Das Verkehrslexikon

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Das Vorgehen der Fahrerlaubnisbehörde bei regelmäßigem (gewohnheitsmäßigem) Cannabiskonsum




Gliederung:


-   Weiterführende Links
-   Allgemeines
-   Maßnahmen bei regelmäßigem Konsum
-   Übergang von regelmäßigem zu gelegentlichem Konsum
-   Wiederherstellung der Fahreignung nach regelmäßigem Konsum
-   Sofortvollzug



Weiterführende Links:


Stichwörter zum Thema Cannabis

Konsumgrade / Konsummuster bei Cannabis

Das Vorgehen der Fahrerlaubnisbehörde bei regelmäßigem (gewohnheitsmäßigem) Cannabiskonsum

Mischkonsum - Beigebrauch - Cannabis und Alkohol und/oder mit anderen Drogen oder Medikamenten

Drogen-Screening - Facharztgutachten - ärztliches Gutachten

Haaranalyse - Abstinenznachweis

MPU und Cannabis

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Allgemeines:


VG Neustadt v. 22.12.2015:
Das vorübergehende Verfahrenshindernis des § 3 Abs 3 StVG greift nicht ein, wenn das Strafverfahren sich auf eine Verkehrsteilnahme unter Cannabiseinfluss bezieht, die Fahrerlaubnisentziehung aber davon unabhängig schon wegen fehlender Fahreignung aufgrund eines festgestellten regelmäßigen Cannabiskonsums erfolgt ist.

VG Gelsenkirchen c. 28.07.2017:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichtvorlage eines rechtmäßig angeordneten ärztlichen Gutachtens (§ 14 Abs. 1 FeV) bei konkreten Anhaltspunkten für regelmäßigen Cannabiskonsum.

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Maßnahmen bei regelmäßigem Konsum:


OVG Schleswig v. 12.09.2000:
Der begründete Verdacht auf gelegentlichen Haschischkonsum berechtigt die Behörde dazu, Untersuchungsmaßnahmen (jedenfalls) im Sinne eines Drogenscreenings anzuordnen. Ergeben diese Untersuchungen ausreichend Hinweise auf einen regel- oder gewohnheitsmäßigen Cannabiskonsum, so ist die Fahrerlaubnis wegen fehlender Eignung zu entziehen.

OVG Münster v. 07.01.2003:
Weist ein auf Anordnung der Fahrerlaubnisbehörde angeordnetes Gutachten eine THC-Konzentration 13,9 ng/ml und eine Konzentration des THC-Metaboliten THC-COOH 114,4 ng/ml im Blut aus, so ist von regelmäßigem Cannabiskonsum des Betroffenen und somit von Fahrungeeignetheit mit der Folge der Entziehung der Fahrerlaubnis ohne vorherige weitere Überprüfungsmaßnahmen auszugehen.

VG München v. 26.05.2004:
Die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen besteht bei regelmäßiger Einnahme von Cannabis grundsätzlich nicht.

VG Kassel v. 06.07.2005:
Die tägliche Einnahme von Haschisch stellt einen regelmäßigen Konsum im Sinne von Ziffer 9.2.1 der Anlage 4 zu FeV dar. Hat der Betroffenen bei seiner Beschuldigtenvernehmung durch die Polizei erklärt, er rauche jeden Tag Haschisch, aber nehme selten (einmal in der Woche) Speed, so ist die Fahrerlaubnis mit Sofortvollzug zu entziehen.

VG Aachen v. 30.05.2006:
Anders als beim nur gelegentlichen Cannabiskonsum ist beim regelmäßigen Konsum der Nachweis fehlenden Trennungsvermögens - etwa durch eine Rauschfahrt - gerade nicht erforderlich, weil ein regelmäßiger Konsum zu dauerhaften fahreignungsrelevanten Absenkungen der Leistungsfähigkeit führt.

VG Neustadt v. 22.06.2006:
Regelmäßiger Cannabiskonsum führt nach Nr. 9.2.1 der Anlage 4 zur FeV zur Ungeeignetheit zum Führen eines Kraftfahrzeuges.

