Das Verkehrslexikon

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Unfallanalyse - unfallanalytisches Sachverständigengutachten




Gliederung:


- Allgemeines
- Schleudertrauma
- Parteianhörung in Gegenwart eines Sachverständigen

- Kostenerstattung für vorgerichtliches Gutachten
- Kostenerstattung an gegnerischen Haftpflichtversicherer





Allgemeines:


Dashcam - On-Board-Kamera

Ungenehmigte Video-und Foto-Personenaufnahmen und deren Verwertung

UDS - Unfalldatenschreiber

Datenschutz und Verkehrsrecht

Verwertungsverbote

KG Berlin v. 18.09.2010:
Bei Beurteilung der Erfolgsaussicht einer Klage (§ 114 ZPO) kann ein im Ermittlungsverfahren erstattetes Unfallrekonstruktionsgutachten verwertet werden.

OLG Düsseldorf v. 05.10.2010:
Der Nachweis eines Unfallbetruges kann durch ein unfallanalytischen Gutachten geführt werden, aus dem sich Auffälligkeiten ergeben, die für eine manipulative Unfallverursachung sprechen. Voraussetzung für eine gerichtliche Überzeugungsbildung dahingehend, dass ein bestimmtes Unfallereignis manipuliert ist, ist keine mathematisch lückenlose Gewissheit, die bei einem Indizienbeweis ohnehin kaum zu erlangen ist. Vielmehr reicht ein für das praktische Leben brauchbarer Grad an Gewissheit, welcher Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen.

OLG München v. 17.12.2010:
Eine an sich angezeigte, jedoch unterbliebene Beweiserhebung durch ein unfallanalytisches Sachverständigengutachtens bei Kollision eines Kfz mit einem die Fahrbahn überquerenden Fußgänger bei Dunkelheit stellt einen erheblichen Verfahrensmangel dar und führt zur Zurückverweisung des Rechtsstreits durch das Berufungsgericht. Bei der Beauftragung des Sachverständigen müssen diesem gemäß § 404 a III ZPO vorgegeben werden, wovon er nach der Beweiswürdigung der Angaben der Parteien und Zeugen für das Gutachten auszugehen hat.

KG Berlin v. 14.02.2011:
Das Übergehen des Beweisangebotes "Sachverständigengutachten" stellt jedenfalls dann einen wesentlichen Verfahrensmangel dar, wenn dem Beweisangebot ein konkreter Tatsachenvortrag zugrunde liegt, das Beweisangebot damit nicht der Ausforschung von Tatsachen dient und die Partei ihre Behauptungen nicht "aufs Geratewohl" oder "ins Blaue hinein" aufgestellt hat. Ein solches Übergehen des Beweisangebotes "Sachverständigengutachten" rechtfertigt eine Zurückverweisung des Rechtsstreits an die erste Instanz jedenfalls dann, wenn neben der Einholung des Sachverständigengutachtens ein Zeuge zu vernehmen ist und die Parteien anzuhören sind.

OLG Jena v. 30.11.2011:
Beweisanträge auf Einholung eines unfallanalytischen Sachverständigengutachtens (sog. Unfallrekonstruktionsgutachten) können in der richterlichen Praxis nur in ganz seltenen Fällen abgelehnt werden. Denn bereits die Frage, welcher Umstand als Anknüpfungstatsache geeignet ist, kann im Regelfall nur von einem Sachverständigen beantwortet werden. Oft ist bei der Unfallrekonstruktion beispielsweise gerade der Kollisionsort nicht bekannt, gleichwohl ist es nicht ausgeschlossen, dass ein Sachverständiger brauchbare Gutachtensergebnisse zum Unfallhergang liefern kann.

OLG München v. 10.02.2012:
Ein unberechtigtes Übergehen eines Beweisantrags auf Einholung eines unfallanalytischen Sachverständigengutachtens stellt einen wesentlichen Verfahrensmangel im Sinne § 538 II 1 Nr.1 ZPO dar.

OLG München v. 14.09.2012:
Ein Schadenersatzanspruch wird zu Unrecht als unbegründet zurückgewiesen, wenn das Gericht in Verkennung der unfallanalytischen Bedeutung der vorhandenen Anknüpfungstatsachen von der Einholung eines beantragten unfallanalytischen Sachverständigengutachtens absieht.

OLG München v. 10.01.2014:
Es bedarf grundsätzlich keines Antrages auf Erholung eines unfallanalytischen Gutachtens. Ein Sachverständigengutachten kann nach §§ 144 I 1, 287 I 2 ZPO von Amts wegen und ohne Bindung an den Parteivortrag erholt werden. Im Hinblick auf das insoweit dem Richter eingeräumte Ermessen ist darauf hinzuweisen, dass dieses zwar u. U. weit sein kann, aber auch die Einräumung von sog. freiem Ermessen wegen der Bindung des Richters a n Gesetz und Recht (Art. 20 III GG; §§ 1 GVG; 25 DRiG) weder die Einräumung von subjektivem Belieben noch gar Willkür bedeutet.

