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Auffahrunfall - Grundsätze und Anscheinsbeweis
Gliederung:
Einleitung:
Gegen den Auffahrenden spricht grundsätzlich der sog. Beweis des ersten Anscheins dahingehend, dass er entweder nicht genügend Sicherheitsabstand eingehalten oder infolge von Unaufmerksamkeit nicht rechtzeitig auf ein Hindernis oder das Fahrverhalten eines Vorausfahrenden reagiert oder gegen das Sichtfahrgebot verstoßen hat.
Dieser Anscheinsbeweis muss in der Regel von ihm durch bewiesene Tatsachen widerlegt werden, d. h. es müssen Umstände bewiesen werden, aus denen sich ein mögliches Abweichen von der typisierenden Wertung ergibt, z. B. ein unbegründetes abruptes Abbremsen oder ein Fahrstreifenwechsel des Vorausfahrenden.
Lediglich in Fällen, in denen es streitig bleibt, ob ein Auffahren des Nachfolgenden oder ein Rückwärtsfahren oder -rollen des davor Befindlichen vorliegt, findet der Anscheinsbeweis nach herrschender Auffassung keine Anwendung.
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Weiterführende Links:
Stichwörter zum Thema Auffahrunfälle
Auffahrunfall - Grundsätze
Auffahrunfälle und Anscheinsbeweis
Unterschreiten des nötigen Sicherheitsabstandes
Der Anscheinsbeweis spricht gegen den Auffahrenden - aber nicht immer
Fahrstreifenwechsel des Vorausfahrenden und Auffahrunfall
Auffahrunfall infolge Drittverschuldens
Zur Haftungsverteilung bei einem durch den Fehler eines Dritten verursachten Auffahrunfall
Auffahrunfälle auf der Autobahn
Kettenunfall - doppelter Auffahrunfall - Massenkaramboulagen
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Allgemeines:
OLG Dresden v. 24.04.2002:
Bei einem Auffahrunfall spricht der Beweis des ersten Anscheins dafür, dass der Auffahrende unaufmerksam war oder den Sicherheitsabstand nicht eingehalten hat. Bei einer Kollision des Auffahrenden mit einem Fahrzeug, dessen Fahrer nach links in eine Grundstückseinfahrt abbiegen will, greift der Anscheinsbeweis auch gegen den Linksabbieger ein. Spricht in einem solchen Fall gegen beide Unfallbeteiligte der Anscheinsbeweis, heben sich die tatsächlichen Vermutungen gegenseitig auf, und entfällt die damit verbundene Beweiserleichterung. Macht der Auffahrende Schadensersatzansprüche geltend, muss er daher den vollen Beweis der Tatsachen erbringen, aus denen sich ergibt, dass der Linksabbieger die behaupteten Schäden schuldhaft herbeigeführt hat.
OLG Düsseldorf v. 29.09.2005:
Fährt der Kfz-Mieter mit dem gemieteten Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit bei Dunkelheit und Nässe in eine Autobahnausfahrt ein, an deren Ende er mit einem Kreuzungsbereich rechnen muss und kommt es hierbei zu einem Auffahrunfall, stellt dies einen besonders schwerwiegenden, den Vorwurf grober Fahrlässigkeit rechtfertigenden Sorgfaltsverstoß dar.
OLG Koblenz v. 16.03.2015:
Ein Auffahrunfall, dem ein Schleudervorgang beider unfallbeteiligten Fahrzeuge auf einer Ölspur vorausgeht, kann unter keinem Gesichtspunkt als typischer Unfallverlauf i. S. der Anscheinsbeweis-Rechtsprechung angesehen werden. Haftungsverteilung 50:50 kann dann angemessen sein.
OLG Düsseldorf v. 23.06.2015:
Fährt ein nachfolgendes Fahrzeug auf ein Fahrzeug auf, das im Begriff ist, nach links in ein Grundstück abzubiegen, rechtfertigt die Lebenserfahrung nicht die Annahme, dass ein Anscheinsbeweis für ein Verschulden des Abbiegenden besteht (gegen LG Saarbrücken, Urteil vom 24. Januar 2014, 13 S 168/13). - Ebenso wenig lässt sich aus den hohen Anforderungen, die § 9 Abs. 5 StVO an den Abbiegenden stellt, ableiten, dass in diesen Fällen jedenfalls der für ein Verschulden des Auffahrenden sprechende Anscheinsbeweis erschüttert sei (gegen OLG Dresden, Urteil vom 24. April 2002, 11 U 2948/01).