VGH München v. 07.12.2006:
Ausführliche Grundsatzentscheidung zum "regelmäßigen" Konsum, zu den vielfältigen Aufklärungsmöglichkeiten der Fahrerlaubnisbehörde während des Widerspruchsverfahrens trotz Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung (einschließlich einer MPU-Anordnung nach abgeschlossenem Drogenscreening) und zu den Modalitäten des Drogenscreenings.

BVerwG v. 26.02.2009:
Bei täglichem oder nahezu täglichem Cannabiskonsum ist die Fahrerlaubnis wegen fehlender Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen zu entziehen.

VGH München v. 01.10.2012:
Fahrungeeignet ist nach Nr. 9.2.1 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnis-Verordnung derjenige, der regelmäßig Cannabis einnimmt. Das Tatbestandsmerkmal der Regelmäßigkeit ist zumindest im Normalfall nur dann erfüllt, wenn Haschisch oder Marihuana täglich oder nahezu täglich konsumiert wird (vgl. etwa BayVGH vom 8.2.2008 Az. 11 CS 07.3017). Dafür ist das Rauchen von ein bis zwei Joints täglich über einen Zeitraum von etwas mehr als einem halben Jahr ausreichend.

VGH München v. 20.06.2016:
Ergibt sich aus Äußerungen des Betroffenen, dass er seit dem 14. Lebensjahr bis eine Woche zuvor täglich Marihuana konsumiert hat, und ergibt ein Klinik-Entlassungsbericht die Aufnahme-Diagnose in „produktiv psychotischem Zustand im Rahmen einer am ehesten Cannabinoid-induzierten Psychose“, so fehlt es an der Fahreignung und die Fahrerlaubnis ist zu entziehen.

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Übergang von regelmäßigem zu gelegentlichem Konsum:


VGH Mannheim v. 26.11.2003:
Hat ein Fahrerlaubnisinhaber, der früher iSv Nr 9.2.1 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnis-Verordnung regelmäßig Cannabis eingenommen hat, seinen Konsum für die Dauer mehrerer Jahre auf eine nur gelegentliche Einnahme reduziert, so kann die unmittelbare Entziehung der Fahrerlaubnis nach § 46 Abs 1 und 3 iVm § 11 Abs 7 FeV nicht auf den früheren regelmäßigen Cannabiskonsum gestützt werden. - nach oben -



Wiederherstellung der Fahreignung nach regelmäßigem Konsum:


Abstinenznachweis zur Wiederherstellung der Fahreignung nach Alkohol- und Drogenkonsum

VGH München v. 08.02.2008:
Macht eine Person, die die Fahreignung wegen Betäubungsmittelkonsums verloren hat, im Laufe eines auf Entziehung der Fahrerlaubnis gerichteten Verwaltungsverfahrens geltend, sie habe die Fahreignung zwischenzeitlich wiedererlangt, oder bestehen unabhängig von einem solchen Vorbringen hinreichend gewichtige Anhaltspunkte, die auf eine solche Entwicklung hindeuten, so ist diesem Vorbringen bereits im Entziehungsverfahren nachzugehen. Ein Entziehungsbescheid darf in einer solchen Fallgestaltung nur dann ohne weitere Sachverhaltsaufklärung ergehen, wenn es aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen ausgeschlossen ist, dass dem "Wiedererlangungseinwand" Erheblichkeit zukommt. Letzteres ist dann der Fall, wenn bis zum maßgeblichen Beurteilungszeitpunkt das eine Jahr, während dessen der Betroffene im Regelfall Drogenabstinenz geübt oder er zu einem mit den Erfordernissen des Fahrerlaubnisrechts vereinbaren Cannabiskonsum übergegangen sein muss (vgl. Nr. 9.5 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnis-Verordnung), noch nicht abgelaufen ist und es deshalb - vorbehaltlich einer atypischen Sachverhaltsgestaltung im Sinne der Vorbemerkung 3 zur Anlage 4 - keinesfalls zu einer Wiedergewinnung der Fahreignung gekommen sein kann

