Das Verkehrslexikon

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Der gelegentliche Konsum von Cannabis




Gliederung:


-   Einleitung
-   Weiterführende Links
-   Allgemeines



Einleitung:


Der Begriff der gelegentlichen Einnahme im Sinne von § 14 Abs 1 Satz 4 FeV setzt einen mehrmaligen - also mindestens zweimaligen - Cannabiskonsum voraus; ein einmaliger Konsum reicht hierfür nicht aus. Bestehen hinreichend konkrete Verdachtsmomente für das Vorliegen eines der Zusatzelemente im Sinne von Nr 9.2.2 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnis-Verordnung (z.B. fehlende Trennung zwischen Fahren und Konsum) und ist das Ausmaß des Cannabiskonsums eines Fahrerlaubnisinhabers, bei dem zumindest eine Einnahme festgestellt worden ist, unklar, so ist die Behörde aufgrund von § 14 Abs 1 Satz 1 Nr. 2 FeV zur Klärung der Frage, ob ein Fall der gelegentlichen Einnahme im Sinne von § 14 Abs 1 Satz 4 FeV vorliegt, berechtigt, die Beibringung eines ärztlichen Gutachtens anzuordnen.

Allerdings gegen die Gerichte stets mehr und mehr davon aus, allein die Verkehrsteilnahme unter Cannabiseinfluss im Zusammenspiel mit einem aktiven THC-Wert von mindestens 1 ng/ml oder einem THC-COOH-Wert von mehr als 75 ng/ml geeignete Indiztatsachen sind, um von gelegentlichem Konsum auszugehen, auch wenn der Betroffene einen Erstkonsum vor der Fahrt behauptet, siehe z. B. das Verwaltungsgericht Cottbus (Beschluss vom 29.07.2016 - 1 L 256/16):

   "Von einer gelegentlichen Einnahme von Cannabis im Sinne der Nr. 9.2.2 der Anlage 4 FeV ist auszugehen, wenn der Betroffene mindestens zweimal Cannabis in voneinander unabhängigen Konsumakten eingenommen hat, sofern diese Konsumakte einen gewissen, auch zeitlichen Zusammenhang aufweisen (BVerwG, Urt. v. 23. Oktober 2014 – BVerwG 3 C 3/13 – juris Rn. 21). Das Tatbestandsmerkmal liegt nach ständiger Rechtsprechung vor bei einem festgestellten Wert von mindestens 75 ng/ml THC-​Carbonsäure (THC-​COOH) oder wenn der Betroffenen einen gelegentlichen Cannabiskonsum einräumt. Sofern die eigenen Angaben des Betroffenen eine solche Feststellung (noch) nicht erlauben, der Fahrerlaubnisinhaber insbesondere eine mehr als einmalige Cannabiseinahme nicht zugesteht, hat es hiermit allerdings nicht sein Bewenden. Dem Erklärungsverhalten des Fahrerlaubnisinhabers in Verbindung mit weiteren Gegebenheiten kann sich auch ansonsten mit einer für die Überzeugungsbildung der Fahrerlaubnisbehörde und des Verwaltungsgerichts hinreichenden Gewissheit entnehmen lassen, dass dieser gelegentlicher Cannabiskonsument ist. Der Umstand, dass die Darlegungs- und Beweislast in einem – wie vorliegend – Fahrerlaubnisentziehungsverfahren auch insoweit der Fahrerlaubnisbehörde obliegt, schließt es nicht aus, bestimmten Tatsachen, insbesondere den Erklärungen des Betroffenen, indizielle Bedeutung beizumessen und hieraus den Schluss zu ziehen, dass von einem lediglich einmaligen Probierverhalten nicht mehr auszugehen ist. Bereits die Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Cannabis rechtfertigt es, auf eine mehrmalige Cannabisaufnahme zu schließen, wenn der Fahrerlaubnisinhaber einen Erstkonsum zwar geltend macht, dessen Umstände aber nicht substantiiert, konkret und glaubhaft darlegt. Denn es erscheint ausgesprochen unwahrscheinlich, dass ein mit den Wirkungen der Droge noch völlig unerfahrener Erstkonsument zum einen bereits relativ kurze Zeit nach dem Konsum wieder ein Kraftfahrzeug führt und dass er zum anderen ungeachtet der geringen Dichte der polizeilichen Verkehrsüberwachung in eine Verkehrskontrolle gerät. Dies wiederum berechtigt zu der Erwartung, dass er sich ausdrücklich auf einen – für ihn günstigen – Erstkonsum beruft und zu den Einzelheiten der fraglichen Drogeneinnahme glaubhaft erklärt; tut er das wider Erwarten nicht, erscheint es daher zulässig, hieraus für ihn nachteilige Schlüsse zu ziehen (OVG Berlin-​Brandenburg, Beschl. v. 07. April 2014 – OVG 1 S 275.13 – BA S. 3 [anders noch etwa Beschlüsse v. 03. Februar 2010 – OVG 1 S 234.09 – juris u. v. 13. Dezember 2004 – 4 B 206/04 – juris Rn. 9 ff.]; VGH Baden-​Württemberg, Urt. v. 21. Februar 2007 – 10 S 2302/06 – juris Rn. 15; OVG f. d. Ld. Nordrhein-​Westfalen, Beschl. v. 27. August 2013 – 16 B 878/13 – juris Rn. 5 m. w. N. auf die st. Rspr.; OVG Rheinland-​Pfalz, Beschl. v. 02. März 2011 – 10 B 11400/10 – juris Rn. 10 ff.; OVG Schleswig-​Holstein, Urt. v. 17. Februar 2009 – 4 LB 61/08 – juris Rn. 33; Hamburgisches OVG, Beschl. v. 15. Dezember 2005 – 3 Bs 214/05 – juris Rn. 15). Nichts anderes ergibt sich aus dem von Seiten des Antragstellers in Bezug genommenen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. Oktober 2014 (BVerwG 3 C 3/13 – juris, insb. Rn. 25), das sich im Übrigen im Wesentlichen mit einer anderen Rechtsfrage – nämlich der Frage der Zeitspanne zwischen zwei feststehenden Konsumvorgängen – befasst."

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Weiterführende Links:


Stichwörter zum Thema Drogen

Stichwörter zum Thema Cannabis

Konsumgrade / Konsummuster bei Cannabis

Probierkonsum / Erstkonsum

Konsumangaben des Betroffenen

Der aktive THC-Wert als Nachweis von gelegentlichem Cannabiskonsum

Duldrup-Tabelle
Der gelegentliche Konsum von Cannabis

THC Das Vorgehen der Fahrerlaubnisbehörde bei gelegentlichem Cannabiskonsum

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Allgemeines:


OVG Saarlouis v. 22.11.2000:
Steht nur einmaliger Cannabis-Konsum fest, muss zunächst durch ein ärztliches Gutachten geklärt werden, ob überhaupt gelegentlicher (also mehrmaliger) oder gar regelmäßiger Konsum vorliegt; die Anordnung einer MPU ist nach einmaligem Konsum nicht rechtmäßig.

VG Karlsruhe v. 07.12.2000:
Die Fahrerlaubnisbehörde darf von einem gelegentlichen Cannabiskonsum ausgehen, wenn der Inhaber der Fahrerlaubnis dies selbst eingeräumt hat; eine ins Einzelne gehende Klärung und Bewertung des Konsumverhaltens ist dann Sache der medizinisch-psychologischen Untersuchung.

VGH Mannheim v. 29.09.2003:
Der Begriff der gelegentlichen Einnahme im Sinne von § 14 Abs 1 Satz 4 FeV setzt einen mehrmaligen Cannabiskonsum voraus; ein einmaliger Konsum reicht hierfür nicht aus. Bestehen hinreichend konkrete Verdachtsmomente für das Vorliegen eines der Zusatzelemente im Sinne von Nr 9.2.2 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnis-Verordnung (z.B. fehlende Trennung zwischen Fahren und Konsum) und ist das Ausmaß des Cannabiskonsums eines Fahrerlaubnisinhabers, bei dem zumindest eine Einnahme festgestellt worden ist, unklar, so ist die Behörde aufgrund von § 14 Abs 1 Satz 1 Nr. 2 FeV zur Klärung der Frage, ob ein Fall der gelegentlichen Einnahme im Sinne von § 14 Abs 1 Satz 4 FeV vorliegt, berechtigt, die Beibringung eines ärztlichen Gutachtens anzuordnen.

OVG Brandenburg v. 13.12.2004:
Gelegentlicher Cannabis-Konsum liegt nur vor, wenn mindestens zweimaliger Konsum feststeht. Der Verdacht auf gelegentlichen Konsum muss durch ein ärztliches Gutachten bestätigt werden. Die Ableitung eines gelegentlichen Konsums aus THC-COOH-Blutwerten ist nur dann zuverlässig, wenn die Blutentnahme im Rahmen eines ordnungsgemäßen Screenings erfolgte.

