Das Verkehrslexikon

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Die Nutzungsuntersagung bzw. Nichtanerkennung einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis im Inland




Gliederung:


   Einleitung
Weiterführende Links
Allgemeines
Eintragungen im ausländischen Führerschein
Rechtsprechung zur Nutzungsuntersagung bzw. Nichtanerkennung
EU-Führerschein mit deutschem Wohnsitz
Vom Ausstellerstaat herrührende unbestreitbare Informationen über deutschen Wohnsitz
Nachträgliche behördliche Anerkennung der Fahreignung
Aufhebung rechtswidriger Nutzungsuntersagungen
Umdeutung in einen feststellenden Verwaltungsakt
Sperrvermerk


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Einleitung:


Gem. Art. 8 der 2. Führerschein-Richtlinie der EU bleibt es innerstaatlichen Behörden unbenommen, ihre innerstaatlichen Maßnahmen auf Inhaber von EU-Führerscheinen anzuwenden, wenn diesen die Fahrerlaubnis im Inland entzogen wurde.

Nach dem sog. Kapper-Urteil des EuGH v. 29.04.2004 sind jedoch Führerscheine, die von einem EU-Land ausgestellt wurden, "ohne Wenn und Aber" gegenseitig anzuerkennen, wobei Art. 8 der FS-Richtlinie eng auszulegen sei.

Schon bald nach dem Kapper-Urteil des EuGH entwickelte sich aus Deutschland heraus ein reger Führerscheintourismus in andere EU-Staaten (bevorzugt wegen der niedrigen Erteilungsschwelle: Polen, Tschechei, Niederlande). Da stets mehr schwer vorbelastete ehemalige Inhaber einer deutschen Fahrerlaubnis ohne erneute positive MPU mit derartigen oftmals unter Verstoß gegen das Wohnsitzprinzip und unter Verschweigen der zum seinerzeitigen Entzug führenden Vorbelastungen eine Gefahr für die Verkehrssicherheit darzustellen drohen, hat die deutsche Verwaltungsrechtsprechung nach Wegen gesucht, auch nach dem Kapper-Urteil im Einzelfall den Gebrauch der EU-Fahrerlaubnis im Inland zu untersagen, sofern die zum seinerzeitigen Entzug führenden Sachverhalte eindeutig noch über den Zeitpunkt der Erteilung des EU-Führerscheins hinaus fortwirken.

Mit einem Beschluss vom 06.04.2006 (Halbritter) hat der EuGH inzwischen ausgesprochen, dass die deutschen Fahrerlaubnisbehörden nicht berechtigt sind, bei einem Inhaber einer EU-Fahrerlaubnis noch weitere Auflagen anzuordnen, bevor sie die ausländische Fahrerlaubnis anerkennen oder umschreiben oder deren Nutzung im Inland gestatten.

Als dritte Entscheidung hat der EuGH im sog. Kremer-Beschluss seine bisherige Rechtsprechung bekräftigt und auch für den Bereich des Strafrechts (Fahren ohne Fahrerlaubnis) Klarheit geschaffen.

Derzeit noch die Frage offen, ob dies auch dann gilt, wenn sich die Berufung des Inhabers einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis auf das Gemeinschaftsrecht als rechtsmissbräuchlich anzusehen ist.

Hierzu hat das Verwaltungsgericht Chemnitz entsprechende Anfragen im Vorabentscheidungsverfahren an den EuGH gerichtet.

Rechtsmissbrauch ist - wenn man die Entscheidungen verschiedener Oberverwaltungsgericht in Eilverfahren insoweit zusammenfasst - wie folgt zu definieren:

   Die Annahme eines rechtsmissbräuchlichen Erwerbs setzt greifbare tatsächliche, objektive Anhaltspunkte dafür voraus, dass der Erwerb der ausländischen EU-Fahrerlaubnis erfolgt ist, um die nationalen Bestimmungen für die Wiedererteilung einer zuvor entzogenen Fahrerlaubnis zu umgehen. In jedem Fall ist demnach eine entsprechende Einzelfallprüfung durch die Behörde erforderlich.