VGH München v. 18.05.2010:
Eine Abstinenzbehauptung ist verwaltungsverfahrensrechtlich auch dann beachtlich, wenn der Betroffene ihre Richtigkeit nicht durch Beweismittel belegt und seit dem Ereignis, aus dem der Wegfall der Fahreignung hergeleitet wird, erst eine kurze Zeit verstrichen ist. Die Behörde muss aber nicht von Amts wegen - also ohne Anhaltspunkte oder entsprechendes Vorbringen des Betroffenen - Ermittlungen darüber anstellen, ob es zu einem Verhaltenswandel gekommen ist. Nach der Rechtsprechung kann die wegen Betäubungsmittelkonsums verloren gegangene Fahreignung in der Regel erst nach einjähriger, nachgewiesener Abstinenz wiedererlangt werden.

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Sofortvollzug:


VGH München v. 08.02.2008:
Steht fest, dass der Fahrerlaubnisinhaber wegen regelmäßigen Cannabiskonsums seine Fahreignung verloren hat, bleib jedoch offen, ob er die Fahreignung wieder erlangt hat, ist bei der gebotenen Interessenabwägung im Verfahren der einstweiligen Anordung davon auszugehen, dass die Anordnung der sofortigen Vollziehung rechtmäßig ist, bis die Frage der Wiederherstellung der Fahreignung geklärt ist.

Verwaltungsgericht Minden v. 05.11.2025:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens nach Cannabis-Fahrt mit hohen THC-Werten

Verwaltungsgericht Arnsberg v. 17.01.2025:
Sofortige Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei Cannabismissbrauch; Anforderungen an Begründung der Anordnung

Verwaltungsgericht Minden v. 15.10.2024:
Zur Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung bei Entziehung der Fahrerlaubnis wegen unverhältnismäßiger MPU-Fragestellung zu Cannabis-Folgen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.06.2023:
Fahreignung bei regelmäßigem Cannabiskonsum; Wiedererlangung durch ärztlich verordnetes Medizinal-Cannabis bei missbräuchlicher Einnahmeform

Verwaltungsgericht Köln v. 06.07.2022:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei regelmäßigem Cannabiskonsum

BVerwG v. 08.01.2025:
Zur Neuerteilung der Fahrerlaubnis bei regelmäßigem Cannabiskonsum und Anforderungen an das Arzneimittelprivileg

Verwaltungsgericht Aachen v. 20.04.2022:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei eingeräumtem regelmäßigem Cannabiskonsum im Eilverfahren

Verwaltungsgericht Köln v. 22.10.2021:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen regelmäßigen Cannabiskonsums bei hohem THC-COOH-Wert

Verwaltungsgericht Aachen v. 14.04.2020:
Fahreignung bei Cannabiskonsum: Regelmäßigkeit, Selbstmedikation und Wiedererlangung

BVerwG v. 07.11.2019:
Zur Rücknahme einer Dienstfahrerlaubnis wegen regelmäßigen Cannabiskonsums und fehlender Fahreignung

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 24.10.2019:
Fahreignung bei ärztlich verordnetem Medizinalcannabis: Trennung von Konsum und Fahren nicht maßgeblich

Oberverwaltungsgericht NRW v. 05.07.2019:
Zur Wiedererlangung der Fahreignung bei Umstellung von illegalem auf ärztlich verordnetes Cannabis

Oberverwaltungsgericht NRW v. 07.03.2019:
Anforderungen an Gutachtenanordnung bei Cannabiskonsum: Unverhältnismäßigkeit von Urinprobe und Wahlrecht der Untersuchungsstelle

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 25.09.2018:
Zur Fahrungeeignetheit bei regelmäßigem Cannabiskonsum trotz ärztlicher Verordnung

Verwaltungsgericht Aachen v. 20.09.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei regelmäßigem Cannabiskonsum und den Kriterien für dessen Annahme