OVG Hamburg v. 23.06.2005:
Schon die einmalige Einnahme von Cannabis genügt für eine "gelegentliche Einnahme" im Sinne des § 14 Abs 1 S 4 FeV. Mit "gelegentlich" ist jede Einnahme bezeichnet, die hinter regelmäßiger Einnahme zurückbleibt. Die Fahrerlaubnisbehörde darf nach § 14 Abs 1 S 4 FeV die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens einschließlich eines Drogenscreenings anordnen, wenn der Betroffene unter Cannabiseinfluss ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr geführt hat, selbst wenn zunächst nur dieser eine Drogenkonsum feststeht.

VGH München v. 27.07.2005:
Bei einem Befund von 51,1 ng/ml THC und 143,8 ng/ml THC-COOH nach einer Verkehrsteilnahme steht zumindest gelegentlicher Cannabiskonsum bei mangelndem Trennvermögen und somit Fahrungeeignetheit fest.

OVG Münster v. 26.10.2005:
Ein Abbauwert von 29 ng/ml THC-COOH lässt bei zeitnaher Entnahme für sich allein keine sicheren Rückschlüsse auf einen gelegentlichen Cannabiskonsum zu; stellt der Betroffene aber in seiner Verteidigung selbst darauf ab, dass er ja nur gelegentlich konsumiere, dann kann das Gericht im Eilverfahren von gelegentlichem Konsum ausgehen.

OVG Hamburg v. 15.12.2005:
Die gelegentliche Einnahme von Cannabis im Sinne des § 14 Abs. 1 Satz 4 FeV liegt schon dann vor, wenn ein einmaliger Konsum dieser Droge festgestellt worden ist. Die Fahrtauglichkeit wird bereits bei einer THC-Konzentration von 1,0 ng/ml im Blut eingeschränkt (Entziehung der Fahrerlaubnis bei Verweigerung einer MPU nach einmaliger Verkehrsteilnahme unter 1,7 ng/ml THC).

VG Meiningen v. 17.03.2006:
Von einem gelegentlichen Konsum ist auszugehen, wenn in der Blutprobe ein THC-Wert von 8 ng/ml und ein THC-COOH-Wert von 32 ng/ml nachgewiesen wurden. Aus dem Aktivwert von 8 ng/ml THC ergibt sich außerdem das fehlende Trennvermögen, sodass die Fahrerlaubnis ohne weitere Überprüfungsmaßnahmen zu entziehen ist. Ob fehlendes Trennvermögen bereits bei mehr als 1,0 ng/ml THC oder erst bei mehr als 2,0 ng/ml THC anzunehmen ist, bleibt offen.

VGH München v. 25.01.2006:
Ein "gelegentlicher" Cannabiskonsum im Sinne von § 14 Abs. 1 Satz 4 FeV und der Nummer 9.2.2 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnis-Verordnung setzt die mindestens zweimalige Einnahme dieses Betäubungsmittels voraus. Zur Klärung der Frage, wie oft Cannabis eingenommen wurde, darf auch dann, wenn nur ein einmaliger Konsum feststeht, gemäß § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 FeV ein ärztliches Gutachten angefordert werden, sofern weitere, Eignungszweifel begründende Tatsachen vorliegen (6,0 ng/ml THC; 31 ng/ml THC-COOH).

VGH München v. 19.06.2006:
Wird der Betroffene bei einer Verkehrskontrolle mit 6,0 ng/ml THC aktiv und 35 ng/ml THC-COOH angetroffen und hat er bereits früher mehrfach Cannabis konsumiert, dann ist auch dann von gelegentlichem Konsum auszugehen, wenn er vor der Verkehrsteilnahme durch ein ärztliches Gutachten für fahrgeeignet befunden wurde.

OVG Magdeburg v. 18.07.2006:
Eine "gelegentliche" Cannabiseinnahme i. S. der Nr. 9.2.2 der Anlage 4 zur FeV setzt einen mehrmaligen Cannabiskonsum voraus. Wird die Fahrerlaubnis neu erteilt, nachdem ein medizinisch-psychologisches Gutachten zu dem Ergebnis gekommen ist, dass eine längere Drogenabstinenz vorliegt, so stellt der frühere Drogenkonsum ein abgeschlossenes Ereignis dar, das keinen für die Erfüllung des Tatbestandsmerkmals "gelegentlich" relevanten Zusammenhang mit einem späteren - einmaligen - Cannabiskonsum nach der Neuerteilung aufweist.

OVG Bremen v. 14.08.2007:
Gelegentlicher, also mindestens zweimaliger Gebrauch von Cannabis liegt auch dann vor, wenn der erste Konsum drei Jahre zurückliegt und dem Betroffenen danach eine neunmonatige Abstinenz bescheinigt wurde, bevor sodann der Zweitkonsum stattfand.

VG Sigmaringen v. 13.02.2008:
Die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens kann angeordnet werden, wenn gelegentliche Einnahme von Cannabis vorliegt und weitere Tatsachen Zweifel an der Fahreignung begründen. Wird gleichzeitig THC und THC-COOH im Blut nachgewiesen, so ist damit jedenfalls zweimaliger und damit gelegentlicher Cannabis-Konsum bewiesen. Fährt der Betroffene unter dem Einfluss vorangegangenen Cannabiskonsums zudem einen Pkw, so dokumentiert er ein fehlendes Trennungsvermögen und begründet damit Zweifel an seiner Fahreignung.

OVG Schleswig v. 17.02.2009:
Wer nach bewiesener Abstinenz in einem einmaligen Rückfall Cannabis konsumiert, ist gelegentlicher Konsument. Nach ständiger Rechtsprechung des Senats ist von einem gelegentlichen Konsum auch dann auszugehen, wenn der Betroffene lediglich einen einmaligen Konsum einräumt, ohne nachvollziehbar darzulegen, welche besonderen Umstände die Annahme eines tatbestandlich besonders gelagerten Ausnahmesachverhaltes rechtfertigen.

OVG Hamburg v. 03.05.2010:
Der einmalige Konsum von Cannabis ist mit gelegentlichem Konsum im Sinne der Nr. 9.2.2 der Anlage 4 zu den §§ 11, 13 und 14 FeV gleichzusetzen, so dass auch bei einmaligem Konsum regelmäßig keine Eignung zum Führen eines Kraftfahrzeugs im Straßenverkehr besteht, sofern nicht zwischen dem Cannabisgenuss und dem Führen von Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr getrennt wird.

VGH München v. 31.03.2011:
Erwiesen wird die "Gelegentlichkeit" einer Cannabiseinnahme nach einer auf Konsumverdacht positiven Verkehrskontrolle dadurch, dass bestehende THC-Konzentration von 7,5 ng/ml keinesfalls auf einem drei Tage zuvor stattgefundenen Cannabiskonsum beruhen kann. Denn nach wissenschaftliche Berechnungen sind bereits zwölf Stunden nach dem Rauchende nur noch THC-Konzentrationen im Blut aufzufinden, die zwischen 0,02 und 0,70 ng/ml liegen; nach der Untersuchung von Huestis/Henningfield/Cone liegt die THC-Konzentration zwölf Stunden nach dem Abschluss des Rauchvorgangs unter 0,90 ng/ml.

OVG Bremen v. vom 20.07.2012:
Bei einer Konzentration von 1,0 ng/ml THC im Blutserum ist im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes regelmäßig von fehlendem Trennungsvermögen zwischen Drogenkonsum und Führen eines Kraftfahrzeugs im Sinne von Nr. 9.2.2 der Anlage 4 zur FeV auszugehen.

VGH München v. 01.10.2012:
Gelegentliche Einnahme von Cannabis liegt vor im Fall von mindestens zwei selbständigen Konsumakten.

VGH Mannheim v. 22.11.2012:
Die Annahme gelegentlichen Cannabiskonsums setzt nicht mehr als zwei selbständige Konsumvorgänge voraus (Fortführung der Senatsrechtsprechung).

OVG Münster v. 21.03.2013:
Zum Wahrscheinlichkeitsmaßstab hinsichtlich der Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit oder der Verkehrssicherheit bei gelegentlichem Konsum von Cannabis.

VG Augsburg v. 23.04.2013:
Eine Konzentration von 181,7 ng/ml THC-​COOH, die in etwa 24 Stunden nach der angegebenen Cannabisaufnahme entnommenen Blutprobe festgestellt wurde, ist nur erklärbar, wenn der Konsument ein weiteres Mal Cannabis konsumiert hat. Jedenfalls ist dieser Wert nicht durch einen einmaligen ca. 24 Stunden zurück liegenden Cannabiskonsum zu erzielen. Es ist auch davon auszugehen, dass ein Wert von 56,9 ng/ml THC im Blut nicht durch einen ca. 24 Stunden zurückliegenden Konsum von Cannabis, gleich welcher Intensität oder Menge, erzielt werden kann. Diese Werte lassen vielmehr auf einen häufigen Cannabiskonsum schließen.

