.04.2002:
Die nachgewiesene gelegentliche Einnahme von Kokain schließt im Regelfall die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen aus, ohne dass es auf den Nachweis eines Zusammenhangs zwischen dem Konsum und dem Führen eines Kraftfahrzeugs ankommt. Ein Nachweis wiedererlangter Eignung kann nicht ohne Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens erbracht werden.
VG Gelsenkirchen v. 03.09.2009:
Bescheinigungen des TÜV über unauffällige Drogenscreenings reichen nicht aus, um die Bedenken an der Kraftfahreignung auszuräumen, wenn zuvor die Fahrerlaubnis wegen Drogenkonsums entzogen worden war und deren Wiedererteilung beantragt wird. § 14 Abs. 2 Nr. 1 FeV schreibt die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens in einem solchen Fall zwingend vor.
VGH München v. 27.09.2010:
Um den Konsum "harter" Drogen zu eruieren, sieht § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 FeV die Einholung eines ärztlichen Gutachtens vor. Die Frage, ob bei einer Person, deren gelegentlicher Cannabiskonsum bereits feststeht, weitere Tatsachen vorliegen, die zum Verlust der Fahreignung führen, ist nach § 14 Abs. 1 Satz 3 FeV demgegenüber grundsätzlich durch ein medizinisch-psychologisches Gutachten zu klären, sofern hinreichende Anhaltspunkte für die Verwirklichung solcher Zusatztatsachen sprechen.
VGH München v. 27.09.2010:
Ob jemand Betäubungsmittel konsumiert hat, lässt sich, wenn der Betroffene dies nicht einräumt und keine sonstigen Beweismittel (z.B. eindeutige Zeugenaussagen) vorliegen, nur dadurch feststellen, dass von ihm stammende Körperflüssigkeiten oder Körpersubstanzen laboratoriumsdiagnostisch daraufhin untersucht werden, ob sich in ihnen Spuren (von Abbauprodukten) solcher Stoffe finden. Dies stellt den sachlich rechtfertigenden Grund dafür dar, dass § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 FeV die öffentliche Verwaltung in solchen Fällen auf die Anforderung eines ärztlichen Gutachtens beschränkt. Hieran ändert sich nichts, wenn zu dem Verdacht des Konsums "harter" Betäubungsmittel die Tatsache einer bereits feststehenden gelegentlichen Cannabiseinnahme hinzutritt. Das Verlangen nach Beibringung eines medizinisch-psychologischen Fahreignungsgutachtens lässt sich in solchen Sachverhaltsgestaltungen nicht begründen. - Soweit der beschließende Senat es in der Vergangenheit als zulässig angesehen hat, gelegentliche Cannabiskonsumenten auch dann gemäß § 14 Abs. 1 Satz 4 FeV damaliger Fassung (heute: § 14 Abs. 1 Satz 3 FeV) zur Beibringung eines medizinisch-psychologischen Fahreignungsgutachtens aufzufordern, wenn die nach dieser Bestimmung erforderlichen weiteren, Eignungszweifel begründenden Tatsachen ausschließlich in dem Verdacht bestehen, "harte" Betäubungsmittel konsumiert zu haben (vgl. BayVGH vom 14.3.2007 Az. 11 CS 06.2043 RdNr. 13; vom 20.8.2007 Az. 11 ZB 07.1271 RdNrn. 10 ff.), kann hieran aus den aufgezeigten Gründen nicht festgehalten werden.
VG Neustadt v. 28.12.2011:
Die Aufforderung zur Vorlage einer MPU nach dem Führen eines KfZ mit einer THC-Konzentration von 1,8 ng/ml im Blut darf nur dann auf gutachterlich zu klärende Fragen nach allen Drogen im Sinn des Betäubungsmittelgesetzes erstreckt werden, wenn dies besonders begründet ist und Anhaltspunkte für derartige Zweifel bestehen.
