Das Verkehrslexikon

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Vorsätzliche Herbeiführung des Versicherungsfalls in der Kfz-Versicherung




Gliederung:


-   Einleitung
-   Weiterführende Links
-   Allgemeines
- Bedingter Vorsatz
- Beweislast / Beweiserleichterungen
- Selbsttötungsabsicht



Einleitung:


Nach den §§ 81 Abs. 1, 103 VVG n.F. (§ 152 VVG a.F.) haftet der Versicherer nicht, wenn der Versicherungsnehmer den Eintritt der Tatsache, für die er dem Dritten verantwortlich ist, vorsätzlich widerrechtlich herbeigeführt hat.

In einem solchen Fall ist der Versicherungsschutz auch im Außenverhältnis zum Geschädigten von vornherein ausgeschlossen. Denn da der Direktanspruch eines im Straßenverkehr durch ein Kraftfahrzeug Geschädigten gegen die Haftpflichtversicherung des Gegners nach § 3 Nr. 1 Pflichtversicherungsgesetz voraussetzt, dass dieser seinerseits einen Anspruch auf Haftpflichtleistungen gegen seine eigene Versicherung hat, entfällt konsequenterweise der Direktanspruch, wenn diese im Verhältnis zum Versicherungsnehmer gemäß § 81 Abs. 1 VVG n.F. nicht haftet, weil der Versicherungsnehmer den Verkehrsunfall vorsätzlich herbeigeführt hat.

Vorsatz im Sinne dieser Vorschrift ist derjenige des allgemeinen Zivilrechts, also Wissen und Wollen des rechtswidrigen Erfolges. Es genügt, wenn der Handelnde den als möglich erkannten Erfolg billigend in Kauf nimmt ('Eventualvorsatz).

Bei grobfahrlässiger Herbeiführung des Versicherungsfalls ist der Versicherer berechtigt, die Leistung gem. § 81 Abs. 2 VVG n.F. in einem der Schwere des Verschuldens des Versicherungsnehmers entsprechenden Verhältnis zu kürzen.

Damit gehört für nicht vorsätzliche Handlungen das nach altem VVG-Recht geltende "Alles-oder-Nichts-Prinzip" seit 2008 der Vergangenheit an.

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Weiterführende Links:


Stichwörter zum Thema Kfz-Versicherung

Stichwörter zum Thema Alkohol

Unfallmanipulationen - gestellte Unfälle - Unfallbetrug

Grobfahrlässige Herbeiführung des Versicherungsfalls

Vorsätzliche Herbeiführung des Versicherungsfalls in der Kfz-Versicherung

Suizid und Selbsttötungsabsicht

Straßenverkehrsgefährdung / gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

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Allgemeines:

OLG Nürnberg v. 02.12.2004:
Leistungsfreiheit des Haftpflichtversicherers gem. § 152 VVG bei Unfallbetrug

LG Bonn v. 19.12.1997:
Leistungsfreiheit nur gegenüber dem Fahrzeugführer, nicht gegenüber dem unbeteiligtem Halter bei Unfallbetrug durch den Vorausfahrenden.

OLG Hamm v. 15.06.2005:
Die Haftung der Kfz-Pflichtversicherung ist gegenüber dem vorsätzlich handelnden Fahrer, der das Fahrzeug als Waffe benutzt hat, gemäß § 152 VVG ausgeschlossen. Der Fortfall des Deckungsanspruchs des mitversicherten Fahrers gegen die Pflichtversicherung wegen vorsätzlicher Herbeiführung des Schadens wirkt aber nicht zugleich gegen die Halterin und Versicherungsnehmerin, der kein vorsätzliches Verhalten zur Last fällt.

LG Mannheim v. 18.08.2005:
Im Falle vorsätzlicher Herbeiführung eines Verkehrsunfallschadens ist der Direktanspruch des Geschädigten nicht ausgeschlossen.

OLG Saarbrücken v. 19.12.2006:
Zum Beweismaß an den Nachweis eines "gestellten" Verkehrsunfallereignisses

OLG Brandenburg v. 30.08.2007:
Der Nachweis einer vorsätzlichen Herbeiführung des Verkehrsunfalls kann durch die Sammlung von Hilfstatsachen erfolgen, die den Schluss auf die erforderliche Haupttatsache rechtfertigen, wobei die Hilfstatsachen feststehen müssen, also unstreitig oder bewiesen sein müssen. Dabei ist zum Nachweis der Manipulation keine mathematisch lückenlose Gewissheit erforderlich, sondern es ist auf eine in lebensnaher Gesamtschau vernünftige Gewichtung der Verdachtsmomente abzustellen. Gelingt dies, dann sind der Versicherungsnehmer und der Versicherer gegenüber dem angeblich Geschädigten leistungsfrei.

OLG Oldenburg v. 05.08.2009:
Nach § 152 VVG a.F. haftet der Versicherer nicht, wenn der Versicherungsnehmer den Eintritt der Tatsache, für die er dem Dritten verantwortlich ist, vorsätzlich widerrechtlich herbeigeführt hat. In einem solchen Fall ist der Versicherungsschutz auch im Außenverhältnis zum Geschädigten von vornherein ausgeschlossen. Denn da der Direktanspruch eines im Straßenverkehr durch ein Kraftfahrzeug Geschädigten gegen die Haftpflichtversicherung des Gegners nach § 3 Nr. 1 Pflichtversicherungsgesetz voraussetzt, dass dieser seinerseits einen Anspruch auf Haftpflichtleistungen gegen seine eigene Versicherung hat, entfällt konsequenterweise der Direktanspruch, wenn diese im Verhältnis zum Versicherungsnehmer gemäß § 152 VVG a.F. nicht haftet, weil der Versicherungsnehmer den Verkehrsunfall vorsätzlich herbeigeführt hat. Vorsatz im Sinne dieser Vorschrift ist derjenige des allgemeinen Zivilrechts, also Wissen und Wollen des rechtswidrigen Erfolges. Es genügt, wenn der Handelnde den als möglich erkannten Erfolg billigend in Kauf nimmt.

LG Hagen v. 23.09.2009:
Der mitverklagte Halter, der an einer Unfallmanipulation des Führers seines Fahrzeugs nicht selbst beteiligt war, haftet lediglich für seinen Haftungsanteil aus der allgemeinen Haftungsabwägung. Der Fortfall des Deckungsanspruchs des mitversicherten Fahrers gegen die Pflichtversicherung wegen vorsätzlicher Herbeiführung des Schadens wirkt nicht zugleich gegen den Halter und Versicherungsnehmer, dem kein vorsätzliches Verhalten zur Last fällt. Insoweit hat eine Abwägung der Verursachungsbeiträge nach § 17 StVG zu erfolgen. Im Rahmen dieser Abwägung muss sich der Halter des von einem der an der Unfallabsprache Beteiligten geführten Fahrzeugs den Verursachungsbeitrag des Führers seines Fahrzeugs nach den allgemeinen Grundsätzen zurechnen lassen. Danach verschmelzen die Verursachungsbeiträge des Halters und des Führers jeweils zu einer Haftungseinheit.