Von einem Rechtsmissbrauch kann etwa ausgegangen werden, wenn positiv feststeht, also nicht lediglich eine Vermutung oder eine gewisse Wahrscheinlichkeit dafür besteht, dass der Fahrerlaubnisinhaber die Behörden des ausstellenden Mitgliedstaates über für die Erteilung der Fahrerlaubnis relevante Umstände hinsichtlich seiner Fahreignung getäuscht hat und ein Zusammenhang mit einem gemeinschaftsrechtlich relevanten Vorgang nicht besteht.
So das OVG Greifswald (Beschluss vom 29.08.2006 - 1 M 46/06).

Für völlig unanwendbar hält das VG Augsburg (Urt. v. 16.01.2007 - Au 3 K 06/1123) das sog. Rechtsmissbrauchsargument.

Deutsche Rechtsprechung zum EU-Führerschein nach Bund und Bundesländern geordnet kann ebenfalls eingesehen werden.

Es gibt auch Ausführungen zur Strafbarkeit wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis bei Benutzung eines EU-Führerscheins.

Weiterhin kann eine Stichwortzusammenstellung zum Thema EU-Führerschein eingesehen werden.

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Weiterführende Links:


Stichwörter zum Thema Fahrerlaubnis und Führerschein

Ausländische Fahrerlaubnis - Auslandsführerschein

Die EU-Fahrerlaubnis, das Kapper-Urteil und die Auswirkungen auf Deutschland

EU-Fahrerlaubnis - Nutzungsuntersagung - zweitinstanzliche Eilentscheidungen von Oberverwaltungsgerichten zur sofortigen Vollziehung von Nutzungsuntersagungen

Die Nutzungsuntersagung bezüglich einer Fahrerlaubnis aus einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union

EU-Führerschein und deutsche MPU

EU-Führerschein und Fahren ohne Fahrerlaubnis

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Allgemeines:


OVG Koblenz v. 17.02.2010:
Die Rechtmäßigkeit eines Feststellungsbescheids gem. § 28 Abs. 4 Satz 2 FeV beurteilt sich nach Art. 11 Abs. 4 Satz 2 der 3. Führerscheinrichtlinie und der zu seiner Umsetzung erlassenen Vorschrift des § 28 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 FeV, wenn der Betroffene die tschechische Fahrerlaubnis am 19. Januar 2009 und damit am ersten Gültigkeitstag der genannten Bestimmungen erworben hat. Dass auch Art. 11 Abs. 4 Satz 2 der 3. Führerscheinrichtlinie ab diesem Zeitpunkt gilt, ergibt sich aus Art. 18 Satz 2 dieser Richtlinie. Dem steht die Regelung in Art. 13 Abs. 2 der 3. Führerscheinrichtlinie schon deshalb nicht entgegen, weil sie nicht die gegenseitige Anerkennung der von den Mitgliedstaaten der EU ausgestellten Führerscheine betrifft, wie sie Art. 11 Abs. 4 Satz 2 der 3. Führerscheinrichtlinie zum Gegenstand hat, sondern sich mit der Entziehung und Einschränkung von Fahrerlaubnissen befasst.

OVG Koblenz v. 23.04.2010:
Die Entziehung einer EU-Fahrerlaubnis kann nicht in eine - förmliche - Feststellung des aus § 28 Abs. 4 FeV folgenden Fehlens einer durch die EU-Fahrerlaubnis vermittelten Fahrberechtigung in Deutschland umgedeutet werden. Wegen eines Verstoßes gegen das Wohnsitzerfordernis unter den vom EuGH in seinen Entscheidungen vom 26. Juni 2008 genannten Voraussetzungen kann einer EU-Fahrerlaubnis nicht mehr die Anerkennung versagt werden, wenn die Fahrerlaubnisbehörde dem Betroffenen gegenüber rechtsverbindlich festgestellt hat, er habe seine Fahreignung durch ein nach der Fahrerlaubniserteilung eingeholtes positives Sachverständigengutachten nachgewiesen.