OLG München v. 06.02.2015:
Wird in einem Verkehrsunfallprozess durch das Erstgericht eine förmliche Vernehmung des Sachverständigen für Unfallanalytik nicht durchgeführt, eine gutachtliche Stellungnahme nicht eingeholt und Einschätzungen des Gutachters zu den Beweisergebnissen nicht protokolliert, obwohl im Beweisbeschluss ein unfallanalytisches Sachverständigengutachten für erforderlich gehalten worden war, und werden ferner Teile der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakte verwertet, ohne dass mitgeteilt wird, welche konkreten Urkunden wie berücksichtigt worden sind, so ist die Beweiserhebung des Erstgerichts zu beanstanden, weil gegen die Verpflichtung verstoßen wurde, den zur Entscheidung unterbreiteten Sachverhalt auszuschöpfen und sämtlichen Unklarheiten, Zweifeln oder Widersprüchen von Amts wegen nachzugehen.

OLG München v. 30.10.2015:
Hat das Erstgericht eine Klage auf Schadensersatz nach Verkehrsunfall etwa zur Hälfte abgewiesen, weil ein ungeklärtes Unfallgeschehen zu hälftiger Gewichtung der beiderseits gleichen Betriebsgefahren der beteiligten Fahrzeuge geführt habe, ohne ein unfallanalytisches Sachverständigengutachten einzuholen, so ist die Beweiserhebung des Erstgerichts zu beanstanden.

OLG München v. 18.11.2016:
Die Entscheidung, auf eine beantragte sachverständige unfallanalytische Begutachtung eines strittigen Unfalls zu verzichten, darf nicht auf eine (unzulässige) vorweggenommene Beweiswürdigung gestützt werden. Denn eine Festlegung vor Erholung der Beweise, dass sich die tatrichterliche Überzeugung unabhängig von - noch nicht voraussehbaren - Beweisergebnissen unter keinen Umständen mehr ändern könne, ist dem Zivilprozessrecht fremd.

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Schleudertrauma:


Halswirbelschleudertrauma - Lendenwirbelschleudertrauma - unfallbedingte Wirbelsäulenverletzungen

OLG München v. 23.10.2015:
Trägt der Unfallverletzte nach einer Fahrzeugkollision Beschwerden vor, die durch die hohe Beschleunigung, die sein Körper beim Unfall ausgesetzt war, verursacht worden sein sollen, ist eine unfallanalytisch - verletzungsmechanisch - medizinische Begutachtung erforderlich. - Das biomechanische Gutachten ist durch einen für Verletzungsmechanik öffentlich bestellten und allgemein beeidigten Sachverständigen zu erstatten. - Hinsichtlich der einzuholenden medizinischen Sachverständigengutachten ist darauf zu achten, dass der Sachverständige, der das Gesamtgutachten zu erstellen hat, jedenfalls die Fachkompetenz in einem der betroffenen Fachgebiete haben sollte, sodass ohne weiteres vorstellbar wäre, dass ein Orthopäde oder Unfallchirurg als Hauptgutachter neben ggfs. erforderlichen Zusatzgutachtern beauftragt wird.

OLG München v. 15.07.2016:
Die unfallanalytische Untersuchung bestimmt zunächst aufgrund von Brems- und Kontaktspuren, Beschädigungsbildern der Fahrzeuge sowie anhand von Reparaturrechnungen, wieviel Energie in Deformationsarbeit umgewandelt wurde, wobei auch das Gewicht der jeweils beteiligten Fahrzeuge zu berücksichtigen ist. Mittels physikalischer Gesetze lassen sich damit die erforderlichen Daten (bei Auffahrunfällen vor allem die Kollisionsgeschwindigkeit sowie die kollisionsbedingte Geschwindigkeitsänderung) rekonstruieren.

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Parteianhörung in Gegenwart eines Sachverständigen:


Parteivernehmung / Parteianhörung

OLG München v. 13.11.2015:
Soweit es um die strittige Frage des Einhaltens der konstruktionbedingten Schrittgeschwindigkeit eines Fahrzeugs geht, ist es verfahrensfehlerhaft, die gebotene Anhörung beider Parteien nicht in der erforderlichen Anwesenheit eines unfallanalytischen Sachverständigen durchzuführen, obwohl beide Parteien am Unfallgeschehen beteiligt waren.

