Das Verkehrslexikon

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Drogenkonsum-Verdacht - Beweisanzeichen für Drogenkonsum




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Stichwörter zum Thema Drogen

Stichwörter zum Thema Cannabis

Besitz von Cannabispflanzen

Besitz von Konsumgeräten

Besitz von Cannabissubstanzen

Drogenschnelltest - Drogenvortest - Urin Control

Drogen-Screening - Facharztgutachten - ärztliches Gutachten

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Allgemeines:


OVG Greifswald v. 21.02.2006:
Für die Feststellung der Nichteignung wegen der Einnahme von Betäubungsmitteln ist nur ausnahmsweise ein medizinisch-psychologisches Gutachten oder ein Gutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfers für den Kraftfahrzeugverkehr erforderlich. Basis der normativen Regelfallannahme der Nichteignung ist in der Regel ein ärztliches Gutachten. Nicht ausreichend ist regelmäßig das Auffinden von Amphetamin anlässlich einer Verkehrskontrolle im PKW eines Kraftfahrzeugführers.

VG Freiburg v. 08.08.2008:
Auch im summarischen Verfahren über den Sofortvollzug einer Fahrerlaubnisentziehung kann es genügend Beweisanzeichen für den Konsum von harten Drogen geben.

VG Ansbach v. 13.07.2009:
Werden bei einer Wohnungsdurchsuchung bei dem Betroffenen Amphetamine und Ecstasy aufgefunden und hat dieser gegenüber einem Polizeibeamten eingeräumt, einmal Amphetamin zum Eigengebrauch erworben zu haben, ist von seiner Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen auszugehen, wenn er ein von ihm verlangtes fachärztliches Gutachten nicht fristgerecht beibringt.

VGH München v. 17.08.2009:
Werden bei einem Fahrerlaubnisinhaber Kokain auf einem Spiegelchen und ein Strohhalm mit Gebrauchsspuren gefunden, ergibt sich daraus ein hinreichender Verdacht auf Kokainkonsum, der die Anordnung der Beibringung eines fachärztlichen Gutachtens rechtfertigt; wird das Gutachten nicht beigebracht, ist die Fahrerlaubnis zu entziehen.

VGH München v. 27.09.2010:
Ob jemand Betäubungsmittel konsumiert hat, lässt sich, wenn der Betroffene dies nicht einräumt und keine sonstigen Beweismittel (z.B. eindeutige Zeugenaussagen) vorliegen, nur dadurch feststellen, dass von ihm stammende Körperflüssigkeiten oder Körpersubstanzen laboratoriumsdiagnostisch daraufhin untersucht werden, ob sich in ihnen Spuren (von Abbauprodukten) solcher Stoffe finden. Dies stellt den sachlich rechtfertigenden Grund dafür dar, dass § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 FeV die öffentliche Verwaltung in solchen Fällen auf die Anforderung eines ärztlichen Gutachtens beschränkt. Hieran ändert sich nichts, wenn zu dem Verdacht des Konsums "harter" Betäubungsmittel die Tatsache einer bereits feststehenden gelegentlichen Cannabiseinnahme hinzutritt. Das Verlangen nach Beibringung eines medizinisch-psychologischen Fahreignungsgutachtens lässt sich in solchen Sachverhaltsgestaltungen nicht begründen. - Soweit der beschließende Senat es in der Vergangenheit als zulässig angesehen hat, gelegentliche Cannabiskonsumenten auch dann gemäß § 14 Abs. 1 Satz 4 FeV damaliger Fassung (heute: § 14 Abs. 1 Satz 3 FeV) zur Beibringung eines medizinisch-psychologischen Fahreignungsgutachtens aufzufordern, wenn die nach dieser Bestimmung erforderlichen weiteren, Eignungszweifel begründenden Tatsachen ausschließlich in dem Verdacht bestehen, "harte" Betäubungsmittel konsumiert zu haben (vgl. BayVGH vom 14.3.2007 Az. 11 CS 06.2043 RdNr. 13; vom 20.8.2007 Az. 11 ZB 07.1271 RdNrn. 10 ff.), kann hieran aus den aufgezeigten Gründen nicht festgehalten werden.