OVG Lüneburg v. 02.05.2013:
Um die Annahme eines gelegentlichen Konsums im Sinne der Nr. 9.2.2 der Anlage 4 zur FeV zu begründen, reichen bereits zwei voneinander unabhängige Cannabiskonsumakte aus.

VGH München v. 06.05.2013:
Als zweiten Konsumakt muss sich ein Betroffener einen von ihm selbst in der polizeilichen Betroffenenanhörung eingeräumten Cannabiskonsum an einem anderen Tag als dem der letzten Feststellung entgegen halten lassen, wenn diese Erklärung zunächst mündlich gegenüber den Polizeibeamten abgegeben und schließlich in der polizeilichen Vernehmung eigenhändig niedergeschrieben und unterschrieben worden ist.

VGH München v. 13.05.2013:
Auf die Erkenntnisse über das Abbauverhalten von THC darf insoweit zurückgegriffen werden, als sich aus ihnen - gleichsam im Wege des Ausschlussverfahrens - "negative" Aussagen dergestalt herleiten lassen, dass ein für einen bestimmten Zeitpunkt eingeräumter oder sonst feststehender Konsum von Cannabis keinesfalls (alleine) für die Konzentrationen ursächlich gewesen sein kann, die in einer später gewonnenen Blutprobe vorhanden waren. Ein „normaler“ auf die Aufnahme einer wirksamen, ca. 15 mg THC umfassenden Einzeldosis beschränkter Konsum von Cannabis kann in der Regel nur bis zu sechs Stunden im Blut nachgewiesen werden. Ein Cannabiskonsum, der sich in einer abends entnommenen Blutprobe mit 6,3 ng/ml THC niedergeschlagen hat, muss deshalb offensichtlich spätestens am Nachmittag des selben Tages stattgefunden haben und lässt somit den Schluss auf mindestens zweimaligen und damit gelegentlichen Konsum zu.

VGH München v. 07.01.2014:
Im Falle der Teilnahme eines Kraftfahrzeugführers am Straßenverkehr unter der Einwirkung von Cannabis zur Verneinung seiner Fahreignung ist eine weitere Aufklärung durch Ermittlungen zur Häufigkeit seines Konsums nur dann geboten, wenn er ausdrücklich behauptet und substantiiert darlegt, er habe erstmals Cannabis eingenommen und sei somit weder gelegentlicher noch regelmäßiger Konsument. Erst wenn hierzu substantiierte Darlegungen erfolgen, ist ihre Glaubhaftigkeit unter Würdigung sämtlicher Fallumstände zu überprüfen.

OVG Münster v. 18.02.2014:
Für die Annahme eines gelegentlichen Cannabiskonsums genügt es, wenn das Rauschmittel mindestens zweimal in selbständigen, voneinander abgegrenzten Konsumakten eingenommen wird.

OVG Hamburg v. 16.05.2014:
Der ein- bzw. erstmalige Cannabiskonsum kann mit einem gelegentlichen Cannabiskonsum i.S.v. Nr. 9.2.2 der Anlage 4 zu §§ 11, 13 und 14 FeV nicht gleichgesetzt werden (Änderung der Rechtsprechung). Die in einem Fall festgestellte Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Cannabis rechtfertigt es nicht bereits, auf eine mehr als einmalige Cannabisaufnahme zu schließen, auch wenn es der Betroffene unterlässt, sich ausdrücklich auf einen Erstkonsum zu berufen und die Einzelheiten der fraglichen Drogeneinnahme glaubhaft zu erklären.

OVG Münster v. 21.05.2014:
Die Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Cannabis rechtfertigt es grundsätzlich, auf eine mehr als einmalige Cannabisaufnahme zu schließen, wenn ein auffällig gewordener Fahrerlaubnisinhaber einen solchen Konsum zwar geltend macht, dessen Umstände aber nicht konkret und glaubhaft darlegt.

OVG Münster v. 23.06.2014:
Der Senat geht in Übereinstimmung mit weiteren Obergerichten, in ständiger Spruchpraxis davon aus, dass die Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss des Betäubungsmittels es grundsätzlich rechtfertigt, auf eine mehr als einmalige Cannabisaufnahme zu schließen, wenn der auffällig gewordene Fahrerlaubnisinhaber einen solchen Konsum zwar geltend macht, dessen Umstände aber nicht konkret und glaubhaft darlegt.

OVG Münster v. 23.07.2014:
Der Senat geht in Übereinstimmung mit weiteren Obergerichten, in ständiger Spruchpraxis davon aus, dass die Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss des Betäubungsmittels es grundsätzlich rechtfertigt, auf eine mehr als einmalige Cannabisaufnahme zu schließen, wenn der auffällig gewordene Fahrerlaubnisinhaber einen solchen Konsum zwar geltend macht, dessen Umstände aber nicht konkret und glaubhaft darlegt (vgl. OVG Münster vom 21.5.2014 - 16 B 436/14).

BVerwG v. 23.10.2014:
Gelegentlicher Konsum von Cannabis im Sinne von Nr. 9.2.2 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnis-Verordnung liegt dann vor, wenn der Betroffene in zumindest zwei selbstständigen Konsumvorgängen Cannabis zu sich genommen hat und diese Konsumvorgänge einen gewissen, auch zeitlichen Zusammenhang aufweisen.

OVG Bremen v. 25.02.2016:
Eine THC-Konzentration im Blutserum von 2,0 ng/ml kann nicht auf einen einmaligen Konsum 17,5 Stunden vor der Blutentnahme zurückzuführen sein. Der Wert von 1,0 ng/ml im Blutserum stellt insofern einen „Risikogrenzwert“ dar. Die Rechtsprechung geht ganz überwiegend davon aus, dass das Trennungsvermögen nicht angenommen werden kann, wenn der im Blutserum eines Verkehrsteilnehmers festgestellte THC-Wert über 1,0 ng/ml liegt.

VGH München v. 23.05.2016:
Auch unter Berücksichtigung der Empfehlung der Grenzwertkommission vom September 2015 kann weiterhin ab einer THC-Konzentration von 1,0 ng/ml im Blutserum von fehlendem Trennungsvermögen zwischen gelegentlichem Cannabiskonsum und dem Führen eines Kraftfahrzeugs ausgegangen werden.

VG Augsburg v. 16.06.2016:
Gibt der informatorisch befragte Verkehrsteilnehmer an, zuletzt vor etwa 3 bis 4 Jahren Cannabis konsumiert zu haben und wird im Zusammenhang mit der Verkehrsteilnahme ein aktiver THC-Wert von 5,4 ng/ml festgestellt, ist von mindestens zwei Konsumakten und somit von gelegentlichem Cannabiskonsum auszugehen.

VG Cottbus v. 29.07.2016:
Bereits die Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Cannabis rechtfertigt es, auf eine mehrmalige Cannabisaufnahme zu schließen, wenn der Fahrerlaubnisinhaber einen Erstkonsum zwar geltend macht, dessen Umstände aber nicht substantiiert, konkret und glaubhaft darlegt.

VG Lüneburg v. 14.12.2018:
Eine “gelegentliche“ Einnahme von Cannabis im Sinne der Ziffer 9.2.2 der Anlage 4 FeV ist bereits bei zwei selbständigen Konsumvorgängen anzunehmen, wenn sie einen gewissen, auch zeitlichen Zusammenhang aufweisen. Dies ist der Fall, wenn der Betroffene einen Konsum zwei Tage vor der Konrolle einräumt und dann trotz der inzwischen vergangenen zwei Tage noch 2,7 ng/ml THC in seinem Blut festgestellt werden.

VGH München v. 23.03.2021:
Bei der Wertung, dass der Betroffene mehr als einmal und damit gelegentlich Cannabis konsumiert hat, handelt es sich um einen Akt der Beweiswürdigung. Vor dem Hintergrund des äußerst seltenen Falles, dass ein mit den Wirkungen der Droge noch völlig unerfahrener Erstkonsument bereits wenige Stunden nach dem Konsum ein Kraftfahrzeug führt und dann auch noch von der Polizei kontrolliert wird, ist im Rahmen der Beweiswürdigung die Annahme gerechtfertigt, dass ohne substantiierte und plausible Darlegung des Gegenteils nicht von einem einmaligen Konsum ausgegangen werden muss.