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Kostenerstattung für vorgerichtliches Gutachten:


Zur Kostenerstattung für Privatgutachten, die in das Verfahren eingebracht oder nicht eingebracht wurden

OLG Schleswig v. 12.08.2004:
Zwar sind gemäß § 7 StVG a.F. i.V. mit § 249 BGB vom Schädiger grundsätzlich auch die Kosten von Sachverständigengutachten zu ersetzen, soweit diese zu einer zweckentsprechenden Rechtsverfolgung notwendig sind. Dabei kann offen bleiben, ob davon unfallanalytische Gutachten, die in einem Rechtsstreit ggf. sogar von Amts wegen gemäß § 144 ZPO einzuholen sind, überhaupt erfasst werden. Jedenfalls besteht kein Ersatzanspruch, wenn das unfallanalytische Gutachten nicht im Hinblick auf einen konkreten Rechtsstreit in Auftrag gegeben wurde.

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Kostenerstattung an gegnerischen Haftpflichtversicherer:


Sachverständigenkosten im Verkehrsrecht

BGH v. 14.10.2008:
Ein Anspruch auf Erstattung von Kosten eines vorprozessual beauftragten Privatsachverständigen kann auch dann bestehen, wenn bei Erteilung des Gutachtensauftrags ausreichende Anhaltspunkte für einen versuchten Versicherungsbetrug gegeben waren und das im Einzelnen nicht angegriffene Gutachten aufzeigt, dass Ersatz von Schäden begehrt wurde, die durch den Unfall nicht entstanden sein können.

BGH v. 18.11.2008:
Ein Anspruch auf Erstattung von Kosten eines vorprozessual beauftragten Privatsachverständigen kann auch dann bestehen, wenn bei Erteilung des Gutachtenauftrags ausreichende Anhaltspunkte für einen versuchten Versicherungsbetrug gegeben waren und das im Einzelnen nicht angegriffene Gutachten aufzeigt, dass Ersatz von Schäden begehrt wurde, die durch den Unfall nicht entstanden sein können (Bestätigung des Senatsbeschlusses vom 14. Oktober 2008, VI ZB 16/08).

OLG Hamm v. 19.09.2025:
Zur fehlerhaften Protokollierung eines mündlichen Gutachtens durch den Sachverständigen und dem Umfang der Beweisaufnahme bei Spurwechselunfällen

OLG Köln v. 29.04.2025:
Anforderungen an den Beweis des Unfallhergangs bei fehlender eigener Wahrnehmung und unzureichenden Indizien

Landgericht Duisburg v. 05.11.2024:
Zur Abgrenzung von unfallbedingten Gebäudeschäden und Altschäden nach Verkehrsunfall mittels Sachverständigengutachten

Landgericht Aachen v. 06.07.2023:
Haftungsverteilung bei Fahrspurwechsel und Beweiswert von Dashcam-Aufnahmen

Amtsgericht Freising v. 29.05.2024:
Zur fehlenden Überzeugung von der Unfallbedingtheit von Verletzungen bei geringfügiger Kollision und fehlenden zeitnahen objektivierbaren Befunden

Landgericht Bochum v. 06.12.2022:
Voraussetzungen der vorläufigen Entziehung der Fahrerlaubnis bei unerlaubtem Entfernen vom Unfallort (§ 142 StGB)

Amtsgericht Augsburg v. 09.09.2022:
Kausalität einer HWS-Distorsion bei mehrfachem Auffahrunfall trotz geringer Kollisionsgeschwindigkeit

Amtsgericht Recklinghausen v. 25.05.2022:
Schmerzensgeld nach Verkehrsunfall: Anforderungen an die Beweiswürdigung von Sachverständigengutachten zu Kollisionskräften und Verletzungskausalität

Amtsgericht Köln v. 23.05.2022:
Zum Nachweis der unfallbedingten HWS-Distorsion nach einem Auffahrunfall und den Anforderungen an den Vollbeweis der Kausalität

Landgericht Nürnberg-Fürth v. 27.05.2022:
Zum Beweismaß für Primärverletzungen nach einem Verkehrsunfall und dem Beweiswert ärztlicher Atteste

Amtsgericht München v. 27.10.2021:
Kollision mit Fahrzeugtür auf Parkplatz: Anscheinsbeweis und Beweiswürdigung bei Sachverständigengutachten

OLG Hamm v. 31.08.2021:
Berührungsloser Unfall: Unplausibilität bei fehlender Erkennbarkeit des Gegenverkehrs

Landgericht Bochum v. 30.07.2021:
Zur fehlenden Nachweisbarkeit der Kausalität zwischen Verkehrsunfall und geltend gemachten Schäden in ihrer Gesamtheit

OLG Hamm v. 11.02.2020:
Zur Darlegungs- und Beweislast des Geschädigten für den Unfallhergang und die Schadensursache; Nachweis der Unfallmanipulation durch Gutachten

