Das Verkehrslexikon



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Forderungsübergang und Quotenvorrecht in der Vollkaskoversicherung (Differenztheorie) und in der Sozialversicherung


Soweit der Fahrzeugversicherer den Versicherungsnehmer hinsichtlich eines Fahrzeugschadens aus dem Versicherungsvertrag befriedigt, gehen etwaige Schadensersatzansprüche des Versicherungsnehmers gegen den Schadensverursacher auf ihn über (gesetzlicher Forderungsübergang).

Jedoch ist hierbei zu beachten, dass dieser Forderungsübergang nicht zum Nachteil des Versicherungsnehmers geltend gemacht werden darf. Aus diesem Grunde verbleiben bei der Bestimmung des Ausmaßes des Forderungsübergangs sog. bevorrechtigte Schadenspositionen dem Versicherungsnehmer zur Geltendmachung gegenüber dem Schädiger vorbehalten (Quotenvorrecht des Versicherten).

Der Rechtsprechung obliegt es, im Rahmen der sog. Differenztheorie die Einzelheiten zu bestimmen, die für die richtige Anwendung der Grundsätze des gesetzlichen Forderungsübergangs und des Quotenvorrechts maßgeblich sind.







Gliederung:





Allgemeines:

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Quotenvorrecht und Differenztheorie:

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Bevorrechtigte und nicht bevorrechtigte Schadenspositionen:

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Berechnungsbeispiele:

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Quotenvorrecht und Automietvertrag:

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