VG Berlin v. 15.01.2021:
Gelegentlich konsumiert Cannabis derjenige, der es in der Vergangenheit mehr als einmal getan hat (OVG Berlin-Brandenburg, a.a.O., S. 4 des amtlichen Entscheidungsabdrucks; BVerwG, Urteil vom 23. Oktober 2014, a.a.O., Rn. 20). Denn nach der Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg (Beschlüsse vom 7. April 2014 – OVG 1 S 275.13 –, S. 3 des amtlichen Entscheidungsabdrucks m.w.N.; Beschluss vom 9. August 2018 – OVG 1 S 50.18 -, S. 2 f. des amtlichen Entscheidungsabdrucks, st. Rspr.), der die Kammer folgt, rechtfertigt die Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Cannabis den Schluss auf eine mehr als einmalige, lediglich experimentelle Cannabisaufnahme, wenn der Fahrerlaubnisinhaber die Umstände des behaupteten Erstkonsums nicht konkret und glaubhaft darlegt.

Verwaltungsgericht Freiburg v. 27.02.2026:
Zur Fahreignung bei Dauerbehandlung mit Medizinal-Cannabis nach dem CanG und den Nrn. 9.4 und 9.6 der Anlage 4 zur FeV

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 22.01.2026:
Ablehnung der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung bei Fahrerlaubnisentziehung wegen Cannabismissbrauchs

VGH Baden-Württemberg v. 20.02.2026:
Zur Anordnung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens bei Cannabiskonsum und Wiedererlangung der Fahreignung

VGH Hessen v. 19.09.2025:
THC-Grenzwerte bei Fahranfängern in der Probezeit: Abgrenzung von Fahren unter Einfluss und Cannabismissbrauch

VGH Baden-Württemberg v. 30.09.2025:
Zur Aberkennung der Fahrerlaubnis bei Cannabismissbrauch und THC-Grenzwert von 3,5 ng/ml im Blutserum

Verwaltungsgericht Ansbach v. 20.01.2025:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum: Treu und Glauben und Auslegung des Cannabismissbrauchs nach neuer Rechtslage

Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen v. 07.04.2025:
Zur Legaldefinition von Cannabismissbrauch in der FeV und Abgrenzung zu Alkoholmissbrauchsschwellen

Verwaltungsgericht Ansbach v. 03.01.2025:
Zur Anordnung eines MPU bei erstmaligem Verstoß gegen § 24a StVG wegen Cannabiskonsums und der Bedeutung von Zusatztatsachen

Verwaltungsgericht Berlin v. 17.09.2025:
Anordnung eines MPU bei einmaliger Zuwiderhandlung unter Cannabiseinfluss: Erforderlichkeit von Zusatztatsachen

VGH München v. 30.09.2025:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabis- und Alkohol-Mischkonsum; Entbehrlichkeit einer MPU

Amtsgericht Hamburg-Wandsbek v. 24.09.2025:
Anforderungen an die ärztliche Verschreibung von Cannabis und die Medikamentenklausel des § 24a Abs. 4 StVG im Straßenverkehr

VGH München v. 31.10.2024:
Regelmäßiger Cannabiskonsum vor dem 01.04.2024 und fehlende Rückwirkung des CanG auf die Fahreignung

Verwaltungsgericht Magdeburg v. 21.06.2024:
Fahrerlaubnisentziehung wegen regelmäßigen Cannabiskonsums; Abgrenzung von THC- und CBD-haltigem Cannabis

VGH München v. 05.06.2024:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei erneutem Mischkonsum von Cannabis und Alkohol nach positiver MPU

Bayerisches Oberstes Landgericht v. 10.10.2024:
Zur Anwendung des neuen Cannabis-Grenzwertes im Straßenverkehr bei Altfällen und Verfolgungsverjährung

Oberverwaltungsgericht Niedersachsen v. 23.09.2024:
Keine Rückwirkung des neuen Cannabisgesetzes auf Fahrerlaubnisentziehungen wegen Nichtbeibringung eines Gutachtens

Verwaltungsgericht Berlin v. 17.07.2023:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum und fehlendem MPU-Gutachten nach Aufforderung

Amtsgericht Dortmund v. 11.04.2024:
Zur Anwendung des neuen THC-Grenzwertes von 3,5 ng/ml im Straßenverkehr nach dem KCanG

Verwaltungsgericht München v. 24.01.2022:
Zur Anordnung eines ärztlichen Gutachtens bei einmaligem Cannabiskonsum und Aufmerksamkeitsstörung

VGH Bayern v. 01.07.2022:
Fahrerlaubnisentzug wegen gelegentlichem Cannabiskonsum und Nichtvorlage eines medizinisch-psychologischen Gutachtens

Amtsgericht Münster v. 09.08.2022:
Fahruntüchtigkeit unter Cannabiseinfluss: Kein hinreichender Tatverdacht ohne eindeutige Ausfallerscheinungen

Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen v. 17.02.2020:
Fahrerlaubnisentzug bei wiederholtem Fahren unter Cannabiseinfluss durch Gelegenheitskonsumenten; Anrechnung von Vorverstößen

Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein v. 27.06.2018:
Zum THC-Grenzwert von 1,0 ng/ml im Blutserum bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Hessischer Verwaltungsgerichtshof v. 21.09.2017:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen; Abgrenzung zum BayVGH

VGH Hessen v. 17.08.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen ab 1,0 ng/ml THC

OLG Bamberg v. 11.12.2018:
Zum Nachweis der Wirkung von THC bei Drogenfahrten unterhalb des analytischen Grenzwertes von 1 ng/ml

VGH München v. 04.07.2017:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Verstoß gegen das Trennungsgebot ohne vorherige MPU-Anordnung

Verwaltungsgericht Arnsberg v. 13.08.2026:
Unzulässigkeit einer MPU-Anordnung bei Cannabis-Konsum nach neuer FeV ohne vorherigen Missbrauchsnachweis

Oberverwaltungsgericht NRW v. 21.03.2025:
Unverhältnismäßigkeit einer MPU-Fragestellung bei Cannabiskonsum: 'und/oder'-Formulierung zu kurz- und längerfristigen Folgen

Verwaltungsgericht Arnsberg v. 04.03.2022:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens nach Cannabiskonsum

Oberverwaltungsgericht NRW v. 09.11.2020:
Zur Rechtswidrigkeit einer Gutachtenanordnung bei impliziter Forderung eines sechsmonatigen Abstinenznachweises für gelegentlichen Cannabiskonsum.

Verwaltungsgericht Arnsberg v. 21.09.2020:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen; sofortige Vollziehung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.11.2019:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 31.10.2019:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei wiederholtem gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 23.06.2020:
Fahrerlaubnisentziehung bei wiederholtem Fahren unter Cannabiseinfluss; Entbehrlichkeit einer MPU-Anordnung

BVerwG v. 11.04.2019:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum nach erstmaligem Verstoß gegen das Trennungsgebot

BVerwG v. 11.04.2019:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei erstmaligem Verstoß eines gelegentlichen Cannabiskonsumenten gegen das Trennungsgebot

BVerwG v. 11.04.2019:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum: MPU-Anordnung statt sofortigem Entzug; Bestätigung des 1 ng/ml THC-Grenzwerts

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 30.11.2018:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum: Anforderungen an die Begründung der sofortigen Vollziehung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 31.10.2018:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.07.2018:
Zum Entzug der Fahrerlaubnis wegen Amphetamin- und Cannabiskonsums und den Voraussetzungen der Wiedererteilung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.06.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 06.06.2018:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 25.07.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Oberverwaltungsgericht NRW v. 31.05.2017:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und mangelndem Trennen; Begründung der sofortigen Vollziehung.

Oberverwaltungsgericht NRW v. 15.03.2017:
Zur Beibehaltung des 1 ng/ml THC-Grenzwertes und der Annahme fehlender Fahreignung bei einmaligem Nicht-Trennen von Cannabiskonsum und Fahren

Verwaltungsgericht Aachen v. 02.02.2017:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Rauschfahrt; Anforderungen an den Vortrag unbewussten Konsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 26.01.2017:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und wiederholtem Fahren unter Einfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.11.2016:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 17.10.2016:
Sofortige Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei Amphetamin- und gelegentlichem Cannabis-Konsum; keine Beschränkung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.08.2016:
Zum THC-Grenzwert von 1,0 ng/ml Blutserum für fehlendes Trennungsvermögen bei Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 18.07.2016:
Zum gelegentlichen Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen bei 1 ng/ml THC im Blutserum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.07.2016:
Aberkennung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 29.06.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 17.06.2016:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum; Anforderungen an die Begründung der sofortigen Vollziehung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.05.2016:
Fehlende Unterbrechung des zeitlichen Zusammenhangs von Drogenkonsum durch positives MPU-Gutachten

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 04.04.2016:
Zur Fahreignung bei gelegentlichem Cannabiskonsum: Trennungsvermögen und THC-Grenzwert von 1 ng/ml Blutserum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 25.02.2016:
THC-Grenzwert für die Trennung von gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren (FeV Anlage 4 Nr. 9.2.2)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.02.2016:
Gelegentlicher Cannabiskonsum: Rückschluss aus THC-COOH-Werten und Alter des Konsumenten