Amtsgericht Dinslaken v. 19.09.2019:
Zur Beweislast für unfallbedingte HWS-/LWS-Verletzungen bei nicht eindeutig bestimmbarer kollisionsbedingter Geschwindigkeitsänderung

OLG Hamm v. 29.10.2019:
HWS-Verletzung: Technisches Gutachten zur Beschleunigung unerlässlich für medizinische Beurteilung

OLG Hamm v. 22.02.2019:
Unfallmanipulation: Nachweis bei stehendem Fahrzeug und unglaubhafter Legende des Fahrers

OLG Köln v. 05.02.2018:
Ablehnung eines Sachverständigen wegen Befangenheit: Fristversäumnis und unzureichende Begründung

OLG Hamm v. 01.12.2017:
Unplausibles Unfallgeschehen: Schluss auf Einwilligung in die Beschädigung des Fahrzeugs

OLG Hamm v. 25.07.2017:
Zum Nachweis eines manipulierten Unfallgeschehens bei ungewöhnlichem und grob fehlerhaftem Fahrverhalten

Landgericht Paderborn v. 18.01.2019:
Zum Schadensersatzanspruch nach Unfall mit Verkaufsanhänger: Kein Mangel bei Gefahrübergang feststellbar

Landgericht Dortmund v. 09.08.2018:
Beweislast für Zahnschäden nach Verkehrsunfall bei angeschnalltem Fahrer und Vorerkrankungen

Landgericht Münster v. 20.07.2018:
Zum Beweis einer unfallbedingten Primärverletzung der Halswirbelsäule bei geringer kollisionsbedingter Geschwindigkeitsänderung

Landgericht Arnsberg v. 28.06.2018:
Anforderungen an substantiiertes Bestreiten eines Unfallrekonstruktionsgutachtens im Zivilprozess bei Verstoß gegen Rechtsfahrgebot

Amtsgericht Essen v. 01.03.2016:
Zum Beweis der unfallbedingten HWS-Distorsion bei geringer Kollisionsgeschwindigkeit und Vorerkrankungen

OLG Hamm v. 08.07.2016:
Zur Aufhebung eines Urteils wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs bei unterlassener Beweiserhebung zum Unfallhergang

Landgericht Münster v. 20.09.2017:
Zum Nachweis eines verabredeten Verkehrsunfalls bei Auffälligkeiten im Event-Data-Recorder (EDR)

OLG Hamm v. 15.03.2016:
Indizien für Unfallmanipulation und Plausibilitätsprüfung des Unfallhergangs

Landgericht Köln v. 09.08.2017:
Zur Beweiswürdigung einer Kollision in einer Massenunfallstelle durch Sachverständigengutachten

OLG Hamm v. 29.07.2025:
Zur Unzulässigkeit der Protokollierung eines mündlichen Sachverständigengutachtens durch den Sachverständigen selbst

Landgericht Mönchengladbach v. 07.06.2025:
Abweisung der Klage wegen manipulierten Verkehrsunfalls: Indizien für abgesprochenes Unfallereignis

OLG Hamm v. 21.10.2022:
Zum Nachweis eines manipulierten Verkehrsunfalls und Schmerzensgeldansprüchen bei Einwilligung in Körperverletzung

Landgericht Bonn v. 23.03.2022:
Umfang der Reparaturkosten nach Verkehrsunfall: Unfallbedingte Beschädigung von Abstandsregelungssensor und Kennzeichen

OLG Hamm v. 04.02.2022:
Zur Darlegungs- und Beweislast bei deckungsgleichen Vorschäden nach Verkehrsunfall

OLG Köln v. 11.01.2021:
Zur Haftungsabwägung und Betriebsgefahr bei unaufklärbarem Unfallhergang

Landgericht Essen v. 24.08.2020:
Vorsätzlich herbeigeführter Unfall: Indizien für Unfallmanipulation und fehlende Plausibilität des Unfallhergangs

OLG Düsseldorf v. 30.06.2020:
Zur Haftungsverteilung bei Auffahrunfall mit streitigem Hergang und Anforderungen an den Nachweis von Vorschäden

Landgericht Bochum v. 18.05.2020:
Anforderungen an den Nachweis der Kausalität von Unfallschäden bei Vorschäden

Landgericht Dortmund v. 02.03.2020:
Unfallmanipulation als Klageabweisungsgrund im Verkehrszivilrecht

Landgericht Essen v. 03.02.2020:
Beweis eines Verkehrsunfalls trotz Manipulationsvorwurf; Anforderungen an die Aktivlegitimation des Klägers

OLG Hamm v. 14.06.2016:
Zur Bewertung von Indizien, die für und gegen einen manipulierten Unfall sprechen.