AG Solingen v. 06.01.2017:
Nur bei einer vorsätzlichen Herbeiführung des Schadens durch den Versicherungsnehmer kommt ein Leistungsausschluss des Kfz-Haftpflichtversicherers nach § 103 VVG in Betracht. Ein vorsätzliche Herbeiführung der Gefährdung reicht allein nicht aus.

OLG München v. 17.02.2017:
Auch gegenüber dem Gescädigten ist die Haftung der Kfz-Haftpflichtversicherung ausgeschlossen, wenn der Führer des versicherten Kraftfahrzeugs den Unfall vorsätzlich und widerechtlich verursacht. Ein bedingter Vorsatz ist hierbei ausreichend.

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Bedingter Vorsatz:

OLG Nürnberg v. 02.12.2004:
Gemäß § 152 VVG keine Haftung der Versicherung bei "reglementierendem" bedingt vorsätzlichem Abbremsen

BGH v. 15.12.1970:
Bei § 152 VVG handelt es sich nicht um eine Obliegenheitsverletzung, die den Versicherer nachträglich von seiner Verpflichtung zur Leistung befreit, sondern um einen subjektiven Risikoausschluß, bei dem von vornherein festgelegt ist, daß ein solcher Schadenfall nicht unter den Schutz des Versicherungsvertrages fällt. Diese Begrenzung der Haftung gilt auch gegenüber dem geschädigten Dritten und erfasst auch den mindestens bedingt vorsätzlich handelnden mitversicherten Fahrzeugführer.

OLG Nürnberg v. 02.08.2013:
Der Haftpflichtversicherer ist im Verhältnis zum Versicherungsnehmer nicht zur Leistung verpflichtet, wenn der Versicherungsnehmer vorsätzlich und widerrechtlich den Schaden des Dritten herbeigeführt hat (§ 103 VVG). Vorsatz - auch im Sinne des § 103 VVG - bedeutet das Wissen und Wollen des rechtswidrigen Erfolgs; der Handelnde muss also den rechtswidrigen Erfolg seines Verhaltens voraussehen und trotzdem den Willen haben, sich entsprechend zu verhalten; zum Vorsatz gehört auch das Bewusstsein der Rechtswidrigkeit der Tat; bedingter Vorsatz genügt. Die Beweislast hierfür liegt beim Versicherer.

OLG München v. 17.02.2017:
Bedingter Vorsatz ist gegeben, wenn der Eintritt des tatbestandsmäßigen Erfolgs als möglich und nicht völlig unwahrscheinlich erkannt und gebilligt wird. Die Annahme einer Billigung liegt nahe, wenn der Täter sein Vorhaben trotz starker Gefährdung des betroffenen Rechtsguts durchführt, ohne auf einen glücklichen Ausgang und überhaupt das Nichtvorliegen des objektiven Tatbestands vertrauen zu können, und wenn er es dem Zufall überlässt, ob sich die von ihm erkannte Gefahr verwirklicht oder nicht. In Kauf nimmt der Täter auch einen an sich unerwünschten Erfolg, mit dessen möglichen Eintritt er sich aber abfindet, anders ist es, wenn der Täter ernsthaft - nicht nur vage - darauf vertraut, dass der Erfolg nicht eintritt (Anschluss BGH, 13. Dezember 2001, VII ZR 305/99, NJW-RR 2002, 740).

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Beweislast / Beweiserleichterungen:

Beweislast

BGH v. 25.06.1997:
Will der Versicherer in der Fahrzeugversicherung für den Versicherungsfall "Zerstörung oder Beschädigung durch mut- oder böswillige Handlungen betriebsfremder Personen" nicht leisten, dann hat er die Beweislast dafür, dass der Täter nicht betriebsfremd war. Eine Beweiserleichterung kommt ihm dabei nicht zugute.

OLG Koblenz v. 31.10.2003:
Wurde die Außenhaut eines Wohnwagens unstreitig durch Messerstiche mehrfach mutwillig beschädigt, so ist ohne weiteres ein Versicherungsfall gegeben. Bei Vorliegen eines unstreitigen Versicherungsfalls muss der Kaskoversicherer den Vollbeweis für eine Verursachung der Beschädigung durch den Versicherungsnehmer oder seinen Repräsentanten führen; Beweiserleichterungen kommen ihm dabei nicht zugute.

BGH v. 13.04.2005:
Die volle Beweislast für die vorsätzliche Herbeiführung des Versicherungsfalls liegt beim Versicherer, dem allerdings Beweiserleichterungen durch Indizien zugute kommen können.

LG Dortmund v. 02.03.2017:
Die in A.2.3.2 und A.2.3.3 AKB 01.07.2013 geregelten Versicherungsfälle "Unfall" und "mut- oder böswillige Handlungen" überlagern sich teilweise. Wird die Außenhaut eines Fahrzeugs beschädigt, liegen insbesondere bei der Zerkratzung des Lacks in der Vollkaskoversicherung ohne weiteres die Voraussetzungen des Versicherungsfalls "Unfall" vor. Der Versicherer muss die Voraussetzungen des § 81 VVG vortragen und beweisen, um leistungsfrei zu werden, wenn der Versicherungsfall "Unfall" bewiesen ist.

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Selbsttötungsabsicht:

Suizid und Selbsttötungsabsicht

BGH v. 25.06.1997:
Aus der Formulierung „aus den Gefahren des täglichen Lebens“ in Nr 1 der Besonderen Bedingungen und Risikobeschreibungen für die Privathaftpflichtversicherung ergibt sich keine Beschränkung des Versicherungsschutzes, die über die in dieser Bestimmung genannten Ausnahmen hinausgeht. Ein Selbstmordversuch fällt in den Bereich der „Gefahren des täglichen Lebens“ mit der Folge der Einstandspflicht des Privathaftpflichtversicherers für durch jenen unbeabsichtigt verursachte Schäden.

OLG Oldenburg v. 05.08.2009:
Zeitlich direkt vor der Fahrt vorgenommene Handlungen (Abschiedsbrief, Internetankündigung, Zerstörung der Wohnung) rechtfertigen allein die Annahme eines Selbsttötungswillens. Auch die Tatsache, dass Bremsspuren fehlen, die auf eine Vermeidung des Unfalls bzw. zumindest Reduzierung der Unfallfolgen schließen ließen, untermauert das billigende Inkaufnehmen des eigenen Todes und spricht gegen einen (nur) grob fahrlässig verursachten Unfall.