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Sonstiges:
Auffahrunfall durch Drittverschulden
OLG Hamm v. 09.11.1984:
Ein Auffahrunfall ist für den Auffahrenden ein unabwendbares Ereignis, wenn er beim Abbremsen hinter einem haltenden Linksabbieger auf einer Ölspur ins Rutschen gerät und deshalb sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bringen kann
OLG Frankfurt v. 21.01.1990:
Bei einem Verkehrsunfall, der dadurch zustande kommt, daß sich ein Pkw auf einer Bundesautobahn-Überholspur querstellt, ihm ein unmittelbar nachfolgender Fahrer noch ausweichen kann und der dann nachfolgende Fahrer mit seinem Pkw auf das querstehende Fahrzeug auffährt, sind die Regeln des Anscheinsbeweises zuungunsten des Auffahrenden wegen Fehlens eines für einen Auffahrunfall typischen Verkehrsablaufs nicht ohne weiteres anzuwenden.
Landgericht Dortmund v. 20.08.2025:
Zur Haftung beim Auffahrunfall und zur Passivlegitimation des Versicherers bei nicht zustande gekommenem Vertrag
Landgericht Bochum v. 07.06.2023:
Zur Alleinhaftung des Auffahrenden bei Notbremsung des Vorausfahrenden infolge Vorfahrtverletzung Dritter
Landgericht Hagen v. 31.05.2023:
Haftungsabwägung bei Auffahrunfall auf Stauende: Grobes Verschulden des Auffahrenden überwiegt einfache Betriebsgefahr
Landgericht Münster v. 17.02.2023:
Haftung bei absichtlichem scharfem Abbremsen zur Disziplinierung des nachfolgenden Verkehrs
Amtsgericht Pfaffenhofen v. 16.09.2022:
Auffahrunfall: Bremsung für Fuchs neben der Fahrbahn kein unabwendbares Ereignis für beide Parteien
OLG München v. 11.05.2022:
Erschütterung des Anscheinsbeweises bei Auffahrunfall durch starkes Bremsen des Vorausfahrenden ohne zwingenden Grund
OLG München v. 23.03.2022:
Haftung bei Auffahrunfall nach Spurwechsel; Beweiswürdigung von Zeugenschätzungen
OLG Hamm v. 22.02.2022:
Vermeidbarkeit eines Auffahrunfalls für den Vorausfahrenden; Widerlegung der Behauptung eines Rechtsüberholvorgangs
OLG München v. 09.02.2022:
Auffahrunfall auf Autobahn: Anscheinsbeweis gegen Auffahrenden bei unbewiesenem Spurwechsel des Vorausfahrenden
Landgericht Essen v. 07.04.2021:
Zum Anscheinsbeweis bei Auffahrunfällen und dessen Erschütterung durch behaupteten Spurwechsel oder Schlingen
Landgericht München v. 01.04.2021:
Auffahrunfall: Beweis des ersten Anscheins
OLG Hamm v. 07.01.2021:
Vollständiges Zurücktreten der Betriebsgefahr des Auffahrenden bei Abbiegen aus linker Fahrspur in Grundstück
OLG Hamm v. 06.09.2018:
Anscheinsbeweis gegen Auffahrenden bei Heckkollision; Anforderungen an Entkräftung
OLG Hamm v. 31.08.2018:
Auffahrunfall: Anscheinsbeweis, unzureichender Sicherheitsabstand und vollständiges Zurücktreten der Betriebsgefahr
OLG Hamm v. 31.08.2018:
Auffahrunfall: Anscheinsbeweis, unzureichender Sicherheitsabstand und Zurücktreten der Betriebsgefahr
Landgericht Köln v. 11.09.2019:
Auffahrunfall beim Linksabbiegen in Grundstückseinfahrt: Anscheinsbeweis gegen Auffahrenden
OLG Köln v. 09.02.2017:
Zum Anscheinsbeweis bei Auffahrunfällen und dessen Erschütterung durch Bremsen des Vorausfahrenden
Landgericht Düsseldorf v. 16.01.2018:
Anscheinsbeweis beim Auffahrunfall auf der Autobahn: Erschütterung durch unbewiesenen Fahrstreifenwechsel
Landgericht Bielefeld v. 29.08.2017:
Zur Beweiswürdigung bei behaupteter grundloser Bremsung und Anscheinsbeweis bei Auffahrunfall
Landgericht Düsseldorf v. 02.02.2017:
Beweislast beim Auffahrunfall: Erschütterung des Anscheinsbeweises bei behauptetem Ausparken
Amtsgericht Düsseldorf v. 19.01.2026:
Anscheinsbeweis bei Fahrstreifenwechsel: Keine Anwendung bei unklarer zeitlicher Abfolge zum Unfall
OLG Hamm v. 03.12.2025:
Anscheinsbeweis bei Fahrstreifenwechsel: Kein Anscheinsbeweis gegen Auffahrenden; vollständiges Zurücktreten der Betriebsgefahr
Landgericht Essen v. 28.07.2025:
Zum Anscheinsbeweis bei Fahrstreifenwechsel und Unfall nach § 7 Abs. 5 StVO
OLG Hamm v. 08.07.2025:
Zum Anscheinsbeweis bei Kollision nach Fahrstreifenwechsel und vollständigem Rücktritt der Betriebsgefahr des Auffahrenden
Landgericht Bielefeld v. 17.04.2024:
Zum Anscheinsbeweis bei Kollision nach Fahrstreifenwechsel und der Abwägung der Haftungsquoten
Amtsgericht Freising v. 29.05.2024:
Zur fehlenden Überzeugung von der Unfallbedingtheit von Verletzungen bei geringfügiger Kollision und fehlenden zeitnahen objektivierbaren Befunden
OLG Düsseldorf v. 18.12.2018:
Auffahrunfall: Erschütterung des Anscheinsbeweises bei möglichem Fahrstreifenwechsel des Vorausfahrenden
OLG Schleswig-Holstein v. 20.08.2026:
Zum Fahrstreifenwechsel: Beweis des ersten Anscheins und Haftungsverteilung bei Kollision nach § 7 Abs. 5 StVO
Landgericht Dortmund v. 30.06.2026:
Auffahrunfall nach Fahrspurwechsel über Sperrfläche: Alleinige Haftung des Auffahrenden
Landgericht Münster v. 25.03.2019:
Zur Haftung des Linksabbiegers bei Auffahrunfall mit mehreren Fahrzeugen
OLG Düsseldorf v. 27.10.2015:
Zur Haftungsverteilung bei Auffahrunfall infolge eines Wendemanövers auf freier Strecke
Landgericht Essen v. 11.09.2015:
Zum Anscheinsbeweis bei Auffahrunfällen: Kein Anscheinsbeweis ohne Nachweis einer tatsächlichen Kollision
Landgericht Bochum v. 16.05.2014:
Zur Erschütterung des Anscheinsbeweises bei Kettenauffahrunfällen durch abruptes Stehenbleiben des Vorausfahrenden infolge eigener Kollision
OLG Düsseldorf v. 22.07.2014:
Zur Haftungsverteilung bei Kollision während eines nicht vollendeten Fahrstreifenwechsels
Amtsgericht Wuppertal v. 08.08.2013:
Zum Schadenersatz nach Auffahrunfall auf verkehrsbedingt haltendes Fahrzeug
Landgericht Wuppertal v. 11.07.2013:
Zur Haftungsverteilung bei Auffahrunfall mit plötzlichem Abbremsen und Fernlichtnutzung
Landgericht Wuppertal v. 27.11.2012:
Haftung bei Kettenunfall: Anscheinsbeweis für das letzte Fahrzeug in der Kette
Amtsgericht Köln v. 16.11.2012:
Zur Haftungsverteilung bei Auffahrunfall auf ein aufgrund technischen Defekts verlangsamtes Fahrzeug ohne Bremslichtanzeige
Amtsgericht Düsseldorf v. 27.07.2012:
Zum Anscheinsbeweis beim Auffahrunfall und der Haftungsverteilung nach § 17 StVG
OLG Köln v. 04.06.2012:
Zur Verteilung der Verursachungsanteile bei unaufklärbarem Spurwechselunfall und den Voraussetzungen des Anscheinsbeweises
Amtsgericht Köln v. 24.04.2012:
Zum Anscheinsbeweis bei Auffahrunfall und dessen Entkräftung durch plötzliches Bremsen des Vordermanns
Amtsgericht Steinfurt v. 18.04.2012:
Haftungsverteilung bei Auffahrunfall nach abruptem Bremsen ohne Fahrtrichtungsanzeiger
OLG Hamm v. 03.03.2012:
Zum Anscheinsbeweis bei teilüberdeckter Auffahrkollision und zur Haftungsverteilung bei Überschreitung der Richtgeschwindigkeit
Amtsgericht Wuppertal v. 07.07.2011:
Zur Haftungsverteilung bei Auffahrunfall auf verkehrsbedingt haltendes Fahrzeug nach Sachverständigengutachten
Amtsgericht Aachen v. 13.07.2011:
Alleinige Haftung des Auffahrenden bei Kettenkollision; fehlende Bremswegverkürzung durch Vorunfall
Amtsgericht Remscheid v. 02.05.2011:
Zur Haftung des Auffahrenden bei mangelndem Sicherheitsabstand trotz möglicher Bremslichtdefekte des Vorausfahrenden
Amtsgericht Herne v. 24.03.2011:
Zurückrollen an Steigung als alleinige Unfallursache bei Auffahrunfall
Landgericht Aachen v. 08.01.2010:
Zur Anwendung des Anscheinsbeweises bei einem unmittelbar vor einem Auffahrunfall durchgeführten Spurwechsels.