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.02.2016:
Fahreignung bei Cannabiskonsum: Rückschluss auf gelegentlichen Konsum und Glaubhaftigkeit des erstmaligen Konsums bei 37-Jährigem

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 25.01.2016:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum: Nachweis von gelegentlichem Konsum und fehlender Trennung von Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.01.2016:
Zum unzureichenden Trennungsvermögen bei Cannabiskonsum und Fahren; Bestätigung des 1,0 ng THC/ml Risikogrenzwertes

Verwaltungsgericht Köln v. 26.09.2023:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens nach gelegentlichem Cannabiskonsum

Oberverwaltungsgericht NRW v. 04.05.2023:
Zulässigkeit der Fragestellung in einer MPU-Anordnung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und sicherem Führen von Kraftfahrzeugen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 03.02.2023:
Zur erforderlichen THC-Konzentration für Fahreignungszweifel bei gelegentlichem Cannabiskonsum (1,0 µg/l)

Verwaltungsgericht Köln v. 06.10.2021:
Fahrerlaubnisentziehung wegen gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 15.04.2021:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei zweimaligem Fahren unter Cannabiseinfluss durch gelegentlichen Konsumenten

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.09.2019:
Gelegentlicher Cannabiskonsum: Auswahl der Maßnahme und fehlender Akteneinsichtshinweis

Oberverwaltungsgericht NRW v. 09.05.2019:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei erstmaligem Fahren unter Cannabiseinfluss durch Gelegenheitskonsumenten

BVerwG v. 11.04.2019:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei erstmaliger Fahrt unter Cannabiseinfluss durch gelegentlichen Konsumenten

BVerwG v. 11.04.2019:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum: Erster Verstoß gegen Trennungsgebot erfordert MPU-Anordnung

BVerwG v. 11.04.2019:
Fahrerlaubnisentzug bei erstmaligem Verstoß gegen das Trennungsgebot durch gelegentlichen Cannabiskonsumenten

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 09.01.2019:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.10.2018:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss (THC-Wert 3,5 µg/l)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.10.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung zwischen Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.09.2018:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen, bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss.

Verwaltungsgericht Aachen v. 20.09.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei regelmäßigem Cannabiskonsum und den Kriterien für dessen Annahme

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 31.08.2018:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.08.2018:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum: Keine Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 31.07.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung zwischen Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.06.2018:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter relevantem Cannabiseinfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 06.06.2018:
Zur Untersagung des Führens fahrerlaubnisfreier Fahrzeuge bei gelegentlichem Cannabiskonsum und mangelnder Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.05.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 25.04.2018:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.04.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.04.2018:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.04.2018:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Aachen v. 05.04.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Aachen v. 12.03.2018:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.02.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung zum Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.02.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.02.2018:
Zur Untersagung des Führens erlaubnisfreier Fahrzeuge bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 29.01.2018:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter dessen Einfluss (fehlende Trennung)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 26.01.2018:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Oberverwaltungsgericht NRW v. 04.12.2017:
Gelegentlicher Cannabiskonsum: Fahrungeeignetheit bei fehlender Trennung von Konsum und Fahren (THC-Wert über 1 ng/ml)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.11.2017:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss (fehlende Trennung)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.11.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.11.2017:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.10.2017:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.09.2017:
Gelegentlicher Cannabiskonsum: Entziehung der Fahrerlaubnis bei fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 25.08.2017:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen gelegentlichen Cannabiskonsums und mangelnder Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 25.08.2017:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 26.07.2017:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 26.07.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.07.2017:
Fahrerlaubnisentzug wegen gelegentlichen Cannabiskonsums und Fahrens unter Einfluss (THC 7,4 µg/l)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.06.2017:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Oberverwaltungsgericht NRW v. 29.05.2017:
Zur Kraftfahreignung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und der Darlegungsobliegenheit bei behauptetem Erstkonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.05.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.05.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.05.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Cannabiseinfluss (Trennungsgrundsatz)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 30.03.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.03.2017:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.03.2017:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen; Plausibilität unbewusster Einnahme

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.03.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.02.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.02.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.02.2017:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 29.12.2016:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.12.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.12.2016:
Zur Ungeeignetheit zum Führen von Fahrzeugen bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Alkoholfahrt mit Fahrrad

Verwaltungsgericht Köln v. 28.09.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Verstoß gegen das Trennungsgebot (THC-Wert von 1,0 µg/L Serum)

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 05.09.2016:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen (THC-Grenzwert 1 ng/ml)

Verwaltungsgericht Köln v. 26.08.2016:
Gelegentlicher Cannabiskonsum: Trennungsvermögen und die Relevanz des THC-Grenzwertes für die Fahreignung

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 25.08.2016:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum: Fehlendes Trennungsvermögen ab 1,0 ng/ml THC im Blutserum

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 23.08.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen (THC-Wert über 1,0 ng/ml)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 17.08.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss von Cannabis

Verwaltungsgericht Köln v. 01.07.2016:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum: Fehlendes Trennungsvermögen und THC-Grenzwert von 1,0 µg/l Serum

Verwaltungsgericht Köln v. 01.07.2016:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum: Trennungsgebot und 1,0 µg/l THC-Grenzwert

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 23.06.2016:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung zwischen Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.06.2016:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung zwischen Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.05.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 02.05.2016:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.03.2016:
THC-Grenzwert von 1 ng/ml Blutserum bei gelegentlichem Cannabiskonsum für die Fahreignung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 10.03.2016:
Zur Annahme von willentlichem Cannabiskonsum und gelegentlichem Konsum bei positivem Drogennachweis

Verwaltungsgericht Aachen v. 07.03.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Cannabiseinfluss; Beibehaltung des 1,0 ng/ml THC-Grenzwerts

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.01.2016:
Zum THC-Grenzwert von 1,0 ng/ml Blutserum und dem Trennungsvermögen bei gelegentlichem Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.01.2016:
Zum THC-Grenzwert von 1,0 ng/ml Blutserum bei fehlendem Trennungsvermögen zwischen Cannabiskonsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.01.2016:
Zum THC-Grenzwert von 1,0 ng/ml Blutserum bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 21.03.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss; Verwertbarkeit von Blutproben im Fahrerlaubnisrecht.

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.07.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum: Ausschluss von passivem Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.05.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.03.2016:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.01.2017:
Fehlendes Rechtsschutzinteresse bei Aufrechterhaltung eines Anfechtungsantrags nach Verpflichtung zur Klagerücknahme im gerichtlichen Vergleich

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.12.2015:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Cannabiseinfluss

Verwaltungsgericht Münster v. 02.12.2015:
Zur sofortigen Vollziehung der Entziehung der Fahrerlaubnis bei Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen (THC-Grenzwert 1,0 ng/ml)

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 24.11.2015:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 21.10.2015:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 23.09.2015:
Fahrerlaubnisentzug wegen Amphetamin-Konsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.09.2015:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.09.2015:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 25.08.2015:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Köln v. 13.07.2015:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 09.07.2015:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Fahren unter Cannabiseinfluss und gelegentlichem Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 30.06.2015:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 28.05.2015:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen (THC-Wert ab 1,0 ng/ml)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.05.2015:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Kokain- und Cannabiskonsum und den Anforderungen an die Wiedererlangung

Verwaltungsgericht Köln v. 20.05.2015:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum: Anforderungen an die Glaubhaftigkeit des erstmaligen Konsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.05.2015:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Cannabiseinfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 23.04.2015:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 02.04.2015:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss von Cannabis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 02.04.2015:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Fahrens unter Cannabiseinfluss und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 26.03.2015:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 19.02.2015:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss (THC-Grenzwert überschritten)

Oberverwaltungsgericht NRW v. 13.02.2015:
Zur Glaubhaftigkeit eines einmaligen Cannabiskonsums bei hohem THC-Wert und langer Zeitspanne zwischen Konsum und Kontrolle

Oberverwaltungsgericht NRW v. 11.02.2015:
Zur Annahme von gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren trotz Behauptung passiven Konsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.02.2015:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Fahren unter Cannabiseinfluss und Annahme gelegentlichen Konsums

Oberverwaltungsgericht NRW v. 05.02.2015:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und mangelnder Trennung (THC-Wert ab 1,0 ng/ml Serum)

Oberverwaltungsgericht NRW v. 04.02.2015:
Zur Kraftfahreignung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss von Cannabis

Oberverwaltungsgericht NRW v. 04.02.2015:
Zur Kraftfahreignung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und den Anforderungen an die Wiedererlangung der Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 26.01.2015:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Fahren unter Cannabiseinfluss und gelegentlichem Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 19.01.2015:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Cannabiseinfluss (THC-Wert 1,6 µg/l)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 29.12.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Führen eines Kraftfahrzeugs unter Cannabiseinfluss und gelegentlichem Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 29.12.2014:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Führen eines Kraftfahrzeugs unter Cannabiseinfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 29.12.2014:
Ausschluss der Kraftfahreignung bei Kokain- und gelegentlichem Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 17.12.2014:
Zum Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.12.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.12.2014:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.12.2014:
Zum Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Führen eines Kfz unter Cannabiseinfluss (THC 4,2 ng/ml)