BGH v. 13.02.2024:
Betrug: Leistungsausschluss der Kfz-Kasko- und Kfz-Haftpflichtversicherung bei manipuliertem Verkehrsunfall

OLG Celle v. 03.07.2023:
Gültigkeit eines Kaskoversicherungsvertrags für ein nicht zulassungsfähiges Motorrad

BGH v. 07.07.2020:
Zur Haftung eines Kfz-Sachverständigen für mittelbare Eigentumsverletzung durch fehlerhafte Reparaturanweisung

OLG Hamm v. 18.09.2025:
Einwilligung in Fahrzeugbeschädigung und deren Zurechnung zum Eigentümer bei manipuliertem Unfallgeschehen

OLG Köln v. 27.06.2025:
Haftungsausschluss nach § 7 Abs. 2 StVG bei suizidal verursachtem Verkehrsunfall; Beweislast für Vorsatz

Landgericht Mönchengladbach v. 07.06.2025:
Abweisung der Klage wegen manipulierten Verkehrsunfalls: Indizien für abgesprochenes Unfallereignis

Landgericht Münster v. 06.05.2024:
Zur Unfallmanipulation und dem dolo-agit-Einwand bei abgesprochenem Verkehrsunfall

Landgericht Düsseldorf v. 27.11.2023:
Zum gestellten Verkehrsunfall: Beweislast und Beweismaß für das Einverständnis des Geschädigten

OLG Hamm v. 27.06.2023:
Zum bindenden Verzicht auf versicherungsvertragliche Ansprüche durch E-Mail-Erklärung

OLG Hamm v. 06.03.2023:
Zum Nachweis des Unfallhergangs durch den Geschädigten und der Kollisionsabsprache durch den Haftpflichtversicherer

Landgericht Bochum v. 10.11.2022:
Manipulierter Verkehrsunfall: Keine Haftung bei Einwilligung in die Beschädigung des eigenen Fahrzeugs

OLG Hamm v. 21.10.2022:
Zum Nachweis eines manipulierten Verkehrsunfalls und Schmerzensgeldansprüchen bei Einwilligung in Körperverletzung

Landgericht Münster v. 19.09.2022:
Zur Kaskoversicherung: Ablehnung bei Diebstahlbehauptung und DNA-Nachweis des VN am Fahrerairbag nach Unfall

Landgericht Essen v. 18.08.2022:
Zur Feststellung eines manipulierten Verkehrsunfalls und der Beweislast des Klägers

OLG Nürnberg v. 11.04.2022:
Zur Zulässigkeit der Nebenintervention des Haftpflichtversicherers auf Seiten des Geschädigten bei behaupteter vorsätzlicher Schädigung durch den Versicherungsn

Amtsgericht Essen v. 03.11.2021:
Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und Betrug durch inszenierte Verkehrsunfälle

Landgericht Münster v. 30.08.2021:
Manipulierter Verkehrsunfall: Haftungsausschluss bei Einwilligung in die Rechtsgutsverletzung

OLG Hamm v. 03.05.2021:
Zum Beweis des vorsätzlichen Herbeiführens eines Unfalls durch den Versicherungsnehmer; Beweis im Einzelfall vom Versicherer nicht erbracht.

OLG Hamm v. 19.03.2021:
Internationales Privatrecht bei Verkehrsunfall in Belgien: Direktanspruch, anwendbares Recht und Vorsatzausschluss

Landgericht Bochum v. 14.01.2021:
Vorsätzlicher Verkehrsunfall durch Bremsmanöver: Haftung des Fahrers und Leistungsfreiheit des Kfz-Haftpflichtversicherers

Landgericht Bielefeld v. 27.11.2020:
Beweislast für manipulierten Verkehrsunfall und Aktivlegitimation des Geschädigten trotz widersprüchlichen Vortrags

Landgericht Essen v. 24.08.2020:
Vorsätzlich herbeigeführter Unfall: Indizien für Unfallmanipulation und fehlende Plausibilität des Unfallhergangs

OLG Hamm v. 09.06.2020:
Zur Abweisung einer Schadensersatzklage bei Überzeugung von einem manipulierten Verkehrsunfall und fehlendem Schaden.

Landgericht Dortmund v. 02.03.2020:
Unfallmanipulation als Klageabweisungsgrund im Verkehrszivilrecht

BGH v. 28.04.2020:
Zur Abgrenzung von Mittäterschaft und Beihilfe bei einem Versicherungsbetrug durch Falschaussage nach einem fingierten Verkehrsunfall

Landgericht Coburg v. 26.01.2024:
Zum Leistungsausschluss wegen Vorsatz oder Rennen bei Driftmanöver im Kreisverkehr

Landgericht Münster v. 01.08.2024:
Vandalismusschaden in der Kaskoversicherung: Ablehnung wegen Indizien für Vortäuschung des Versicherungsfalls

OLG Köln v. 30.04.2019:
Kfz-Haftpflichtversicherung: Vorsätzliche Herbeiführung des Schadens durch Geisterfahrer nach Tötung der Kinder und Schuldfähigkeit

Landgericht Detmold v. 18.10.2019:
Zur Abweisung einer Klage wegen eines manipulierten Verkehrsunfalls

OLG Düsseldorf v. 20.02.2018:
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Landgericht Bonn v. 25.06.2019:
Zum Nachweis des Schadenszeitpunkts bei Kaskoversicherung bei kurzfristigem Wechsel der Versicherungsart

OLG Hamm v. 09.08.2017:
Zur Wirksamkeit der AKB-Bedingungen zur Leistungsfreiheit und Widerlegung der Redlichkeitsvermutung bei Kaskodiebstahl

Landgericht Münster v. 18.04.2019:
Zur Klageabweisung bei manipuliertem Verkehrsunfall

Landgericht Dortmund v. 11.04.2019:
Beweislast bei Teilediebstahl in der Kaskoversicherung und Indizien für Vortäuschung

OLG Hamm v. 25.07.2017:
Zum Nachweis eines manipulierten Unfallgeschehens bei ungewöhnlichem und grob fehlerhaftem Fahrverhalten

OLG Köln v. 22.06.2017:
Zur Haftung bei einem gestellten Verkehrsunfall und falschen Angaben zum Unfallhergang gegenüber der Versicherung

OLG Hamm v. 08.03.2017:
Anforderungen an den Beweis des äußeren Bildes eines Diebstahls und die Glaubwürdigkeit des Versicherungsnehmers

Landgericht Bonn v. 16.02.2018:
Betrug durch fingierte Straßenverkehrsunfälle zum Nachteil von Kfz-Haftpflichtversicherungen

OLG Hamm v. 24.06.2016:
Manipulierter Unfall: Unplausible Angaben des Schädigers als Indiz für kollusive Schädigungsabsicht

Landgericht Mönchengladbach v. 15.12.2017:
Klageabweisung bei bestrittenem Verkehrsunfall und Anhaltspunkten für Manipulation

OLG Köln v. 01.06.2016:
Zum Nachweis eines verabredeten Unfalls und die Anforderungen an den Indizienbeweis

Landgericht Dortmund v. 16.03.2017:
Zum Versicherungsfall "Unfall" in der Vollkaskoversicherung, Beweislast bei Vorsatz und Zurechnung von Falschangaben Dritter

Landgericht Bielefeld v. 15.03.2017:
Indizien für einen manipulierten Verkehrsunfall und die Anforderungen an den Indizienbeweis