OVG Saarlouis v. 12.02.2021:
Zur Klärung von Eignungszweifeln bei ärztlich verordneter Cannabismedikation und vorherigem regelmäßigen Konsum
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.03.2025:
Anforderungen an Angaben zum Cannabiskonsum bei Fahreignungsbegutachtung nach negativen Vorgutachten
Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 08.04.2022:
Zur vorläufigen Neuerteilung der Fahrerlaubnis nach drogenbedingtem Entzug bei Nichtvorlage eines medizinisch-psychologischen Gutachtens
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.09.2018:
Zur fehlenden Kraftfahreignung nach nachgewiesenem Kokainkonsum
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 31.07.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Kokainkonsums und den Anforderungen an die Wiedererlangung der Fahreignung
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 17.05.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Kokainkonsums und den Anforderungen an die Wiedererlangung der Fahreignung
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.05.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Kokainkonsum und den Anforderungen an die Wiedererlangung der Fahreignung
Verwaltungsgericht Bremen v. 24.07.2026:
Zur Anordnung einer MPU nach Kokainabhängigkeit und Angemessenheit der Beibringungsfrist bei Unterbringung nach § 64 StGB
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.05.2016:
Fehlende Unterbrechung des zeitlichen Zusammenhangs von Drogenkonsum durch positives MPU-Gutachten
Verwaltungsgericht Arnsberg v. 13.08.2026:
Unzulässigkeit einer MPU-Anordnung bei Cannabis-Konsum nach neuer FeV ohne vorherigen Missbrauchsnachweis
Oberverwaltungsgericht NRW v. 16.02.2021:
Anforderungen an ein MPU-Gutachten bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahrerlaubnisentzug
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 23.06.2020:
Beibringung eines MPU bei Cannabiskonsum: Keine Entschuldigung durch Abstinenznachweis-Forderung der Gutachtenstelle
Oberverwaltungsgericht NRW v. 18.02.2020:
Fahreignung bei Drogenkonsum und EU-Fahrerlaubnis: Erfordernis einer MPU trotz früherer Vorfälle
Landgericht Aachen v. 11.07.2022:
Zur Anordnung der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus bei psychischer Erkrankung und Drogenkonsum
Oberverwaltungsgericht NRW v. 23.06.2020:
Fahrerlaubnisentziehung bei wiederholtem Fahren unter Cannabiseinfluss; Entbehrlichkeit einer MPU-Anordnung
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.09.2018:
Zur fehlenden Kraftfahreignung nach nachgewiesenem Kokainkonsum
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.06.2026:
Zur MPU-Anordnung bei zweimaligem Auffallen mit THC im Straßenverkehr über 3,5 ng/ml
Oberverwaltungsgericht NRW v. 21.03.2025:
Unverhältnismäßigkeit einer MPU-Fragestellung bei Cannabiskonsum: 'und/oder'-Formulierung zu kurz- und längerfristigen Folgen
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 05.09.2016:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Kokainkonsum; Anforderungen an die Wiedergewinnung der Fahreignung
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.08.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Drogenkonsums und zur Verwertbarkeit von Blutproben im Fahrerlaubnisrecht
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.06.2016:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Kokainkonsums; Anforderungen an den Nachweis unbewusster Drogenaufnahme und Abstinenz
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.03.2016:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei Drogenkonsum und Anforderungen an die Wiedererlangung der Fahreignung
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 09.03.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Nichteignung bei Drogenbesitz und fehlendem ärztlichen Gutachten
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 30.10.2015:
Zur fehlenden Fahreignung wegen Betäubungsmittelkonsums und strafrechtlicher Vorgeschichte
Verwaltungsgericht Köln v. 30.12.2015:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Drogenkonsum und den Anforderungen an die Wiedererlangung der Fahreignung.
Oberverwaltungsgericht NRW v. 23.07.2015:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei einmaligem Amphetaminkonsum und den Anforderungen an die Wiedererlangung der Fahreignung
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.05.2015:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Kokain- und Cannabiskonsum und den Anforderungen an die Wiedererlangung
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 23.04.2015:
Widerlegung eines positiven MPU-Gutachtens bei Drogenkonsum durch nachträglich bekannt gewordene Tatsachen
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.01.2015:
Zur Kraftfahreignung bei einmaligem Kokain- und Amphetaminkonsum
Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 13.01.2015:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Kokainkonsum und langjähriger Abhängigkeit; Verzicht auf MPU
Oberverwaltungsgericht NRW v. 14.11.2014:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei Drogenkonsum trotz Zeitablaufs und behaupteter Abstinenz
Oberverwaltungsgericht NRW v. 23.10.2014:
Fahrerlaubnisentzug: Erforderlicher Abstinenznachweis bei Polytoxikomanie und Mischkonsum von Alkohol und Cannabis
Verwaltungsgericht Köln v. 23.10.2014:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Konsum harter Drogen; Anforderungen an die Wiedererlangung der Fahreignung
Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 20.10.2014:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Amphetaminkonsum; Anforderungen an den Nachweis der Wiedererlangung der Fahreignung
Verwaltungsgericht Köln v. 17.10.2014:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Amphetaminkonsum; Anforderungen an die Wiedererlangung der Fahreignung
Oberverwaltungsgericht NRW v. 18.09.2014:
Zur Anordnung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens bei länger zurückliegendem Drogenkonsum
Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 28.08.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Konsum harter Drogen und den Anforderungen an die Wiedererlangung
Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 08.06.2014:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Konsum harter Drogen; Anforderungen an die Wiedererlangung der Fahreignung
Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 27.02.2014:
Fahrerlaubnisentziehung wegen Amphetamin- und Methamphetaminkonsums; Anforderungen an die Wiedererlangung der Fahreignung
Oberverwaltungsgericht NRW v. 19.02.2015:
Nachweis des Konsums harter Drogen (LSD) und Fahreignung trotz späterer Widerrufe der Angaben
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 29.12.2014:
Ausschluss der Kraftfahreignung bei Kokain- und gelegentlichem Cannabiskonsum
Oberverwaltungsgericht NRW v. 29.10.2014:
Zur Rechtmäßigkeit der Anordnung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens bei gelegentlichem Cannabiskonsum und körperlichen Auffälligkeiten
Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 16.05.2014:
Zur Kraftfahreignung bei lange zurückliegendem Kokainkonsum und Verhältnis von Registerauskunft zu Tilgungsvorschriften.
Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 26.11.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Kokainkonsum und Weigerung zur Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens
Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 27.05.2013:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Kokainkonsum; Anforderungen an die Wiedererlangung der Kraftfahreignung
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.05.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Kokainkonsum und Anforderungen an Drogenscreenings
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.08.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gefälschtem MPU-Gutachten nach Alkohol- und Drogenkonsum
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.05.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gefälschtem medizinisch-psychologischem Gutachten (MPU) und Haaranalyse
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.04.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Fahren unter Cannabiseinfluss und Besitz von Kokain zum Eigenkonsum
Oberverwaltungsgericht NRW v. 02.04.2012:
Zum einmaligen Konsum harter Drogen und den Anforderungen an die Wiedererlangung der Fahreignung
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.11.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei Amphetaminkonsum: Einmaliger Konsum harter Drogen schließt Fahreignung aus; keine MPU vor Entzug bei feststehender Ungeeignetheit
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 29.09.2011:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Amphetaminkonsum; fehlende Erforderlichkeit von Drogenscreenings oder Begutachtung
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.12.2010:
Zur Kraftfahrereignung bei Morphin-Konsum und Entziehung der Fahrerlaubnis ohne vorheriges Gutachten
Verwaltungsgericht Minden v. 02.12.2010:
Fahrerlaubnisentzug wegen Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens nach Kokainkonsum; Anforderungen an MPU-Anordnung
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 06.12.2012:
Zur Kraftfahreignung bei Kokainkonsum und zur Verwertbarkeit von Beweismitteln im Fahrerlaubnisverfahren
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.01.2012:
Kraftfahreignung: Ausschluss bei einmaligem Konsum harter Drogen (Kokain) ohne Führen eines Fahrzeugs
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.01.2012:
Fahrerlaubnisentzug bei regelmäßigem Cannabiskonsum: Notwendigkeit der MPU zum Nachweis der Wiedererlangung der Fahreignung
Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 19.01.2010:
Aberkennung des Rechts, von ausländischer Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen, bei Drogenproblemen und Wohnsitzverstoß
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.12.2009:
Zur Kraftfahreignung bei Alkohol- und Drogenkonsum und der Verwertbarkeit eines MPU-Gutachtens
Oberverwaltungsgericht NRW v. 12.09.2009:
Zeitliche Grenzen der Berücksichtigung von Verkehrsverstößen und Drogenkonsum für die Anordnung einer MPU
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.06.2009:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Täuschung bei der MPU über Drogenabstinenz und Nichtbeibringung eines neuen Gutachtens
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 19.05.2008:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Amphetaminkonsum; einmaliger Konsum harter Drogen schließt Kraftfahreignung aus
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.05.2008:
Zur Anordnung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens nach Beendigung einer Methadon-Therapie
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 05.03.2008:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei mehrmaligem Kokainkonsum und verweigerter MPU
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 21.02.2008:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Konsum harter Drogen; Anforderungen an den Abstinenznachweis
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 05.02.2008:
Fahrerlaubnisentzug bei Kokainkonsum und fehlendem MPU-Nachweis
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.10.2008:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Kokainkonsums; Verwertbarkeit von Gutachten und Bedeutung von Cut-off-Werten
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.08.2008:
Fahrerlaubnisentzug: Weigerung zur Vorlage eines MPU-Gutachtens nach Drogen- und Alkoholauffälligkeit
Verwaltungsgericht München v. 13.07.2018:
Kokain
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.06.2009:
Zeitablauf (MPU-Anordnung)
Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen v. 22.09.2000:
Drogen
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