Oberverwaltungsgericht NRW v. 24.11.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 18.11.2014:
Zur Widerlegung des unbewussten oder einmaligen Cannabiskonsums durch hohe THC- und THC-COOH-Werte

Oberverwaltungsgericht NRW v. 14.11.2014:
Hohe THC- und THC-COOH-Werte: Kein passiver Cannabiskonsum; Annahme gelegentlichen Konsums bei fehlender Glaubhaftigkeit der Einmaligkeit

Oberverwaltungsgericht NRW v. 14.11.2014:
Zur Abgrenzung von aktivem und passivem Cannabiskonsum und zur Annahme gelegentlichen Konsums bei Amphetamin-Nachweis

Oberverwaltungsgericht NRW v. 29.10.2014:
Zur Rechtmäßigkeit der Anordnung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens bei gelegentlichem Cannabiskonsum und körperlichen Auffälligkeiten

Oberverwaltungsgericht NRW v. 28.10.2014:
Zur Fahreignung bei gelegentlichem Cannabiskonsum; Unglaubhaftigkeit des unbewussten Konsums

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 16.10.2014:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen (THC-Wert ab 1,0 ng/ml)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.10.2014:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.10.2014:
Zum Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Cannabiseinfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.10.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei wiederholtem Fahren unter Cannabiseinfluss und Kokainkonsum

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 02.10.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen; Sofortige Vollziehung

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 23.09.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen ab 1,0 ng/ml THC im Blutserum

Verwaltungsgericht Köln v. 17.09.2014:
Fahrerlaubnisentzug bei Mischkonsum von Amphetamin, Ecstasy und Cannabis; Anforderungen an den Nachweis unbewussten Konsums

Oberverwaltungsgericht NRW v. 11.09.2014:
Gelegentlicher Cannabiskonsum bei THC-COOH-Werten von 100 ng/ml und Sofortvollzug der Fahrerlaubnisentziehung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 09.09.2014:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen; Irrelevanz der Konsummotive

Verwaltungsgericht Köln v. 03.09.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei unglaubhaftem Vortrag zu unbeabsichtigtem oder einmaligem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 21.08.2014:
Fahrerlaubnisentzug bei Führen eines Kraftfahrzeugs unter Cannabiseinfluss und Annahme gelegentlichen Konsums

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 20.08.2014:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 20.08.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 14.08.2014:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum; Verwertbarkeit von Angaben aus Verkehrskontrolle

Verwaltungsgericht Köln v. 11.08.2014:
Zur Annahme von gelegentlichem Cannabiskonsum bei Fahrt unter Einfluss und hohem THC-Wert im Blutserum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 05.08.2014:
Fahrerlaubnisentziehung: Gelegentlicher Cannabiskonsum und fehlende Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 31.07.2014:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 30.07.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 29.07.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Fahren unter Cannabiseinfluss und fehlender Trennung zwischen Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 25.07.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren; Bedeutung des zeitlichen Abstands.

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 17.07.2014:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen ab 1,0 ng/ml THC im Blutserum

Verwaltungsgericht Köln v. 15.07.2014:
Gelegentlicher Cannabiskonsum: Fahrerlaubnisentzug bei Verstoß gegen das Trennungsgebot

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 09.07.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.07.2014:
Fahrerlaubnisentzug bei Fahren unter Cannabiseinfluss und gelegentlichem Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.06.2014:
Zur Annahme eines bewussten Cannabiskonsums bei Aufenthalt in stark cannabishaltiger Atmosphäre

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.06.2014:
Zum bewussten Cannabiskonsum bei passivem Aufenthalt in einem Raum mit erkennbar erheblichem Cannabiskonsum Dritter

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 04.06.2014:
Fahrerlaubnisentzug bei Fahren unter Cannabiseinfluss und gelegentlichem Konsum; Anforderungen an den Nachweis eines Erstkonsums

Verwaltungsgericht Köln v. 02.06.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Verstoß gegen das Trennungsgebot

Verwaltungsgericht Köln v. 21.05.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter dessen Einfluss

Verwaltungsgericht Köln v. 20.05.2014:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss von Cannabis (Trennungsgrundsatz)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.05.2014:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Mischkonsum mit Alkohol

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.04.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 02.04.2014:
Zum Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen (THC-Wert ab 1,0 ng/ml)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.03.2014:
Zur Rechtmäßigkeit des Fahrerlaubnisentzugs bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Nichtbeibringung eines Gutachtens

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.03.2014:
Fahrerlaubnisentzug: Kein Nachweis von gelegentlichem Cannabiskonsum bei glaubhaftem Erstkonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.02.2014:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum ohne Trennung und Amphetaminkonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 06.02.2014:
Zum Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Drogeneinfluss (THC-Wert 3,2 µg/l)

Verwaltungsgericht Köln v. 04.02.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Amphetamin- und gelegentlichem Cannabiskonsum mit Fahrt unter Einfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.01.2014:
Zur Annahme gelegentlichen Cannabiskonsums bei Fahrt unter Drogeneinfluss und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.01.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 09.06.2015:
Sofortige Vollziehung des Fahrerlaubnisentzugs bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen (THC-Wert ab 1,0 ng/ml)

Verwaltungsgericht Köln v. 12.05.2015:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Cannabiskonsums; Verwertbarkeit einer ohne richterliche Anordnung entnommenen Blutprobe im Fahrerlaubnisverfahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.04.2015:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Cannabiskonsums und Fahrens unter Einfluss

Oberverwaltungsgericht NRW v. 18.11.2014:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei wiederholtem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Köln v. 09.09.2014:
Zur sofortigen Vollziehung der Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Verstoß gegen das Trennungsgebot

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.03.2015:
Fahrerlaubnisentzug wegen wiederholten Führens eines Kfz unter Cannabiseinfluss

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 10.02.2015:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen; THC-Grenzwert von 1,0 ng/ml

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.10.2014:
Mischkonsum von Alkohol und Cannabis als Grund für die Entziehung der Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 09.01.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 19.12.2013:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum: Unglaubhaftigkeit des Vortrags von einmaligem Konsum

Oberverwaltungsgericht NRW v. 17.12.2013:
Zur Einstufung als gelegentlicher Cannabiskonsument und Verwertbarkeit von Äußerungen gegenüber der Polizei

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 17.12.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 16.12.2013:
Zur sofortigen Vollziehbarkeit der Fahrerlaubnisentziehung bei Cannabiskonsum; unbeachtliche Anhörung nach § 46 VwVfG NRW

Oberverwaltungsgericht NRW v. 11.12.2013:
Zur Annahme gelegentlichen Cannabiskonsums bei fehlender substantiierter Einlassung zum Erstkonsum und zur Mitwirkungsobliegenheit

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.12.2013:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 10.12.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen (THC-Wert ab 1,0 ng/ml)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.12.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.11.2013:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen; Anordnung der sofortigen Vollziehung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 05.11.2013:
Entzug der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 30.10.2013:
Zur Annahme gelegentlichen Cannabiskonsums bei Fahrt unter Drogeneinfluss und Entzug der Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.10.2013:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.10.2013:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 01.10.2013:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 23.09.2013:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum; Ablehnung vorläufigen Rechtsschutzes

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.09.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Köln v. 03.09.2013:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 12.08.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Amtsgericht Herne-Wanne v. 09.08.2013:
Zum Freispruch bei fehlendem Nachweis fahrlässigen Handelns nach Cannabiskonsum drei Tage vor Fahrtantritt

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 30.07.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 25.07.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei regelmäßigem Cannabiskonsum und den Voraussetzungen der Wiedererlangung der Kraftfahreignung

Verwaltungsgericht Köln v. 24.07.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren (THC-Grenzwert 1,0 ng/ml)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 05.07.2013:
Kraftfahreignung: Erneuter Cannabiskonsum widerlegt Abstinenzprognose bei Drogenabhängigkeit und Suchtverlagerung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 26.06.2013:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei wiederholtem Fahren unter Cannabiseinfluss und fehlender Trennungskompetenz

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.06.2013:
Fahrerlaubnisentzug bei Führen eines Kfz unter Cannabiseinfluss und gelegentlichem Konsum; THC-Grenzwert

Verwaltungsgericht Köln v. 18.06.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und mangelndem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 17.06.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 17.06.2013:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 06.06.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Fahren unter Cannabiseinfluss und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 06.06.2013:
Fahrerlaubnisentzug: Führen eines Kfz unter Cannabiseinfluss bei Überschreitung des THC-Grenzwertes