Landgericht Duisburg v. 06.03.2017:
Verneinung eines Verkehrsunfalls bei Indizien für Unfallmanipulation

Landgericht Bonn v. 24.02.2017:
Anscheinsbeweis und Indizienkette für manipulierten Verkehrsunfall

Landgericht Dortmund v. 01.09.2016:
Zum Unfallbegriff in der Kaskoversicherung und Beweislast bei vorsätzlicher Herbeiführung des Versicherungsfalls

Landgericht Paderborn v. 20.06.2016:
Zur Ablehnung des Vorwurfs eines manipulierten Unfallgeschehens bei einem Auffahrunfall

Landgericht Duisburg v. 11.04.2016:
Zur Beweislastumkehr bei Indizien für einen gestellten Verkehrsunfall

Landgericht Köln v. 16.03.2016:
Fingierter Verkehrsunfall: Ablehnung von Schadensersatzansprüchen und Rückforderung wegen vorsätzlicher unerlaubter Handlung

Landgericht Münster v. 30.05.2025:
Beweislast bei manipulierten Verkehrsunfällen; Feststellung der Kompatibilität des Schadens

Landgericht Dortmund v. 25.04.2025:
Indizien für Unfallmanipulation und fehlender Nachweis des Unfallhergangs führen zur Klageabweisung

OLG Hamm v. 22.01.2025:
Haftung der Kfz-Haftpflichtversicherung bei Suizid des Fahrers durch Betreten der Fahrbahn

Landgericht Nürnberg-Fürth v. 05.01.2023:
Substantiierungspflicht des Kfz-Haftpflichtversicherers bei Bestreiten des Unfallhergangs; Beweislast für Unfallmanipulation

Landgericht Hagen v. 03.03.2021:
Klageabweisung wegen fehlendem Nachweis eines unfreiwilligen Verkehrsunfalls bei Indizien für Manipulation

OLG Hamm v. 12.02.2020:
Abgesprochener Verkehrsunfall: Kein Schadensersatz ohne Nachweis der Aktivlegitimation

Landgericht Münster v. 27.06.2023:
Vollkaskoversicherung: Ablehnung wegen manipulierten Unfallgeschehens und nicht deklarierter Vorschäden

Landgericht Aachen v. 24.09.2020:
Beweislast für Identität des versicherten Fahrzeugs bei Diebstahl und mutmaßlicher VIN-Manipulation

Landgericht Duisburg v. 18.07.2018:
Zum Auffahrunfall mit Kaskadeneffekt und der Abgrenzung von Unfallmanipulation und Vorschäden

Landgericht Aachen v. 03.05.2018:
Zum Beweis eines fingierten Verkehrsunfalls durch Indizienkette und Inkompatibilität des Schadensbildes

OLG Hamm v. 14.06.2016:
Zur Bewertung von Indizien, die für und gegen einen manipulierten Unfall sprechen.

Landgericht Düsseldorf v. 09.10.2017:
Zur Aktivlegitimation des Klägers bei behauptetem Verkehrsunfall und Indizien für Manipulation

Landgericht Münster v. 30.06.2017:
Zur Plausibilität eines Verkehrsunfalls und Indizien für einen gestellten Unfall bei Schadensersatzklage

Landgericht Essen v. 04.01.2016:
Zur Beweislast des Versicherungsnehmers für den Unfallhergang bei Kaskoversicherung und zur Arglist bei unrichtigen Angaben.

OLG Hamm v. 23.09.2025:
Zur Beweislast der Einwilligung in einen Verkehrsunfall und zur Eigentumsvermutung nach § 1006 Abs. 1 BGB

Amtsgericht Pfaffenhofen v. 18.01.2024:
Regress des Kfz-Haftpflichtversicherers bei vorsätzlichem unerlaubten Entfernen vom Unfallort (§ 142 StGB) und Obliegenheitsverletzung

Amtsgericht Dinslaken v. 22.04.2021:
Kausalitätsgegenbeweis nach Fahrerflucht: Keine Arglist ohne Einfluss auf die Schadensregulierung

OLG Hamm v. 12.03.2021:
Zur Annahme eines manipulierten Verkehrsunfalls und zur Berücksichtigung des Restwerts bei Unfallschaden

Landgericht Bielefeld v. 02.09.2024:
Zur Beweislast des Versicherungsnehmers für den Unfallhergang und die Schadensursache im Kaskorecht

Landgericht Bochum v. 11.12.2019:
Zur Beweislast für einen Verkehrsunfall bei manipuliertem Unfallgeschehen

OLG Hamm v. 05.11.2018:
Zur Befreiung des Kaskoversicherers bei vorsätzlicher Unfallflucht und fehlendem Kausalitätsgegenbeweis bezüglich Fahruntüchtigkeit

Landgericht Köln v. 18.04.2019:
Arglistige Aufklärungsobliegenheitsverletzung: Leistungsfreiheit des Kfz-Versicherers bei Falschangaben zum Unfallfahrer

Amtsgericht Mettmann v. 12.09.2016:
Unfallflucht als Obliegenheitsverletzung: Keine Arglist ohne weitere Indizien für gegenläufigen Zweck zum Versichererinteresse

Amtsgericht Dortmund v. 26.07.2016:
Voraussetzungen der Arglist bei Unfallflucht für die Leistungsfreiheit des Versicherers nach § 28 VVG

Landgericht Kleve v. 17.05.2018:
Zur Leistungsfreiheit der Vollkaskoversicherung bei Verlassen des Unfallorts und manipuliertem Unfallverdacht

Landgericht Bielefeld v. 07.11.2017:
Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort: Keine Leistungsfreiheit des Versicherers bei fehlender Arglist und Kausalität der Obliegenheitsverletzung

Landgericht Bochum v. 29.03.2023:
Zur Vortäuschung eines Fahrzeugteilediebstahls in der Teilkaskoversicherung aufgrund von Fehlerspeichereinträgen

OLG Hamm v. 08.01.2025:
Zum Nachweis eines Vollkaskounfalls bei fehlenden korrespondierenden Spuren am Unfallort

OLG Köln v. 08.07.2020:
Zur Leistungsfreiheit der Kfz-Vollkaskoversicherung bei arglistiger Verweigerung der Fahrzeugdatenauslesung

Landgericht Dortmund v. 22.06.2020:
Vortäuschung eines Kfz-Diebstahls: Indizien für die Manipulation von Fahrzeugschlüsseln und Beweislast des Versicherers

BGH v. 04.12.2019:
Zur Beweiswürdigung des Irrtums bei Betrug in Massenfällen von vorgetäuschten Verkehrsunfällen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.06.2017:
Grob fahrlässige Pflichtverletzung eines Polizeibeamten bei Sonderrechtsfahrt an einer Kreuzung

Landgericht Bonn v. 06.03.2017:
Zur vorsätzlichen Herbeiführung eines Verkehrsunfalls in Suizidabsicht nach Kindestötung und der Leistungspflicht des Kfz-Haftpflichtversicherers