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.05.2018:
Fahrerlaubnisentzug wegen regelmäßigen Cannabiskonsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 06.04.2018:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichtvorlage eines ärztlichen Gutachtens wegen Verdachts auf regelmäßigen Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 23.03.2018:
Zur Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen beim Mischkonsum von Cannabis und der psychoaktiv wirkendern Substanz Methylphenidat

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.03.2018:
Zur Berücksichtigung eigener Bekundungen zum Betäubungsmittelkonsum im Fahrerlaubnisentziehungsverfahren

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 09.11.2017:
Regelmäßiger Cannabiskonsum: THC-COOH-Wert von 227 ng/ml als Beleg für Fahrungeeignetheit

Verwaltungsgericht Aachen v. 19.10.2017:
Zur Selbstmedikation mit Cannabis ohne ärztliche Verschreibung und deren Einordnung nach FeV

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.06.2017:
Zur Kraftfahrungeeignetheit bei Konsum von Amphetamin und regelmäßigem Cannabiskonsum; Berücksichtigung von Einlassungen im Strafverfahren.

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 06.04.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichteignung wegen Psychopharmaka-, Cannabis- und Alkoholkonsums sowie schizoaffektiver Störung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 15.03.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Cannabiskonsum: Regelmäßiger und gelegentlicher Konsum sowie Trennungsgebot

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 27.10.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Amphetamin- und Cannabiskonsum sowie zur Verwertbarkeit von Beweismitteln im Fahrerlaubnisverfahren

VGH München v. 05.05.2026:
Fahrerlaubnisentziehung bei problematischem Cannabiskonsum nach negativem MPU-Gutachten

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.04.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Kokainkonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.03.2017:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Überdosierung von Morphium; Prozessfähigkeit bei Betreuung ohne Einwilligungsvorbehalt

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 27.10.2015:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei regelmäßigem Cannabiskonsum und der Verwertbarkeit von Beweismitteln

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.12.2014:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 29.04.2014:
Ablehnung von Prozesskostenhilfe bei Fahrerlaubnisentzug wegen Cannabiskonsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 02.04.2015:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Fahrens unter Cannabiseinfluss und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Oberverwaltungsgericht NRW v. 11.02.2015:
Zur Annahme von gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren trotz Behauptung passiven Konsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 02.10.2013:
Fahrerlaubnisentzug bei mehrfachem Fahren unter Cannabiseinfluss und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.10.2013:
Fahrerlaubnisentzug wegen wiederholten Cannabiskonsums und einmaligen Kokainkonsums

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 25.07.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei regelmäßigem Cannabiskonsum und den Voraussetzungen der Wiedererlangung der Kraftfahreignung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 26.06.2013:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei wiederholtem Fahren unter Cannabiseinfluss und fehlender Trennungskompetenz

Verwaltungsgericht Arnsberg v. 03.06.2013:
Zur Unzuverlässigkeit eines Gesundheits- und Krankenpflegers bei regelmäßigem Cannabiskonsum und die Vergleichbarkeit mit der Fahreignung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.03.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei regelmäßigem Cannabiskonsum und Anordnung der sofortigen Vollziehung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.03.2013:
Fahrerlaubnisentzug: Wiederholtes Führen eines Kfz unter Cannabiseinfluss und fehlende Trennung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.10.2012:
Fahrerlaubnisentzug bei regelmäßigem Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 17.10.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.05.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen regelmäßigem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Oberverwaltungsgericht NRW v. 26.03.2012:
Zur Bindungswirkung strafgerichtlicher Feststellungen zum „regelmäßigen Cannabiskonsum“ im Fahrerlaubnisrecht

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.02.2012:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei erneutem Cannabiskonsum nach Wiedererteilung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.01.2012:
Fahrerlaubnisentzug bei regelmäßigem Cannabiskonsum: Notwendigkeit der MPU zum Nachweis der Wiedererlangung der Fahreignung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.01.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen regelmäßigen Cannabiskonsums und fehlender Kraftfahreignung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.11.2011:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Cannabiskonsum: fehlendes Trennungsvermögen und regelmäßiger Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 21.07.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei Konsum von Kokain, Amphetamin und Cannabis sowie fehlender Trennung von Cannabiskonsum und Fahren