OLG Köln v. 01.06.2016:
Zum Nachweis eines verabredeten Unfalls und die Anforderungen an den Indizienbeweis

Landgericht Münster v. 30.06.2017:
Zur Plausibilität eines Verkehrsunfalls und Indizien für einen gestellten Unfall bei Schadensersatzklage

Landgericht Essen v. 08.03.2016:
Zum manipulierten Verkehrsunfall: Schadensersatz trotz Indizien für Manipulation

Landgericht Ansbach v. 06.05.2021:
Zur Haftungsverteilung bei ungeklärtem Verkehrsunfallhergang und Abwägung der Betriebsgefahren

Amtsgericht Eschweiler v. 01.08.2023:
Zur Erstattungsfähigkeit von Sachverständigenkosten nach Verkehrsunfall: Wirtschaftlichkeitsgebot und Ortsüblichkeit des Honorars

Landgericht Wuppertal v. 21.02.2022:
Zur Haftungsverteilung bei unaufklärbarem Verkehrsunfallhergang und Fahrspurwechsel

OLG Düsseldorf v. 09.03.2021:
Zur Darlegung und zum Beweis von Vorschäden und deren fachgerechter Reparatur bei Verkehrsunfällen

Landgericht Bonn v. 25.05.2018:
Zur Darlegungslast bei Vorschäden und Altschäden nach Verkehrsunfall und fehlender Schätzungsgrundlage

OLG Hamm v. 24.06.2016:
Zur Beweislast bei Unfallmanipulation und der Überzeugungsbildung des Tatrichters durch Indizienhäufung

Landgericht Düsseldorf v. 09.10.2017:
Zur Aktivlegitimation des Klägers bei behauptetem Verkehrsunfall und Indizien für Manipulation

Landgericht Duisburg v. 11.04.2016:
Zur Beweislastumkehr bei Indizien für einen gestellten Verkehrsunfall

Landgericht Düsseldorf v. 29.11.2016:
Zur Beweislast für Frontschäden nach Heckanstoß und Abgrenzung von Unfallschäden durch Sachverständigengutachten

Landgericht Kleve v. 09.09.2016:
Zur Unabwendbarkeit eines Unfalls durch hochgeschleuderten Gegenstand bei Dunkelheit und Beweiswürdigung von Zeugen- und Parteiaussagen.

OLG Hamm v. 20.11.2015:
Beweislast für Unabwendbarkeit bei eingeschränkter Unfallrekonstruktion

Landgericht Köln v. 10.07.2015:
Zur Alleinhaftung nach Auffahrunfall mit Gegenverkehrsbeteiligung; Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen bei Wahrnehmungsfehlern

OLG Hamm v. 24.02.2015:
Darlegungs- und Beweislast des Klägers für den Umfang von Unfallschäden

Amtsgericht Köln v. 13.01.2015:
Zum Vollbeweis der Kausalität eines HWS-Syndroms bei geringer kollisionsbedingter Geschwindigkeitsänderung

Landgericht Essen v. 22.12.2014:
Zur Widerlegung der Unfallschilderung durch Sachverständigengutachten bei einem „So-nicht-Unfall“

Amtsgericht Köln v. 01.09.2014:
Alleinige Haftung bei Rotlichtverstoß an einer Kreuzung; Beweiswert von Videoaufzeichnung und Sachverständigengutachten

OLG Düsseldorf v. 12.08.2014:
Zur Feststellung der Erwerbsunfähigkeit und des Erwerbsschadens nach Verkehrsunfall; Kausalität der Schulterverletzung

Landgericht Münster v. 08.08.2014:
Zur Abweisung einer Schadensersatzklage nach Verkehrsunfall

Landgericht Bielefeld v. 11.06.2014:
Zur Widerlegung des Vorwurfs eines manipulierten Verkehrsunfalls durch Sachverständigengutachten

Landgericht Essen v. 04.03.2014:
Plausibilität von HWS-Distorsion und Schulterverletzung bei geringer Geschwindigkeitsänderung nach Auffahrunfall

Amtsgericht Düsseldorf v. 28.01.2015:
Zur Darlegungs- und Beweislast bei streitigen Fahrzeugschäden und wahrscheinlichen Vorschäden

Landgericht Köln v. 02.10.2014:
Zur Annahme eines manipulierten Verkehrsunfalls und der dafür erforderlichen Indizien

OLG Düsseldorf v. 06.05.2014:
Substantiierungspflicht bei massiven Vorschäden und überlappenden Schadensbereichen am Fahrzeug

OLG Düsseldorf v. 16.04.2013:
Zur Feststellung eines ersatzfähigen Fahrzeugschadens bei Überlagerung von Alt- und Unfallschäden und unzureichenden Angaben des Geschädigten