Landgericht Dortmund v. 13.04.2016:
Ablehnung der Leistungspflicht bei Kfz-Diebstahl wegen Vortäuschung und fehlendem äußeren Bild der Entwendung

OLG Hamm v. 17.12.2015:
Rückforderung von Kfz-Haftpflichtleistungen bei Vorsatz des Versicherungsnehmers: Erforderlichkeit eines Vorbehalts

OLG Hamm v. 10.06.2015:
Vandalismusschaden in der Vollkaskoversicherung: Zur Beweislast des Versicherers für Eigenverursachung

Landgericht Bochum v. 01.10.2014:
Kostenübernahme für eigenen Anwalt des Versicherungsnehmers bei Interessenkollision des Haftpflichtversicherers

Amtsgericht Köln v. 04.07.2014:
Zur Kausalität der Obliegenheitsverletzung bei Unfallflucht für den Regress des Kfz-Haftpflichtversicherers

OLG Hamm v. 12.06.2015:
Beweislast für Teilediebstahl in der Kaskoversicherung; Vortäuschung des Versicherungsfalls

OLG Hamm v. 20.05.2015:
Zur Beweislast des Kaskoversicherers für Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit des Repräsentanten bei Totalverlust

OLG Köln v. 08.05.2015:
Zum Nachweis eines gestellten Verkehrsunfalls bei Widersprüchen zwischen Schadensbild und Unfallhergang

Amtsgericht Geldern v. 23.04.2015:
Zur Rückforderung von Kaskoversicherungsleistungen bei vorgetäuschtem Fahrzeugdiebstahl und Obliegenheitsverletzungen

OLG Köln v. 22.04.2015:
Anforderungen an den Beweis eines gestellten Unfalls; Widerlegung der Eigentumsvermutung nach § 1006 BGB

Landgericht Wuppertal v. 25.02.2015:
Zur Annahme eines bewusst herbeigeführten Verkehrsunfalls bei einer Vielzahl von typischen Indizien

Landgericht Duisburg v. 19.12.2014:
Zum vorgetäuschten Vandalismusschaden am Kraftfahrzeug und Beweisanzeichen

Landgericht Bielefeld v. 28.11.2014:
Vorsätzliche Unfallverursachung im Kreisverkehr und Regress des Kaskoversicherers

OLG Hamm v. 14.11.2014:
Aufhebung der Prozesskostenhilfe bei Unfallprovokation und unrichtiger Darstellung des Streitverhältnisses

Landgericht Münster v. 13.11.2014:
Zum Indizienbeweis der Einwilligung in die Beschädigung des eigenen Fahrzeugs bei einem gestellten Verkehrsunfall

OLG Köln v. 23.10.2014:
Beweislast des Geschädigten bei manipuliertem oder gestelltem Verkehrsunfall (So-Nicht-Unfall)

Landgericht Köln v. 02.10.2014:
Zur Annahme eines manipulierten Verkehrsunfalls und der dafür erforderlichen Indizien

Landgericht Essen v. 02.09.2014:
Zum Beweis eines manipulierten Verkehrsunfalls und der Einwilligung in die Beschädigung des Fahrzeugs

OLG Hamm v. 25.06.2014:
Zum Vollbeweis einer Unfallmanipulation durch ungewöhnliche Häufung typischer Umstände im Versicherungsrecht

Landgericht Münster v. 23.04.2014:
Zum Nachweis eines provozierten Verkehrsunfalls und der Beweislast des Schädigers

Landgericht Duisburg v. 17.04.2014:
Zur Beweislast bei Vandalismusschäden und Indizien für fingierte Schäden in der Kfz-Vollkaskoversicherung

Landgericht Aachen v. 04.04.2014:
Zur Ablehnung von Versicherungsleistungen bei Diebstahl eines Oldtimers wegen arglistiger Täuschung und fehlendem Diebstahlsnachweis

Amtsgericht Wipperfürth v. 04.04.2014:
Zum Vorschussanspruch des Versicherungsnehmers gegen den Haftpflichtversicherer für Rechtsverfolgungskosten bei Manipulationsverdacht

OLG Hamm v. 04.03.2014:
Zum Beweis eines gestellten Unfalls; Unerheblichkeit des Geständnisses des Schädigers bei Betrugsabsicht

Landgericht Essen v. 31.01.2014:
Leistungsfreiheit des Kaskoversicherers bei manipuliertem Unfall und Vorsatz des Fahrers

BGH v. 15.04.2015:
Vortäuschen einer Straftat bei abweichendem Grundcharakter; Betrug durch geplante Rückerlangung des Kaufgegenstands

Amtsgericht Düsseldorf v. 26.03.2015:
Zum versuchten Betrug nach Verkehrsunfall durch wahrheitswidrige Unfallschilderung und Verwertbarkeit heimlicher Tonaufnahme

Landgericht Essen v. 12.03.2015:
Zur Leistungsfreiheit des Versicherers bei vorsätzlicher Herbeiführung eines Verkehrsunfalls und zur Haltereigenschaft

Landgericht Köln v. 06.08.2014:
Zur Beweisführung bei einem gestellten Verkehrsunfall durch Indizienkette und Anscheinsbeweis

Landgericht Essen v. 01.07.2014:
Abweisung einer Schadensersatzklage bei Verdacht auf manipulierten Verkehrsunfall

Landgericht Essen v. 04.11.2013:
Beweiswürdigung bei behauptetem Verkehrsunfall und Verdacht auf gestellten Unfall

Landgericht Münster v. 28.10.2013:
Zur Ablehnung von Vollkaskoversicherungsleistungen bei inszeniertem Unfall ('Berliner Modell')

Landgericht Essen v. 20.08.2013:
Manipulierter Verkehrsunfall: Einwilligung in die Schädigung bei auffälliger Unfallhäufigkeit des Klägerfahrzeugs

Landgericht Münster v. 15.07.2013:
Haftungsausschluss bei Unfallmanipulation durch Einverständnis mit der Beschädigung des eigenen Fahrzeugs

OLG Hamm v. 03.07.2013:
Kaskoversicherung: Keine Gefahrerhöhung durch Fahrzeugpapiere im Wagen oder Nichtanzeige von Schlüsselverlust bei Diebstahl

Amtsgericht Dortmund v. 14.02.2013:
Kein Schadensersatzanspruch gegen Haftpflichtversicherer bei vorsätzlichem Verkehrsunfall

Landgericht Aachen v. 16.03.2012:
Zur Beweislast bei Kaskoschäden: Erhebliche Wahrscheinlichkeit der Vortäuschung des Versicherungsfalls bei ungewöhnlicher Schadenhäufung

BGH v. 14.03.2012:
Zur Unwirksamkeit einer AGB-Klausel zur Polizeihinzuziehung bei Autovermietung und deren Folgen für die Haftungsfreistellung