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 10.06.2013:
Zur Überprüfung der Fahreignung durch die Fahrerlaubnisbehörde nach Einstellung eines Strafverfahrens nach § 170 Abs. 2 StPO

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.04.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei Fahren unter Cannabiseinfluss und Indizien für häufigen Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.02.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum: Annahme von regelmäßigem Konsum bei THC-COOH-Werten und mehrfachem Konsum binnen 24 Stunden

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.01.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum: Indizien für regelmäßigen Konsum und fehlende Trennung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.12.2010:
Fahrerlaubnisentziehung bei Cannabiskonsum: Indizien für regelmäßigen Konsum und fehlende Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.10.2010:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Drogenkonsum und Weigerung, ein ärztliches Gutachten beizubringen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 30.09.2010:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabisfahrt und Indizien für regelmäßigen Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.07.2010:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Führen eines Kraftfahrzeugs unter Cannabiseinfluss und Annahme regelmäßigen Konsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.05.2010:
Fahrerlaubnisentziehung bei Fahren unter Cannabiseinfluss und Indizien für regelmäßigen Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.04.2010:
Fahrerlaubnisentziehung bei Fahren unter Cannabiseinfluss; Indizien für regelmäßigen Konsum (THC-COOH-Wert)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 04.03.2010:
Fahrerlaubnisentzug wegen Cannabiskonsums: Ablehnung der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Klage

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.07.2007:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei regelmäßigem Cannabiskonsum

Oberverwaltungsgericht NRW v. 15.03.2007:
Zur fahrerlaubnisrechtlichen Relevanz der Cannabis-Menge und des THC-Gehalts sowie der Berechnung von Konsumeinheiten

Verwaltungsgericht Münster v. 01.09.2005:
Fahrerlaubnisentziehung bei Drogenbesitz: Bindungswirkung des Strafbefehls zur Drogenmenge

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 01.07.2005:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei regelmäßigem Cannabiskonsum und Kontrollverlust

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 06.06.2005:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Cannabiskonsums und Nichtbeibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens

Oberverwaltungsgericht NRW v. 15.03.2007:
Fahreignung bei Cannabiskonsum: Anordnung ärztlicher Begutachtung und Abgrenzung von gelegentlichem und regelmäßigem Konsum

Oberverwaltungsgericht NRW v. 27.04.2005:
Zur Kraftfahreignung bei Cannabiskonsum: Differenzierung zwischen gelegentlichem und regelmäßigem Konsum, Relevanz der Menge und Eilbedürftigkeit der Maßnahme.

Verwaltungsgericht des Saarlandes Saarlouis v. 11.02.2009:
Haaranalyse

Verwaltungsgericht Freiburg v. 26.01.2012:
Abstinenz

Verwaltungsgericht Freiburg v. 06.11.2007:
Drogenscreening

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.09.2013:
Führen eines Fahrzeugs

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht v. 11.12.2007:
Entziehung der Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Braunschweig v. 08.06.2004:
Fahreignung

Verwaltungsgericht Braunschweig v. 08.08.2003:
Passiver Drogenkonsum

Verwaltungsgericht Braunschweig v. 22.10.2002:
Haaranalyse

Schleswig Holsteinisches Oberverwaltungsgericht v. 14.02.2020:
Fahreignung (Wiedererlangung)

VGH München v. 02.05.2023:
Mischkonsum

Verwaltungsgericht München v. 29.11.2022:
Haaranalyse

Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt v. 09.06.2021:
THC-COOH-Wert

VGH München v. 31.03.2022:
Fahreignung (Wiedererlangung)

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg v. 05.03.2013:
Abstinenz

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg v. 17.01.2013:
Abstinenz

Verwaltungsgericht des Saarlandes Saarlouis v. 27.11.2015:
Cannabis am Steuer

Verwaltungsgericht Sigmaringen v. 31.07.2008:
Cannabis am Steuer

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