Landgericht Hagen v. 28.03.2013:
Erstattungsfähigkeit von Kosten für vorgerichtliches Privatgutachten bei Verdacht auf manipuliertem Verkehrsunfall

OLG Köln v. 14.03.2013:
Zur Kausalität schwerer Verletzungen bei geringer kollisionsbedingter Geschwindigkeitsänderung und Beweiswürdigung

Landgericht Dortmund v. 11.03.2013:
Nachweis unfallbedingter Schäden bei Vorschäden und nicht zuordenbaren Beschädigungen am Fahrzeugheck

Amtsgericht Grevenbroich v. 15.10.2012:
Beweiswürdigung von Zeugenaussagen und Sachverständigengutachten bei Verkehrsunfall mit geparktem Fahrzeug

Amtsgericht Mettmann v. 08.05.2012:
Beweislast für Unfallereignis und Schadenseintritt bei behaupteter Fahrzeugberührung

Landgericht Düsseldorf v. 27.10.2011:
Zur Schadensberechnung nach Verkehrsunfall: Abgrenzung unfallbedingter Schäden und Erstattungsfähigkeit eines fehlerhaften Privatgutachtens

Landgericht Wuppertal v. 30.09.2011:
Fahrgaststurz im Linienbus: Kausalität von Bremsmanöver und fehlendes Verschulden des Busfahrers bei mittelstarker Abbremsung

Amtsgericht Meinerzhagen v. 17.08.2011:
Zum Nachweis der Unfallbedingtheit von Schäden bei Vorschäden und Bestreiten durch den Geschädigten

OLG Köln v. 11.11.2010:
Zur fehlenden Eignung eines Sachverständigengutachtens bei unklarem Unfallgeschehen ohne Anknüpfungstatsachen

OLG Düsseldorf v. 05.10.2010:
Schadensersatz nach Verkehrsunfall: Sturz bei Ausweichmanöver zur Kollisionsvermeidung; Verdienstausfall und Haushaltsführungsschaden

OLG Hamm v. 06.07.2010:
Manipulierter Verkehrsunfall: Einwilligung in Fahrzeugbeschädigung zum Zwecke des Versicherungsbetrugs

OLG Düsseldorf v. 28.05.2013:
Zum Nachweis eines manipulierten Verkehrsunfalls durch Indizien

Landgericht Aachen v. 14.11.2012:
Darlegungslast bei Fahrzeugschäden: Anforderungen bei Vorschäden und fehlender Reparaturdokumentation

Landgericht Essen v. 25.04.2012:
Zum Nachweis eines gestellten Verkehrsunfalls und die Anforderungen an die richterliche Überzeugungsbildung

Landgericht Essen v. 24.04.2012:
Anforderungen an den Nachweis der Kausalität bei Unfallschäden an einem vorschadensbehafteten Fahrzeug

Amtsgericht Düsseldorf v. 09.03.2012:
Schadensnachweis bei Altschäden nach Verkehrsunfall

Landgericht Kleve v. 17.02.2012:
Haftung nach Verkehrsunfall: Keine Anrechnung der Betriebsgefahr bei unbewiesener Überschreitung der Richtgeschwindigkeit

Landgericht Duisburg v. 30.12.2011:
Zum Nachweis eines gestellten Verkehrsunfalls bei auffälliger Häufung von Indizien

Landgericht Duisburg v. 07.11.2011:
Zum Ausschluss von Schadensersatzansprüchen bei provoziertem Verkehrsunfall und Beweislastverteilung

Amtsgericht Essen v. 20.10.2011:
Zum Beweis eines gestellten Verkehrsunfalls und der Einwilligung des Geschädigten in die Rechtsgutverletzung

OLG Düsseldorf v. 06.09.2011:
Kein Schadensersatz bei fehlender Abgrenzbarkeit von Vorschäden und Neuschäden trotz Kollisionsnachweis

OLG Köln v. 22.08.2011:
Beweiswürdigung: Unvereinbarkeit von Unfallschilderung und Schadensbild nach Sachverständigengutachten

Amtsgericht Duisburg v. 09.06.2011:
Haftungsverteilung bei ungeklärtem Überholunfall; Beweiswert von Zeugenaussagen zur Fahrzeugposition

OLG Hamm v. 10.05.2011:
Zur Kausalität zwischen Verkehrsunfall und Schlaganfall durch Gefäßdissektion

Landgericht Essen v. 20.04.2011:
Zur Abweisung einer Klage wegen unschlüssiger Unfallschilderung bei widersprüchlichen Angaben zum Unfallzeitpunkt