OLG Hamm v. 11.11.2011:
Kfz-Haftpflichtversicherung: Mitversicherung von oHG-Gesellschaftern und Regress des Versicherers gegen leicht fahrlässigen Arbeitnehmer

OLG Düsseldorf v. 23.12.2010:
Leistungskürzung in der Vollkaskoversicherung bei alkoholbedingter grober Fahrlässigkeit

Landgericht Detmold v. 19.11.2010:
Haftpflichtversicherer: Kein Regress bei bewusster Fahrlässigkeit des Versicherungsnehmers oder Werkstattleiters

Amtsgericht Düsseldorf v. 29.06.2010:
Zur groben Fahrlässigkeit eines Mietwagenunternehmens bei unzureichender Sicherung von Fahrzeugschlüsseln

Landgericht Duisburg v. 01.07.2013:
Schadensersatzanspruch bei fingiertem Verkehrsunfall und Beweislast für Kollisionsabsprache

Landgericht Dortmund v. 26.06.2013:
Kaskoversicherung: Erschütterung der Redlichkeitsvermutung bei Diebstahl durch Vorstrafen des Versicherungsnehmers

OLG Düsseldorf v. 28.05.2013:
Zum Nachweis eines manipulierten Verkehrsunfalls durch Indizien

Landgericht Bochum v. 24.05.2013:
Nachweis eines Vandalismusschadens in der Vollkaskoversicherung; Glaubhaftigkeit des Versicherungsnehmers

OLG Köln v. 12.04.2013:
Zur Beweislast für einen fingierten Verkehrsunfall und den Nachweis des Unfallgeschehens

Landgericht Wuppertal v. 02.04.2013:
Schadensersatzansprüche bei gestelltem Verkehrsunfall; Grundsatz volenti non fit iniuria

OLG Köln v. 28.03.2013:
Zur Prozesskostenhilfe bei Verkehrsunfall und Manipulationsverdacht: Erforderlichkeit eines eigenen Anwalts

OLG Hamm v. 11.03.2013:
Beweiswürdigung bei provoziertem Auffahrunfall: Indizien für Unfallmanipulation und Einwilligung

OLG Köln v. 14.01.2013:
Zum Vollbeweis eines Fahrzeugdiebstahls in der Teilkaskoversicherung bei Indizien für vorgetäuschten Versicherungsfall

Landgericht Münster v. 12.12.2012:
Zur Klageabweisung bei Indizien für einen gestellten Verkehrsunfall und unzureichendem Vortrag zu Vorschäden

Landgericht Essen v. 02.10.2012:
Kein Schadensersatz bei provoziertem Auffahrunfall

Landgericht Duisburg v. 13.09.2012:
Rückforderung von Versicherungsleistungen bei vorgetäuschten Steinschlagschäden und Indizien für Betrug

Landgericht Münster v. 10.09.2012:
Zur Annahme einer Unfallmanipulation zum Zwecke des Versicherungsbetruges bei auffälliger Unfallhäufung und Abrechnungspraxis

Landgericht Köln v. 04.05.2012:
Abweisung einer Schadensersatzklage bei Verdacht auf inszenierten Verkehrsunfall zu Betrugszwecken

Landgericht Essen v. 25.04.2012:
Zum Nachweis eines gestellten Verkehrsunfalls und die Anforderungen an die richterliche Überzeugungsbildung

Landgericht Düsseldorf v. 09.03.2012:
Zum provozierten Verkehrsunfall bei Ausfahrt aus Tankstelle gegen Zeichen 209 und Beweislast bei Manipulationsverdacht

OLG Hamm v. 08.02.2012:
Zum äußeren Bild der Entwendung von Fahrzeugteilen und der Vortäuschung des Versicherungsfalls in der Kfz-Kaskoversicherung

Landgericht Düsseldorf v. 03.02.2012:
Zum Beweis eines Versicherungsfalles bei Motorraddiebstahl und der Beweislast des Versicherers bei Anhaltspunkten für vorgetäuschten Diebstahl

Landgericht Duisburg v. 30.12.2011:
Zum Nachweis eines gestellten Verkehrsunfalls bei auffälliger Häufung von Indizien

Landgericht Duisburg v. 22.12.2011:
Kein Schadensersatzanspruch bei nachgewiesenem gestelltem Verkehrsunfall

Landgericht Bochum v. 15.12.2011:
Haftungsausschluss des Versicherers bei fingiertem Verkehrsunfall

OLG Hamm v. 17.11.2011:
Zur Abweisung von Schadensersatzansprüchen bei vermuteter Unfallmanipulation und fehlendem Nachweis der Unfreiwilligkeit.

Landgericht Duisburg v. 07.11.2011:
Zum Ausschluss von Schadensersatzansprüchen bei provoziertem Verkehrsunfall und Beweislastverteilung

Amtsgericht Essen v. 20.10.2011:
Zum Beweis eines gestellten Verkehrsunfalls und der Einwilligung des Geschädigten in die Rechtsgutverletzung

Landgericht Köln v. 19.10.2011:
Anspruchsausschluss bei manipuliertem oder provoziertem Verkehrsunfall; Indizienbündel

OLG Düsseldorf v. 11.10.2011:
Zur Annahme eines gestellten Kollisionsereignisses und Unfallmanipulation

Landgericht Dortmund v. 08.09.2011:
Zur Fremdversicherung eines Pkw mit manipulierter FIN und dem Zustimmungserfordernis nach § 76 Abs. 3 VVG a.F.

Landgericht Düsseldorf v. 01.06.2011:
Zur Leistungsfreiheit der Kfz-Versicherung bei vorsätzlicher Herbeiführung des Versicherungsfalls durch unzurechnungsfähigen Fahrer infolge Psychose und Medikam

Landgericht Hagen v. 16.03.2011:
Zur Haftung bei abgesprochenem Verkehrsunfall und Einwilligung in die Rechtsgutverletzung

Landgericht Wuppertal v. 28.02.2011:
Annahme eines manipulierten Unfallgeschehens

OLG Düsseldorf v. 21.12.2010:
Annahme eines manipulierten Verkehrsunfalls bei Indizienkette für Versicherungsbetrug

Landgericht Dortmund v. 16.12.2010:
Rückforderung von Versicherungsleistung bei vorgetäuschtem Fahrzeugteilediebstahl

Landgericht Duisburg v. 16.11.2010:
Beweisanzeichen für einen gestellten Verkehrsunfall und Einwilligung in die Rechtsgutverletzung

Landgericht Köln v. 03.11.2010:
Zum Ausschluss von Schadensersatzansprüchen bei vorsätzlicher Verkehrsunfallprovokation durch den Fahrer des klägerischen Fahrzeugs

OLG Köln v. 20.08.2010:
Beweislast bei Vandalismusschaden in der Vollkaskoversicherung; Indizien für manipuliertes Ereignis

BGH v. 06.07.2010:
Mutwilligkeit der Prozesskostenhilfe für eigenen Anwalt bei Betrugsvorwurf durch Haftpflichtversicherer als Streithelfer