Verwaltungsgericht Arnsberg v. 03.06.2013:
Zur Unzuverlässigkeit eines Gesundheits- und Krankenpflegers bei regelmäßigem Cannabiskonsum und die Vergleichbarkeit mit der Fahreignung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 31.05.2013:
Zum Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum, fehlendem Trennvermögen und Ablehnung unbewussten Konsums

Verwaltungsgericht Köln v. 31.05.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.05.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.05.2013:
Zum Entzug der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen zwischen Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 23.05.2013:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.05.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 25.04.2013:
Zur Fahreignung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Führen eines Kraftfahrzeugs

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 08.04.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Köln v. 27.03.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 26.03.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 25.03.2013:
Annahme von mindestens gelegentlichem Cannabiskonsum bei Führen eines Kfz unter Cannabiseinfluss und früheren Drogenkonsumangaben

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 25.03.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 21.03.2013:
Fehlender rechtsmedizinischer Beleg für gelegentlichen Cannabiskonsum bei THC-COOH unter 150 ng/ml

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.03.2013:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Verstoß gegen den Trennungsgrundsatz

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.03.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 11.03.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 06.03.2013:
Fahrungeeignetheit bei gelegentlichem Cannabiskonsum; Anforderungen an den Nachweis von unbeabsichtigtem Konsum

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 04.03.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Amphetamin- und Cannabiskonsum sowie fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.03.2013:
Fahrerlaubnisentzug: Wiederholtes Führen eines Kfz unter Cannabiseinfluss und fehlende Trennung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.02.2013:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei Fahren unter Cannabiseinfluss; Anforderungen an den Nachweis eines Erstkonsums.

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.02.2013:
Fahrerlaubnisentzug bei Fahren unter Cannabiseinfluss (THC > 1 ng/ml) und Amphetamin-Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.02.2013:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung zwischen Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.02.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.01.2013:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter THC-Einfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.12.2012:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 19.11.2012:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Cannabiseinfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.11.2012:
Zum Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Cannabiseinfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 31.10.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Aachen v. 30.10.2012:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.10.2012:
Zur Annahme von gelegentlichem Cannabiskonsum bei unglaubhafter Behauptung eines Erstkonsums nach Fahrt unter Drogeneinfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 17.10.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.10.2012:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Cannabiseinfluss (THC-Wert 4,0 ng/ml)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 04.10.2012:
Fahrerlaubnisentzug bei Fahren unter Cannabiseinfluss; Widerlegung des Erstkonsums durch Indizien

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.09.2012:
Zur Annahme gelegentlichen Cannabiskonsums bei fehlender Glaubhaftigkeit eines Erstkonsums nach Fahrt unter Cannabiseinfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.09.2012:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum und Fahren; Annahme gelegentlichen Konsums bei hohem THC-COOH-Wert

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 07.09.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung zwischen Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 05.09.2012:
Zur Kraftfahreignung bei Cannabiskonsum und Amphetaminkonsum; Entziehung der Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.08.2012:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei Führen eines Kraftfahrzeugs unter Cannabiseinfluss und Annahme gelegentlichen Konsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.08.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Cannabiseinfluss; Notwendigkeit einer MPU

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.08.2012:
Fahrerlaubnisentzug bei wiederholter Fahrt unter Cannabiseinfluss und gelegentlichem Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.08.2012:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Köln v. 25.07.2012:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen (THC-Grenzwert)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.07.2012:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss (THC > 1 ng/ml)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.07.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Fahren unter Cannabiseinfluss und Annahme gelegentlichen Konsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.07.2012:
Fahrerlaubnisentziehung bei Cannabiskonsum: Trennung von Konsum und Fahren; Anforderungen an den Nachweis eines Erstkonsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 19.06.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Fahren unter Cannabiseinfluss und gelegentlichem Konsum

Oberverwaltungsgericht NRW v. 22.05.2012:
Zur Annahme gelegentlichen Cannabiskonsums und des Trennungsdefizits bei THC-Werten ab 1 ng/ml im Blutserum

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 22.05.2012:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum: Unglaubhaftigkeit des erstmaligen Probierkonsums und Nachweis gelegentlichen Konsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.05.2012:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei Führen eines Kraftfahrzeugs unter Cannabiseinfluss und gelegentlichem Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.05.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.05.2012:
Fahrerlaubnisentzug bei wiederholtem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 16.04.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Cannabiskonsum und Verstoß gegen das Trennungsgebot

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.04.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Fahren unter Cannabiseinfluss und Besitz von Kokain zum Eigenkonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.04.2012:
Zur Kraftfahreignung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung zwischen Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.04.2012:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum: Unglaubhaftigkeit des Erstkonsums bei erhöhter THC-COOH-Konzentration

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.04.2012:
Zur sofortigen Entziehung der Fahrerlaubnis bei Fahren unter Cannabiseinfluss und Annahme gelegentlichen Konsums

Oberverwaltungsgericht NRW v. 26.03.2012:
Annahme gelegentlichen Cannabiskonsums bei fehlender glaubhafter Darlegung eines Erstkonsums

Oberverwaltungsgericht NRW v. 26.03.2012:
Zur Bindungswirkung strafgerichtlicher Feststellungen zum „regelmäßigen Cannabiskonsum“ im Fahrerlaubnisrecht

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 26.03.2012:
Fahrerlaubnisentzug bei Fahren unter Cannabiseinfluss und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Oberverwaltungsgericht NRW v. 19.03.2012:
Zum Trennungsgebot bei gelegentlichem Cannabiskonsum und dem 1 ng/ml THC-Grenzwert im Blutserum

Oberverwaltungsgericht NRW v. 12.03.2012:
Zur Annahme gelegentlichen Cannabiskonsums bei Verkehrsteilnahme unter Drogeneinfluss ohne glaubhafte Darlegung eines Erstkonsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.03.2012:
Fahrungeeignetheit bei Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.02.2012:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei erneutem Cannabiskonsum nach Wiedererteilung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.02.2012:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.01.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 19.01.2012:
Fahrerlaubnisentzug wegen Cannabiskonsums; Ablehnung vorläufigen Rechtsschutzes

Verwaltungsgericht Minden v. 18.01.2012:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.12.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum: fehlende Trennung von Konsum und Fahren, mindestens gelegentlicher Konsum

Verwaltungsgericht Aachen v. 08.12.2011:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen zwischen Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.12.2011:
Fahrerlaubnisentziehung bei Cannabiskonsum: Ungeeignetheit schon bei gelegentlichem Konsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.12.2011:
Zur sofortigen Entziehung der Fahrerlaubnis bei Cannabiskonsum und Fahren

Verwaltungsgericht Aachen v. 05.12.2011:
Fahrerlaubnisentziehung wegen gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.11.2011:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Cannabiskonsum und Führen eines Kraftfahrzeugs

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.11.2011:
Fahrerlaubnisentziehung bei Fahren unter Cannabiseinfluss; Bedeutung von THC-Werten und Konsumeingeständnis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.11.2011:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Cannabiskonsum: fehlendes Trennungsvermögen und regelmäßiger Konsum

Verwaltungsgericht Minden v. 03.11.2011:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Amphetaminkonsums und der Unglaubhaftigkeit eines unwissentlichen Konsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.10.2011:
Fahrerlaubnisentzug wegen Cannabiskonsums und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 19.10.2011:
Zum Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum: Nachweis von mindestens gelegentlichem Konsum durch THC-Wert

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 17.10.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum: Indizien für gelegentlichen Konsum trotz Behauptung des einmaligen Falls

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 29.09.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei Fahren unter Cannabiseinfluss und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.09.2011:
Fahrerlaubnisentziehung bei Cannabiskonsum: Indizien für mindestens gelegentlichen Konsum und fehlende Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.09.2011:
Fahrerlaubnisentziehung bei Fahren unter Cannabiseinfluss: Nachweis der fehlenden Trennung von Konsum und Fahren

Oberverwaltungsgericht NRW v. 02.09.2011:
Zum Nachweis von mehr als einmaligem Cannabiskonsum bei geringem THC-Wert

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 30.08.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei Amphetamin- und Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.08.2011:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Amphetamin- und Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 04.08.2011:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Amphetamin- und Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.08.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 22.07.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Mischkonsum mit Alkohol; zur Interpretation von THC-COOH-Werten unter 100 ng/ml

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 21.07.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei Konsum von Kokain, Amphetamin und Cannabis sowie fehlender Trennung von Cannabiskonsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.07.2011:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Cannabiskonsum und Fahren: Nachweis der Ungeeignetheit bei THC-Wert von 2,0 ng/ml

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.06.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum: Trennung von Konsum und Fahren, Relevanz von THC- und THC-COOH-Werten für die Fahreignung