Amtsgericht Siegburg v. 24.01.2011:
Zum Beweis einer HWS-Verletzung bei Auffahrunfall mit geringer Geschwindigkeitsänderung unter 10 km/h

Landgericht Essen v. 16.12.2010:
Anforderungen an den Nachweis eines Verkehrsunfalls bei Ungereimtheiten und Verdacht auf Betrug

OLG Düsseldorf v. 30.11.2010:
Zum Beweismaß bei unfallbedingten Verletzungen und HWS-Distorsion nach geringer Kollisionsgeschwindigkeit

Landgericht Bielefeld v. 19.11.2010:
Zur Kausalität zwischen Verkehrsunfall und Schlaganfall bei fehlendem Anscheinsbeweis und medizinischem Gutachten

Landgericht Köln v. 03.11.2010:
Zum Ausschluss von Schadensersatzansprüchen bei vorsätzlicher Verkehrsunfallprovokation durch den Fahrer des klägerischen Fahrzeugs

OLG Köln v. 18.10.2010:
Zur Darlegungs- und Beweislast des Geschädigten für die fachgerechte Beseitigung erheblicher Vorschäden

OLG Düsseldorf v. 14.09.2010:
Zum zeitlichen Kausalzusammenhang der Betriebsgefahr eines in der Werkstatt abgestellten Lkw bei Brandentstehung nach Tagen

Landgericht Köln v. 25.08.2010:
Klageabweisung bei fehlendem Nachweis kompatibler Schäden und Vorliegen von Vorschäden

Landgericht Dortmund v. 14.07.2010:
Beweislast für unfallbedingte Invalidität bei vorbestehender Coxarthrose; Grenzen des Anscheinsbeweises

Amtsgericht Bochum v. 28.04.2010:
Anforderungen an die Darlegung von Unfallschäden bei einem bereits vorgeschädigten Fahrzeug

Landgericht Bielefeld v. 04.02.2010:
Zum Beweis eines Rotlichtverstoßes bei Verkehrsunfall durch Zeugenaussagen und Ampelphasenplan

BVerwG v. 03.02.2010:
Zur Kausalität von Verkehrsunfall und Dienstunfähigkeit; Verwertung von Sachverständigengutachten zur Harmlosigkeitsgrenze

Amtsgericht Düsseldorf v. 15.10.2009:
Zur Haftungsverteilung bei unaufklärbarem Unfallhergang zwischen geparktem Pkw und vorbeifahrendem Lkw

Landgericht Bochum v. 02.10.2009:
Zum Nachweis einer Handgelenksverletzung bei Heckkollision und der Kausalität von Primär- und Sekundärbewegungen des Körpers

OLG Düsseldorf v. 25.08.2009:
Zur Kausalität eines HWS-Traumas bei geringer kollisionsbedingter Geschwindigkeitsänderung nach Verkehrsunfall

Amtsgericht Aachen v. 28.05.2009:
Zum fehlenden Nachweis eines HWS-Schleudertraumas bei geringer Kollisionsgeschwindigkeit nach Auffahrunfall

Landgericht Bonn v. 02.05.2009:
Zum fehlenden Nachweis eines Mitverursachungsbeitrags des Beklagten bei einem Verkehrsunfall mit Fahrrad und Pkw

OLG Düsseldorf v. 22.04.2009:
Zur Produkthaftung bei Lkw-Brand infolge eines Bauteilfehlers; Anforderungen an den Nachweis von Konstruktions- und Fabrikationsfehlern

OLG Düsseldorf v. 07.04.2008:
Zur Schadensminderungspflicht bei verzögerter Reparatur durch selbständiges Beweisverfahren zur Unfallrekonstruktion

Amtsgericht Bottrop v. 26.04.2007:
Beweis einer HWS-Verletzung nach Verkehrsunfall; Ausschluss durch interdisziplinäres Gutachten bei geringer Kollisionsgeschwindigkeit

Amtsgericht Nettetal v. 24.11.2006:
Zum Beweis der Kausalität von HWS-Distorsion und anderen Verletzungen nach einem Verkehrsunfall bei geringer Kollisionsgeschwindigkeit

Landgericht Düsseldorf v. 08.08.2007:
Zum Nachweis eines manipulierten Verkehrsunfalls und der Beweislast der Versicherung

OLG Hamm v. 22.06.2007:
Rückforderung von Entschädigung bei manipuliertem Verkehrsunfall durch Widerlegung der Unfallschilderung

Landgericht Krefeld v. 25.09.2008:
Zum Nachweis eines gestellten Verkehrsunfalls und der Einwilligung in die Kollision

Landgericht Siegen v. 13.02.2006:
Beweiswürdigung bei Auffahrunfall durch Sachverständigengutachten; Höhe der Kostenpauschale und Entsorgungskosten.