OLG Hamm v. 06.07.2010:
Manipulierter Verkehrsunfall: Einwilligung in Fahrzeugbeschädigung zum Zwecke des Versicherungsbetrugs

OLG Düsseldorf v. 15.06.2010:
Zum Ausschluss des Rechtsschutzes bei ursächlichem Zusammenhang zwischen vorsätzlicher Straftat und nachfolgender Interessenwahrnehmung

OLG Hamm v. 11.06.2010:
Äußeres Bild eines Diebstahls aus PKW bei Teilkasko: Aufbruchspuren und fehlende Teile; Beweis der Vortäuschung durch Versicherer

Landgericht Köln v. 11.03.2010:
Anforderungen an den Nachweis eines Kfz-Diebstahls als Versicherungsfall bei Vortäuschung und Falschangaben

OLG Köln v. 02.03.2010:
Anforderungen an den Indizienbeweis für einen gestellten Verkehrsunfall in der Vollkaskoversicherung

Landgericht Duisburg v. 15.03.2013:
Zum Kausalitätsgegenbeweis nach § 28 Abs. 3 VVG bei unerlaubtem Entfernen vom Unfallort

Amtsgericht Duisburg v. 08.08.2012:
Zum Entfall des Versicherungsschutzes bei vorsätzlichem Verlassen des Unfallorts (Unfallflucht) durch mitversicherte Person

Landgericht Düsseldorf v. 05.07.2012:
Zur Beweislast des Klägers bei Verdacht auf fingierten Verkehrsunfall

OLG Düsseldorf v. 05.06.2012:
Zur Abweisung einer Klage auf Fahrzeugschadenersatz wegen fingierten Unfallgeschehens und Prozessbetrugs

Landgericht Essen v. 30.12.2011:
Zur Abweisung einer Schadensersatzklage bei Verdacht auf gestellten Unfall und verschwiegene Vorschäden

OLG Köln v. 13.12.2011:
Zur Abgrenzung von mut- und böswilligen Handlungen bei Vandalismusschäden in der Vollkaskoversicherung

Landgericht Köln v. 26.10.2011:
Zur Leistungsfreiheit der Vollkaskoversicherung bei vorgetäuschtem Unfall und vorsätzlicher Obliegenheitsverletzung durch verspätete Schadensmeldung.

Landgericht Essen v. 16.12.2010:
Anforderungen an den Nachweis eines Verkehrsunfalls bei Ungereimtheiten und Verdacht auf Betrug

OLG Köln v. 23.07.2010:
Zum Indizienbeweis einer verabredeten Kollision (gestellter Unfall) und zur Beweislast für die Einwilligung in eine Rechtsgutsverletzung

Landgericht Köln v. 10.02.2010:
Zum Nachweis eines unfreiwilligen Verkehrsunfalls bei Indizien für einen gestellten Unfall

Landgericht Dortmund v. 04.11.2009:
Beweislast für Einbruchdiebstahl aus Pkw bei widersprüchlichen Angaben und auffälliger Schadenhistorie

OLG Köln v. 02.11.2009:
Annahme eines gestellten Verkehrsunfalls bei Häufung gravierender Indizien und Beweiserleichterungen für den Versicherer

Landgericht Dortmund v. 09.07.2009:
Kaskoversicherung: Anforderungen an den Nachweis eines Unfalls bei fehlender Glaubwürdigkeit des Versicherungsnehmers

Landgericht Düsseldorf v. 09.07.2009:
Zur Beweislastverteilung bei behauptetem Kfz-Diebstahl und Vortäuschung in der Kaskoversicherung

OLG Köln v. 22.07.2008:
Zur Abgrenzung von Diebstahl und Betrug bei Motorradentwendung nach Probefahrt im Versicherungsrecht

Landgericht Dortmund v. 06.02.2008:
Zur Leistungsfreiheit des Kfz-Versicherers bei vorsätzlichen Falschangaben des Versicherungsnehmers im Schadenfall

Landgericht Dortmund v. 10.10.2007:
Zur Obliegenheitsverletzung wegen Verschweigens einer früheren PKW - Entwendung

Landgericht Arnsberg v. 01.03.2007:
Zur Aufklärungspflicht des Autoverkäufers über die Eignung von Kfz-Versicherung und Darlehen für gewerbliche Weitervermietung

Amtsgericht Menden v. 21.09.2005:
Kaskoversicherung: Grobe Fahrlässigkeit beim Griff nach Kaugummi auf Mittelkonsole ohne Blickabwendung verneint

OLG Köln v. 05.06.2007:
Leistungsfreiheit des Kaskoversicherers bei vorsätzlichen Falschangaben in der Schadensanzeige zu Laufleistung und Vorschäden

Landgericht Dortmund v. 01.06.2006:
Bindungswirkung eines Haftpflichturteils im Deckungsprozess bei Vorsatzausschluss

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 02.05.2005:
Einstellung eines Disziplinarverfahrens gegen Polizeibeamten wegen Beihilfe zum Versicherungsbetrug und unerlaubter Munition

OLG Düsseldorf v. 27.02.2007:
Grobe Fahrlässigkeit bei Ablenkung durch Suche nach Gegenständen im Fußraum; Unwirksamkeit der Fremdverschuldenszurechnungsklausel im Mietvertrag

Landgericht Köln v. 27.10.2005:
Zur Beweiserleichterung bei Fahrzeugentwendung und Obliegenheitsverletzung im Teilkaskoversicherungsrecht

Landgericht Krefeld v. 25.09.2008:
Zum Nachweis eines gestellten Verkehrsunfalls und der Einwilligung in die Kollision

Landgericht Essen v. 08.07.2008:
Kfz-Diebstahl: Entkräftung der Beweiserleichterung des Versicherungsnehmers durch erhebliche Zweifel an dessen Glaubwürdigkeit

Landgericht Dortmund v. 19.03.2008:
Vortäuschung der PKW-Entwendung bei manipuliertem Autoschlüssel mit ausgetauschtem Transponderchip

Landgericht Düsseldorf v. 05.10.2007:
Unfallversicherung: Ausschluss bei vorsätzlicher Gefährdung des Straßenverkehrs durch Motorradrennen

OLG Hamm v. 15.10.2007:
Zum erforderlichen Beweismaß für eine einverständliche Unfallmanipulation

Landgericht Düsseldorf v. 22.01.2007:
Anforderungen an den Nachweis eines Kfz-Diebstahls und Folgen falscher Angaben im Versicherungsantrag

OLG Köln v. 15.05.2007:
Anforderungen an den Beweis der Eigenbrandstiftung in der Kfz-Kaskoversicherung

OLG Düsseldorf v. 30.04.2007:
Zum Beweis eines gestellten Verkehrsunfalls; keine Anwendung des Anscheinsbeweises bei Unfallmanipulation

OLG Düsseldorf v. 19.01.2009:
Zur Beweislast und den Indizien für eine Unfallmanipulation bei kollusivem Zusammenwirken der Unfallbeteiligten