Verwaltungsgericht Minden v. 15.06.2011:
Zur sofortigen Vollziehung der Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.06.2011:
Zur Kraftfahrereignung bei Konsum von Amphetamin und Cannabis mit fehlender Trennung zum Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.04.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei Fahren unter Cannabiseinfluss und Indizien für häufigen Konsum

Oberverwaltungsgericht NRW v. 21.02.2011:
Anforderungen an die Darlegung eines erstmaligen Cannabiskonsums im Zusammenhang mit einer Verkehrsteilnahme

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.02.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum: Annahme von regelmäßigem Konsum bei THC-COOH-Werten und mehrfachem Konsum binnen 24 Stunden

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.02.2011:
Zur sofortigen Vollziehung des Fahrerlaubnisentzugs bei Konsum von Kokain und Cannabis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 21.01.2011:
Zur sofortigen Vollziehung der Entziehung der Fahrerlaubnis bei Fahren unter Cannabiseinfluss

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.01.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum: Indizien für regelmäßigen Konsum und fehlende Trennung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.12.2010:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei Fahren unter Cannabiseinfluss und gelegentlichem Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 17.12.2010:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss von Cannabis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.12.2010:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei Cannabiskonsum: THC-Grenzwert von 1 ng/ml und gelegentlicher Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.12.2010:
Fahrerlaubnisentziehung bei Cannabiskonsum: Indizien für regelmäßigen Konsum und fehlende Trennung von Konsum und Fahren

Oberverwaltungsgericht NRW v. 22.10.2010:
Zum gelegentlichen Cannabiskonsum bei THC-Nachweis im Blutserum und dessen Auswirkungen auf die Fahreignung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.10.2010:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiseinfluss: Zweifel an einmaligem Konsum bei fehlender Plausibilität der Angaben

Oberverwaltungsgericht NRW v. 14.10.2010:
Annahme gelegentlichen Cannabiskonsums bei THCCOOH-Werten über 100 ng/ml und Entfallen der Fahreignung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 06.10.2010:
Fahrerlaubnisentziehung: Trennungsvermögen zwischen Cannabiskonsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 04.10.2010:
Sofortige Entziehung der Fahrerlaubnis bei Fahren unter Cannabiseinfluss; fehlende Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 30.09.2010:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabisfahrt und Indizien für regelmäßigen Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 21.09.2010:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Cannabiskonsums und fehlender Trennung von Konsum und Fahren bei hohen THC-Werten

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.09.2010:
Fahrerlaubnisentziehung bei Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.08.2010:
Zum Nachweis von gelegentlichem Cannabiskonsum bei Fahrt unter Einfluss und hohen THC-Werten

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.07.2010:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Kontrollverlust

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.07.2010:
Zum Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum: Hoher THC-Wert und unglaubwürdige Einlassung zum Konsumverhalten

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.07.2010:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Führen eines Kraftfahrzeugs unter Cannabiseinfluss und Annahme regelmäßigen Konsums

Verwaltungsgericht Aachen v. 28.05.2010:
Fahrerlaubnisentzug bei Buprenorphin-Substitution und gleichzeitigem Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Minden v. 27.05.2010:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.05.2010:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum: Zweifel an einmaligem Konsum bei widersprüchlichen Angaben

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.05.2010:
Fahrerlaubnisentziehung bei Fahren unter Cannabiseinfluss und Indizien für regelmäßigen Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.04.2010:
Zur Fahrerlaubnisentziehung wegen Cannabiskonsums bei fehlendem Trennungsvermögen zwischen Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.04.2010:
Fahrerlaubnisentziehung bei Fahren unter Cannabiseinfluss; Indizien für regelmäßigen Konsum (THC-COOH-Wert)

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 04.03.2010:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und THC-Konzentration über 1 ng/ml im Blutserum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.06.2012:
THC-Konzentration im Blut als Indikator für Cannabiskonsum und Fahreignung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.04.2012:
Fahrerlaubnisentzug bei Konsum von Amphetamin und gelegentlichem Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.05.2013:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 04.03.2013:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 10.08.2011:
Fahrerlaubnisentziehung: Cannabiskonsum, THC-Grenzwert und Sperrwirkung des § 3 Abs. 3 StVG

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 30.09.2010:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Fahren unter Cannabiseinfluss und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Oberverwaltungsgericht NRW v. 03.09.2010:
Verwertbarkeit von Blutproben ohne Richtervorbehalt im Fahrerlaubnisrecht; Fortbestand der Fahrungeeignetheit nach Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.07.2010:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei Fahren unter Cannabiseinfluss und fehlender Trennungskompetenz

Verwaltungsgericht Köln v. 29.01.2010:
Fahrerlaubnisentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum und Fahren unter Einfluss von Cannabis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 17.11.2009:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Fahren unter Cannabiseinfluss und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.01.2009:
Zur Anordnung eines Drogenscreenings und Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Marihuana-Besitz

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.12.2008:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Fahrens unter Cannabiseinfluss und mangelndem Trennungsvermögen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 11.09.2008:
Zweifel an einmaligem Cannabiskonsum bei hohem THC-Wert und fehlender Trennung zum Straßenverkehr

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 04.09.2008:
Objektive Feststellung der Nichteignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bei Cannabiskonsum nach § 11 Abs. 7 FeV

Verwaltungsgericht Münster v. 21.07.2008:
Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung zum Führen eines Kraftfahrzeugs

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.10.2007:
Fahrerlaubnisentziehung bei Fahren unter Cannabis- und Amphetamineinfluss: Unfähigkeit zur Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.08.2007:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei Fahren unter Cannabiseinfluss und der Relevanz von THC- und THC-COOH-Werten

Oberverwaltungsgericht NRW v. 01.08.2007:
Zur Unglaubhaftigkeit des erstmaligen Cannabiskonsums bei widersprüchlichen Angaben zur Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.07.2007:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Fahren unter Cannabiseinfluss und fehlender Trennfähigkeit

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.07.2007:
Fahrerlaubnisentziehung bei Fahren unter Cannabiseinfluss und Überschreitung des THC-Grenzwertes

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 29.05.2007:
Zur Fahrerlaubnisentziehung nach Fahrt unter Cannabiseinfluss bei fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.05.2007:
Zur Annahme der Fahrungeeignetheit bei Führen eines Kraftfahrzeugs unter Cannabiseinfluss und dem 1 ng/ml THC-Grenzwert

Oberverwaltungsgericht NRW v. 15.03.2007:
Zur fahrerlaubnisrechtlichen Relevanz der Cannabis-Menge und des THC-Gehalts sowie der Berechnung von Konsumeinheiten

Oberverwaltungsgericht NRW v. 15.03.2007:
Fahreignung bei Cannabiskonsum: Anordnung ärztlicher Begutachtung und Abgrenzung von gelegentlichem und regelmäßigem Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.02.2007:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei Führen eines Kfz unter Cannabiseinfluss und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.02.2007:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Cannabiskonsum und Fahren mit Überschreitung des THC-Grenzwertes

Verwaltungsgericht Aachen v. 02.01.2007:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Opiat-Substitutionstherapie und Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.12.2006:
Zur Kraftfahreignung bei Konsum von Amphetaminen und Cannabis sowie regelmäßiger Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.12.2006:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Amphetamin- und Cannabiskonsum; Indizien für regelmäßigen Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 29.09.2006:
Zur Fahreignung bei Cannabiskonsum: Trennungsvermögen und THC-Grenzwert von 1 ng/mL im Blutserum

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 01.07.2005:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei regelmäßigem Cannabiskonsum und Kontrollverlust

Oberverwaltungsgericht NRW v. 27.04.2005:
Zur Kraftfahreignung bei Cannabiskonsum: Differenzierung zwischen gelegentlichem und regelmäßigem Konsum, Relevanz der Menge und Eilbedürftigkeit der Maßnahme.

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 06.11.2007:
Fahrerlaubnisentzug wegen Fahrens unter Cannabiseinfluss bei Überschreitung des THC-Grenzwerts

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.09.2006:
Fahrerlaubnisentziehung nach Cannabisfahrt; Unglaubhaftigkeit der Schutzbehauptung zum unbewussten Konsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.12.2008:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 06.10.2008:
Sofortige Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei Fahren unter Cannabiseinfluss und mangelndem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.10.2008:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 19.08.2008:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Amphetamin- und Cannabiskonsums

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 05.03.2008:
Sofortige Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei Fahren unter Cannabiseinfluss und mangelndem Trennungsvermögen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.01.2008:
Fahrerlaubnisentziehung bei Führen eines Kraftfahrzeugs unter Cannabiseinfluss und fehlender Trennung von Konsum und Fahren

Oberverwaltungsgericht NRW v. 09.07.2007:
Cannabiskonsum und Führen von Kfz: Verstoß gegen Trennungsgebot bei Ausfallerscheinungen trotz niedriger THC-Konzentration

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 05.01.2007:
Fahrerlaubnisentziehung bei Fahren unter Cannabiseinfluss und Überschreitung des THC-Grenzwertes

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