Amtsgericht Aachen v. 01.10.2009:
Hälftige Schadensteilung bei unaufklärbarem Unfallhergang nach Auffahrunfall oder Spurwechsel
Amtsgericht Düsseldorf v. 24.08.2007:
Zwingender Grund für starkes Abbremsen nach § 4 Abs. 1 Satz 2 StVO bei plötzlich auf die Fahrbahn laufendem Hund; Haftung bei Auffahrunfall.
Amtsgericht Hamm v. 10.08.2007:
Zur Haftungsverteilung bei Auffahrunfall nach plötzlichem, grundlosem Stillstand des vorausfahrenden Fahrzeugs
Landgericht Köln v. 13.02.2007:
Voraussetzungen des Anscheinsbeweises bei Auffahrunfall und Entkräftung durch Fahrstreifenwechsel
Landgericht Duisburg v. 25.01.2007:
Anforderungen an die Erschütterung des Anscheinsbeweises beim Auffahrunfall durch Behauptung grundlosen Bremsens
OLG Düsseldorf v. 20.08.2007:
Zum Anscheinsbeweis bei Autobahnauffahrunfall auf liegengebliebenes Fahrzeug; kein Mitverschulden des Helfers
Amtsgericht Erkelenz v. 01.07.2005:
Rechtfertigung einer Vollbremsung bei schleuderndem LKW auf Gegenfahrbahn
Landgericht Köln v. 15.04.2008:
Haftung bei Auffahrunfall nach grundlosem, abruptem Bremsen des Vordermanns
Amtsgericht Moers v. 20.04.2005:
Haftungsverteilung bei Auffahrunfall nach plötzlichem Bremsen des Vorausfahrenden ohne zwingenden Grund an Ampel
OLG Köln v. 15.08.2006:
Zum Nachweis der Unabwendbarkeit eines Aufschiebeunfalls nach Erschütterung des Anscheinsbeweises
OLG Düsseldorf v. 12.06.2006:
Serienauffahrunfall: Beweislast bei unklarer Kollisionsreihenfolge und Haftungsverteilung nach Betriebsgefahr
OLG Düsseldorf v. 12.12.2005:
Zur Haftung bei provoziertem Auffahrunfall durch absichtliches scharfes Abbremsen
OLG Düsseldorf v. 29.09.2005:
Zur groben Fahrlässigkeit bei Auffahrunfall mit Rotlichtverstoß und Ausschluss der Haftungsfreistellung bei Mietwagen.
Landgericht Magdeburg v. 03.06.2014:
Bremsen und Auffahren
Landgericht Mannheim v. 16.06.2005:
Bremsweg
Amtsgericht Nürtingen v. 10.10.2011:
Bremsen und Auffahren
Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 30.07.2008:
Anscheinsbeweis und Auffahrunfall
OLG Celle v. 27.06.2002:
Abstand beim Anfahren
Landgericht Duisburg v. 17.01.2002:
Abstand beim Anfahren
Landgericht Köln v. 14.03.2001:
Sattelzug
OLG Hamm v. 29.03.2000:
Bremsen und Auffahren
Landgericht Dortmund v. 02.12.1999:
Abstand beim Anfahren
OLG Hamm v. 01.12.1998:
Anscheinsbeweis und Auffahrunfall
OLG Köln v. 30.09.1994:
Ampel
OLG Köln v. 19.01.1994:
Anhalteweg
OLG Köln v. 07.07.1993:
Bremsen und Auffahren
Landgericht Essen v. 18.05.1993:
Bremsweg
OLG Köln v. 27.10.1992:
Anhalteweg
OLG Celle v. 16.12.2020:
Anscheinsbeweis und Auffahrunfall
OLG Celle v. 11.12.2024:
Anscheinsbeweis und Auffahrunfall
Landgericht Hamburg v. 14.11.2022:
Anscheinsbeweis und Auffahrunfall
Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht v. 27.04.2023:
Anscheinsbeweis und Auffahrunfall
Landgericht Stuttgart v. 29.01.2025:
Sicherheitsabstand
Amtsgericht Erfurt v. 19.07.2023:
Bremsen und Auffahren
Amtsgericht Eisenach v. 30.05.2012:
Autobahn
OLG Frankfurt am Main v. 09.06.2020:
Anscheinsbeweis und Auffahrunfall
Landgericht Fulda v. 20.01.2017:
Anscheinsbeweis und Auffahrunfall
OLG Frankfurt am Main v. 29.04.2014:
Anscheinsbeweis und Auffahrunfall
Landgericht Berlin v. 11.01.2023:
Abstand beim Anfahren
KG v. 06.05.2010:
Anscheinsbeweis und Auffahrunfall
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