VG Saarlouis v. 09.02.2011:
Anders als im Falle des Besitzes von Cannabis, der den Verdacht der Ungeeignetheit zum Führen eines Kraftfahrzeuges ohne zusätzliche Anhaltspunkte für ein fehlendes Trennungsvermögen von Cannabiskonsum und Teilnahme am Straßenverkehr nicht begründet, rechtfertigt allein der Besitz von Amphetamin wegen der besonderen Gefährlichkeit dieser Droge die Anforderung eines ärztlichen Gutachtens zur Klärung eines etwaigen Drogenkonsums.

VG Augsburg v. 23.07.2012:
Kommt es bei einem Fahrerlaubnisinhaber zu Drogen- und Hanfpflanzenfunden - darunter Cannabis und Psilocybinpilze (die zu den harten Drogen zählen), ist die Anordung eines fachärztlichen Gutachtens (Drogenscreening) veranlasst und bei nicht rechtzeitiger Beibringung des Gutachtens die Entziehung der Fahrerlaubnis geboten. Allein der Besitz von Drogen begründet die Annahme, dass diese eingenommen werden sollen. Nach der Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs kann die Fahrerlaubnisbehörde im Regelfall vom Besitz von Betäubungsmitteln auf den Verdacht von Konsum schließen, sofern nicht ausnahmsweise Tatsachen die Annahme nahelegen, dass die Drogen nur für Dritte bestimmt waren.

VG Neustadt v. 04.02.2016:
Der Besitz einer größeren zum Weiterverkauf bestimmten Menge Betäubungsmittel, die tatsächlich auch verkauft wird, rechtfertigt für sich allein nicht die Anordnung, ein ärztliches Gutachten gemäß § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 FeV beizubringen.

VGH München v. 20.02.2017:
Für die Anordnung der Beibringung eines ärztlichen Gutachtens gemäß § 14 Abs. 1 Satz 2 FeV reicht der bloße Verdacht des Konsums von Betäubungsmitteln im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes. Ob ein solcher Konsum tatsächlich vorliegt, soll gerade durch das ärztliche Gutachten geklärt werden. - Hat der Betroffene in einer Diskothek nicht nur Ecstasy angeboten, sondern auch LSD, lässt das darauf schließen, dass er Zugang zu weiteren Betäubungsmitteln hatte. Nicht selten wird der Eigenkonsum durch Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in geringen Mengen finanziert. Auch die in seiner Wohnung aufgefundenen Drogenutensilien sprechen, auch wenn es sich dabei überwiegend um Cannabisutensilien (wohl mit Ausnahme der Feinwaagen) gehandelt hat, dafür, dass der Antragsteller deutlich mehr mit Drogen zu tun hat als den behaupteten einmaliger Verkaufsversuch einer Ecstasy-Tablette.

VG München v. 10.11.2017:
Wer, wie vorliegend, in 17 Fällen harte Drogen in einer für den Eigenkonsum üblichen Menge erwirbt, ist als Konsument dieser Doggen anzusehen, da eine andere Annahme den Verdacht eines Verbrechens begründen würde. Das gilt auch, wenn keine Angaben zum Drogenkonsum gemacht wurden.

VG Bremen v. 10.01.2018:
Die Fahrerlaubnisbehörde ordnet die Beibringung eines ärztlichen Gutachtens an, wenn Tatsachen die Annahme begründen, dass Betäubungsmittel im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes eingenommen werden, so dass Bedenken an der Eignung zum Führen eines Kraftfahrzeuges bestehen. Diese Voraussetzung liegt jedenfalls dann vor, wenn der bisher einmalig festgestellte Cannabiskonsum einen Bezug zum Straßenverkehr aufweist und das Gutachten zur Klärung der Frage angefordert wird, wie oft Cannabis eingenommen wurde, um einen gelegentlichen oder auch gewohnheitsmäßigen Konsum mit einem fehlenden Trennungsvermögen ausschließen zu können.

Amtsgericht Calw v. 05.11.2024:
Zur Abgrenzung von falscher Verdächtigung (§ 164 StGB) und Vortäuschung einer Straftat (§ 145d StGB) bei bevorstehender Tat

Verwaltungsgericht Aachen v. 28.05.2020:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung wegen Amphetaminkonsums; Zuverlässigkeit gaschromatographisch-massenspektrometrischer Drogennachweise.