Landgericht Arnsberg v. 27.09.2005:
Zur Haftungsverteilung bei Parkplatzunfall und prozessualen Fragen der Berufung (Wiedereinsetzung, Beweismittel)

OLG Düsseldorf v. 19.05.2008:
Schadensbemessung bei Verkehrsunfall: Abgrenzung von Neuschäden und Vorschäden nach § 287 ZPO

Landgericht Duisburg v. 19.12.2007:
Zur Beweislast des Geschädigten für unfallbedingte Schäden und die Erforderlichkeit der Reparatur- und Mietwagenkosten.

Amtsgericht Düsseldorf v. 08.03.2007:
Zum Nachweis von Unfallschäden bei erheblichen Vorschäden am Fahrzeug

Landgericht Krefeld v. 29.03.2007:
Indizienbeweis für einen vorgetäuschten Verkehrsunfall

OLG Düsseldorf v. 14.03.2007:
Zur Haftung des Frachtführers nach CMR bei Verkehrsunfall und Beweiswert des Polizeiprotokolls

OLG Düsseldorf v. 27.03.2006:
Haftung einer Werkstatt bei Reifenplatzer nach Inspektion wegen unterlassener Prüfung auf Alter und Porosität

OLG Köln v. 01.11.2005:
Zur Haftungsverteilung bei Verkehrsunfall durch Kurvenschneiden eines LKW und Ausweichen eines Motorradfahrers; Beweiswürdigung

Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht v. 29.06.2006:
Geschwindigkeitsänderung

Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken v. 24.04.2012:
Nachweis (Geschwindigkeit)

Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken v. 18.10.2011:
Kurzkennzeichen

OLG Karlsruhe v. 16.07.2004:
Halswirbel-Schleudertrauma

OLG Stuttgart v. 07.07.2005:
Schreckreaktion

Landgericht Stuttgart v. 22.11.2005:
Manipulierter Unfall

Landgericht Ravensburg v. 12.10.2006:
Harmlosigkeitsgrenze

Landgericht Wuppertal v. 18.12.2014:
Kfz-Sachverständiger

Landgericht Dortmund v. 06.11.2012:
Unfallanalytik

OLG Koblenz v. 29.08.2005:
Polizeiliche Unfallaufnahme

OLG Celle v. 11.12.2003:
Ohne Licht

OLG Celle v. 20.03.2003:
Unfallmanipulationen

OLG Düsseldorf v. 07.06.2004:
Fahrbahnbegrenzung

OLG Hamm v. 05.05.2004:
Haarwild

OLG Hamm v. 01.08.2002:
Geschwindigkeitsänderung

OLG Hamm v. 13.05.2002:
Geschwindigkeitsänderung

OLG Hamm v. 18.03.2002:
Fehlverarbeitung von Unfallfolgen

Landgericht Düsseldorf v. 23.02.2001:
Schleudertrauma

OLG Hamm v. 10.04.2000:
Manipulierter Unfall

OLG Hamm v. 18.11.1998:
Geschwindigkeitsänderung

OLG Köln v. 24.01.1996:
Vergleichswiderruf

OLG München v. 15.03.2019:
Haltlinie

OLG München v. 21.10.2020:
Geschwindigkeitsschätzung

Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen v. 08.03.2021:
Berliner Modell (Unfallmanipulation)

Amtsgericht Geilenkirchen v. 05.01.2023:
Sattelzug

Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen v. 13.06.2023:
Unfallanalytik

OLG Celle v. 26.10.2022:
Manipulierter Unfall

Landgericht Ellwangen v. 17.10.2024:
Unfallanalytik

Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken v. 13.10.2022:
Dash-Cam

OLG Frankfurt am Main v. 16.04.2015:
Polizeiliche Unfallaufnahme

OLG Frankfurt am Main v. 06.02.2015:
"So-Nicht-Unfall"

Landgericht Darmstadt v. 21.01.2015:
Airbag

OLG Frankfurt am Main v. 25.07.2013:
Begehrensneurose

Verwaltungsgericht Frankfurt am Main v. 13.01.2011:
Waldweg

OLG Frankfurt am Main v. 03.03.2010:
Geschwindigkeitsschätzung

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg v. 15.05.2024:
Anfahren vom Fahrbahnrand

Landgericht Berlin v. 26.01.2022:
Unfallmanipulationen

KG v. 10.02.2021:
Fahrstreifenwechsel

KG v. 22.03.2010:
Alt- bzw. Vorschäden

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg v. 25.02.2010:
Fahrradtouren

Landgericht Magdeburg v. 13.09.2018:
Aussteigen

Landgericht Frankfurt am Main v. 02.06.2020:
Fahrerassistenzsysteme

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