OLG Hamm v. 06.01.2009:
Zur Prozesskostenhilfe für den beklagten Fahrer bei Bestätigung des Unfallhergangs und Streithelfer-Behauptung der Unfallmanipulation

Landgericht Kleve v. 15.10.2008:
Zum Nachweis des Eigentums an einem Fahrzeug bei Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen nach einem angeblichen Verkehrsunfall

Landgericht Köln v. 23.11.2006:
Schadensersatz nach Verkehrsunfall: Ablehnung bei manipuliertem Gutachten und gefälschter Reparaturrechnung

OLG Köln v. 23.01.2007:
Vorgetäuschter Kfz-Diebstahl: Rückforderung der Versicherungsleistung und Beweislast des Versicherers

Landgericht Kleve v. 02.08.2005:
Zum Nachweis der Leistungsfreiheit des Kfz-Versicherers bei Brandstiftung durch den Versicherungsnehmer

Landgericht Dortmund v. 30.11.2007:
Zur Leistungsfreiheit der Kaskoversicherung bei vorsätzlicher Herbeiführung des Versicherungsfalls und Obliegenheitsverletzung

Landgericht Düsseldorf v. 08.08.2007:
Zum Nachweis eines manipulierten Verkehrsunfalls und der Beweislast der Versicherung

Landgericht Krefeld v. 29.03.2007:
Indizienbeweis für einen vorgetäuschten Verkehrsunfall

Landgericht Düsseldorf v. 23.06.2005:
Beweislast bei vorgetäuschtem Kfz-Diebstahl in der Kaskoversicherung

Landgericht Düsseldorf v. 09.06.2005:
Ablehnung von Schadensersatzansprüchen bei einem gestellten Verkehrsunfall

Landgericht Düsseldorf v. 31.03.2005:
Zur Beweislast des Versicherungsnehmers bei vorgetäuschtem Teilediebstahl und Komplettentwendung eines Pkw

Landgericht Köln v. 23.02.2005:
Zur Beweiserleichterung bei Fahrzeugentwendung in der Teilkaskoversicherung und Obliegenheiten des Versicherungsnehmers

Landgericht Dortmund v. 05.01.2005:
Zur Haftung des Kfz-Haftpflichtversicherers bei vorsätzlicher Körperverletzung durch den Fahrer (nicht Versicherungsnehmer)

OLG Hamm v. 06.03.2006:
Zur Haftungsverteilung bei vorsätzlicher Unfallherbeiführung trotz Vorfahrtsverletzung des Unfallgegners

OLG Köln v. 13.02.2006:
Zum Indizienbeweis und zur Beweislast bei gestellten Verkehrsunfällen

OLG Düsseldorf v. 21.11.2005:
Anforderungen an den Indizienbeweis bei behaupteter Unfallmanipulation nach Parkplatzkollision

OLG Hamm v. 22.06.2005:
Beweislast des Versicherungsnehmers für Fahrzeugdiebstahl; Glaubwürdigkeit eines vorverurteilten Zeugen

OLG Köln v. 31.05.2005:
Zum Beweis des äußeren Bildes eines Kfz-Diebstahls und der Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen bei Widersprüchen

OLG Hamm v. 30.05.2005:
Beweisanzeichen für einen gestellten Unfall bei Schadensersatzansprüchen

OLG Köln v. 10.05.2005:
Zum Beweis des äußeren Bildes einer Fahrzeugteilentwendung in der Teilkaskoversicherung und der Glaubwürdigkeit des Versicherungsnehmers

OLG Köln v. 01.03.2005:
Beweislast für Eigentum am beschädigten Fahrzeug bei Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen nach Verkehrsunfall

OLG Naumburg v. 10.10.2013:
Falschangaben (Kfz-Versicherung)

Landgericht Kiel v. 14.10.2005:
Gestellter Unfall

OLG Naumburg v. 07.02.2013:
Gestellter Unfall

Landgericht Stuttgart v. 22.11.2005:
Manipulierter Unfall

OLG Celle v. 24.03.2010:
Fingierter Unfall

OLG Koblenz v. 04.10.2005:
Gestellter Unfall

OLG Koblenz v. 04.02.2005:
Repräsentantenstellung

Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken v. 14.07.2004:
Gestellter Unfall

OLG Celle v. 20.03.2003:
Kilometerzähler

OLG Celle v. 20.03.2003:
Unfallmanipulationen

OLG Celle v. 25.10.2001:
Unfallmanipulationen

OLG Celle v. 15.02.2001:
Fingierter Unfall

Landgericht Düsseldorf v. 18.08.2008:
Selbsttötungsabsicht

OLG Hamm v. 29.09.2003:
"So-Nicht-Unfall"

Landgericht Aachen v. 29.10.2002:
Haltlinie

OLG Köln v. 30.06.2000:
Gestellter Unfall

OLG Köln v. 09.05.2000:
Firmengelände

OLG Hamm v. 10.04.2000:
Manipulierter Unfall

OLG Köln v. 28.03.2000:
Versicherungsbetrug

OLG Hamm v. 22.03.2000:
Gestellter Unfall

OLG Köln v. 25.08.1999:
Versicherungsbetrug

OLG Köln v. 09.07.1999:
Schleudertrauma

OLG Hamm v. 30.11.1998:
Linksabbiegen

Amtsgericht Aachen v. 14.08.1998:
Verkehrsunfall (Definition)

OLG Köln v. 11.08.1998:
Kfz-Diebstahl

OLG Köln v. 18.03.1997:
Kfz-Diebstahl

OLG Köln v. 14.02.1995:
Fahrzeugdiebstahl

OLG Köln v. 07.02.1994:
Nebeneinander Abbiegen

OLG Köln v. 25.11.1993:
"So-Nicht-Unfall"

OLG Köln v. 19.03.1992:
Repräsentantenstellung

OLG Köln v. 02.03.1989:
Anschnallpflicht

Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen v. 08.03.2021:
Berliner Modell (Unfallmanipulation)

OLG Celle v. 08.08.2024:
Vandalismus

Hanseatisches Oberlandesgericht v. 21.02.2023:
Manipulierter Unfall

OLG Frankfurt am Main v. 23.01.2019:
Fahrerschutzversicherung

OLG Frankfurt am Main v. 08.12.2017:
Manipulierter Unfall

OLG Hamm v. 31.08.2018:
Unfallmanipulationen

Landgericht Berlin v. 12.07.2023:
Unfallmanipulationen

Landgericht Berlin v. 26.01.2022:
Unfallmanipulationen

KG v. 13.02.2020:
Rechts vor Links

OLG Dresden v. 15.01.2026:
Unfallmanipulationen

OLG Naumburg v. 21.05.2015:
Fingierter Unfall

Landgericht Hamburg v. 12.09.2014:
Unfallskizzen

OLG Karlsruhe v. 6.8.2020:
Airbag

Landgericht Köln v. 29.04.2026:
Zur Inkompatibilität von Schadensbild und Unfallhergang bei Verdacht auf fingierten Verkehrsunfall

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