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.05.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Amphetaminkonsum trotz negativem Bluttest bei positivem Urintest und Konsumeingeständnis

Verwaltungsgericht Köln v. 17.03.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Kokainkonsum; Verwertbarkeit von Urinproben; Anforderungen an unbewussten Drogenkonsum

Oberverwaltungsgericht NRW v. 26.09.2016:
Zur fehlenden Kraftfahreignung bei Amphetaminkonsum und der Verwertbarkeit von Beweisen im Fahrerlaubnisverfahren

OLG Brandenburg v. 29.06.2026:
Drogenfahrt: Nachweis von Ausfallerscheinungen bei Unterschreitung der Grenzwerte nach § 24a Abs. 2 StVG

VGH München v. 10.06.2026:
Aberkennung des Rechts zum Gebrauch einer ausländischen Fahrerlaubnis wegen Kokainkonsums; Beweiswürdigung trotz gelöschten Gutachtens

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 30.05.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Amphetamin-Konsum: Anforderungen an den Nachweis unbewussten Konsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.03.2018:
Zur Berücksichtigung eigener Bekundungen zum Betäubungsmittelkonsum im Fahrerlaubnisentziehungsverfahren

Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein v. 01.06.2026:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Amphetamin-Nachweis und den Anforderungen an den Nachweis unbewussten Konsums

Verwaltungsgericht Aachen v. 27.07.2020:
Anforderungen an die Anlassbezogenheit der Fragestellung in einer Gutachtenanordnung bei Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Köln v. 28.02.2018:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Betäubungsmittelkonsums bei Nichtbeibringung eines Gutachtens; örtliche Zuständigkeit

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.09.2018:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Amphetamin-Konsum und gelegentlichem Cannabiskonsum mit fehlender Trennung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.04.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Amphetaminkonsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 29.06.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 02.03.2021:
Zur Sicherstellung von Bargeld durch die Polizei bei Verdacht auf Drogenkonsum und unklarer Herkunft des Geldes

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.07.2016:
Fahrerlaubnisentzug bei Amphetaminkonsum; Anforderungen an den Nachweis unbewussten Drogenkonsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 17.08.2016:
Fahrerlaubnisentziehung wegen Drogenkonsums: Verwertbarkeit von Angaben trotz fehlender Belehrung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.08.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Drogenkonsums und zur Verwertbarkeit von Blutproben im Fahrerlaubnisrecht

Oberverwaltungsgericht NRW v. 19.02.2015:
Nachweis des Konsums harter Drogen (LSD) und Fahreignung trotz späterer Widerrufe der Angaben

Oberverwaltungsgericht NRW v. 19.02.2015:
Zur Fahreignung bei Konsum harter Drogen und Beweiswert eines Geständnisses trotz späterer Widerrufe

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.10.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Konsums von Amphetamin und Metamphetamin; kein Nachweis durch Medikament Cirrus

Oberverwaltungsgericht NRW v. 12.03.2015:
Zur Beweiswürdigung des bewussten Amphetaminkonsums im Fahrerlaubnisrecht und Anforderungen an die Zulassung der Berufung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 22.10.2013:
Zur Kraftfahreignung bei Amphetamin- und Cannabiskonsum und Fahren unter Drogeneinfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.09.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Drogenkonsum und Beweiswürdigung bei verweigerter Mitwirkung an der Sachaufklärung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.07.2012:
Kraftfahreignung bei Amphetaminkonsum: Einmaliger Konsum schließt Eignung aus; Annahme bewussten Konsums bei hohem Messwert

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 09.08.2011:
Zur Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen bei einmaligem Amphetaminkonsum; Nachweis von Spuren im Urin

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.06.2011:
Zur Kraftfahreignung: Amphetaminkonsum und Anforderungen an den Nachweis unbewussten Drogenkonsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.10.2010:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Drogenkonsum und Weigerung, ein ärztliches Gutachten beizubringen

Verwaltungsgericht Köln v. 05.07.2010:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei Amphetaminkonsum und Beweisverwertung im Verwaltungsrecht

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 06.10.2011:
Zur Kraftfahreignung bei Amphetaminkonsum; Anforderungen an den Nachweis unbewussten Konsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.07.2010:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Konsum harter Drogen (Amphetamin) und widerlegter Schutzbehauptung

Amtsgericht Köln v. 26.01.2010:
Zum Beweisverwertungsverbot bei rechtswidriger Durchsuchung von Beifahrer und Wohnung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.01.2009:
Fahrerlaubnisentzug bei Besitz von Cannabisprodukten und Weigerung zur Beibringung eines ärztlichen Gutachtens

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.12.2008:
Fahrerlaubnisentziehung bei Drogenkonsum und Weigerung eines Drogenscreenings

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.10.2008:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Kokainkonsums; Verwertbarkeit von Gutachten und Bedeutung von Cut-off-Werten

Oberverwaltungsgericht NRW v. 03.12.2007:
Zur Anordnung eines ärztlichen Gutachtens bei Cannabiskonsum und den Folgen der Verweigerung der Begutachtung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.07.2007:
Zur Fahrerlaubnisentziehung wegen Drogenkonsums und der Anordnung eines ärztlichen Gutachtens bei Eignungszweifeln

Amtsgericht Aachen v. 07.03.2007:
Zur vorläufigen Entziehung der Fahrerlaubnis bei Drogenverdacht, wenn Fahrverhalten auch durch Fluchtmotivation erklärbar ist

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.12.2006:
Zur Kraftfahreignung bei Konsum von Amphetaminen und Cannabis sowie regelmäßiger Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.12.2006:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Amphetamin- und Cannabiskonsum; Indizien für regelmäßigen Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 15.02.2006:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei Kokainkonsum ohne direkten Straßenverkehrsbezug und der Gutachtenpflicht nach § 14 FeV

OLG Hamm v. 08.05.2007:
Anforderungen an die Feststellung drogenbedingter Fahruntüchtigkeit bei Heroinkonsum im Straßenverkehr

Oberverwaltungsgericht NRW v. 27.04.2005:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Amphetaminkonsums und die Abgrenzung zum Cannabiskonsum

Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt v. 16.01.2026:
Fahrerlaubnisentzug: Anforderungen an den Vortrag einer unbewussten Einnahme harter Drogen

Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße v. 29.11.2011:
Drogen

Verwaltungsgericht München v. 25.07.2018:
Kokain

Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße v. 10.08.2010:
Amphetamin

Verwaltungsgericht des Saarlandes Saarlouis v. 07.12.2016:
Amphetamin

Verwaltungsgericht des Saarlandes Saarlouis v. 12.12.2018:
Amphetamin

Verwaltungsgericht des Saarlandes Saarlouis v. 12.07.2016:
Amphetamin

Verwaltungsgericht des Saarlandes Saarlouis v. 16.07.2010:
Screening (Drogen)

Verwaltungsgericht Freiburg v. 06.11.2007:
Drogenscreening

VGH Baden-Württemberg v. 19.07.2016:
Amphetamin

VGH Baden-Württemberg v. 27.07.2016:
Amphetamin

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht v. 14.04.2008:
Haaranalyse

Verwaltungsgericht Köln v. 14.08.2012:
Drogenschnelltest

OLG Koblenz v. 28.04.2005:
Absolute Fahruntüchtigkeit

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 09.04.2009:
Drogenscreening

Verwaltungsgericht Stade v. 23.07.2003:
Drogenscreening

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht v. 24.03.2003:
Screening (Drogen)

Verwaltungsgericht Braunschweig v. 22.10.2002:
Haaranalyse

Verwaltungsgericht Braunschweig v. 22.01.2001:
Ecstasy

Verwaltungsgericht Schwerin v. 26.09.2019:
MDMA

VGH München v. 12.03.2025:
Haaranalyse

VGH München v. 07.03.2023:
Unbewusster Drogenkonsum

Verwaltungsgericht Schwerin v. 28.10.2022:
Kokain

Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße v. 08.02.2024:
Drogenschnelltest

Thüringer Oberverwaltungsgericht v. 09.07.2014:
Fahreignung

Verwaltungsgericht des Saarlandes Saarlouis v. 29.11.2021:
Amphetamin

Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht v. 26.09.2017:
Drogen

Amtsgericht Zeitz v. 27.06.2016:
Drogenschnelltest

Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern v. 20.05.2010:
Blutalkohol

Verwaltungsgericht Magdeburg v. 17.06.2014:
Drogenschnelltest

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