VG Düsseldorf v. 10.11.2016:
Der Inhaber einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis, gegen den nach deren Erteilung wegen in Deutschland begangener Verkehrsstraftaten und dadurch gezeigter fehlender Fahreignung eine isolierte Sperre für die Erteilung einer Fahrerlaubnis gemäß § 69a Absatz 1 Satz 3 StGB verhängt wurde, ist mit seiner EU-Fahrerlaubnis erst dann wieder zum Führen von Kraftfahrzeugen in Deutschland berechtigt, wenn er den Nachweis erbringt, dass er seine Fahreignung wiedergewonnen hat.

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Eintragung im ausländischen Führerschein:


OVG Münster v. 27.11.2006:
Die Anordnung, den polnischen Führerschein innerhalb einer Frist von drei Tagen ab Zustellung zur Eintragung einer Nutzungsuntersagung für das Inland vorzulegen bzw. zu übersenden, findet ihre Rechtsgrundlage in § 3 Abs. 2 Satz 2 StVG i.V.m. § 47 Abs. 2 FeV.

VG Würzburg v. 01.07.2015:
Nach § 47 Abs. 2 Satz 1 FeV sind nach der Entziehung oder der Feststellung der fehlenden Fahrberechtigung (im Inland) oder bei Beschränkungen oder Auflagen ausländische oder im Ausland ausgestellte internationale Führerscheine unverzüglich der entscheidenden Behörde vorzulegen, auch dann, wenn die Entscheidung angefochten wurde, die zuständige Behörde jedoch die sofortige Vollziehung angeordnet hat. Nach einer Entziehung oder der Feststellung der fehlenden Fahrberechtigung wird gemäß § 47 Abs. 2 Satz 2 FeV auf dem Führerschein vermerkt, dass von der Fahrerlaubnis im Inland kein Gebrauch gemacht werden darf. - § 47 Abs. 2 Sätze 1 und 2 FeV. § 47 Abs. 2 FeV gilt nach seinem nicht beschränkten Wortlaut auch für den Fall, dass die Fahrerlaubnisbehörde den feststellenden Verwaltungsakt über die fehlende Fahrberechtigung nicht gesondert erlassen hat. Vielmehr kann der feststellende Verwaltungsakt auch durch Anbringung eines Ungültigkeitsvermerks für das Inland auf dem ausländischen Führerschein erlassen werden.

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Rechtsprechung zur Nutzungsuntersagung bzw. Nichtanerkennung:


Erstinstanzliche Entscheidungen der Verwaltungsgerichte in Eilverfahren wegen Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung gegen Nutzungsuntersagungen

Beschwerdeentscheidungen der Oberverwaltungsgerichte in Eilverfahren wegen Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung gegen Nutzungsuntersagungen

Verwaltungsgerichtliche Hauptsache-Urteile in Verfahren über die Nutzungsuntersagung von EU-Führerscheinen (1. und 2. Instanz)

BVerfG v. 13.02.2008:
Von einem willkürlichen Richterspruch kann nicht gesprochen werden, wenn das Gericht sich mit der Rechtslage eingehend auseinandersetzt und seine Auffassung nicht jedes sachlichen Grundes entbehrt. Wird durch für sofort vollziehbar erklärte Verfügung das Recht aberkannt, von einer polnischen Fahrerlaubnis in der Bundesrepublik Deutschland Gebrauch zu machen, und schließt sich dem ein Gericht an, so ist dies nicht als willkürlich anzusehen.

BVerwG v. 11.12.2008:
Einem Inländer darf das Recht zur Nutzung seines tschechischen EU-Führerscheins abgesprochen werden, wenn sich aus dem Führerschein selbst ergibt, dass der Betroffene zur Zeit der Ausstellung des Führerscheins seinen Wohnsitz nach wie vor im Inland hatte.

BVerwG v. 28.04.2010:
Dem Inhaber eines ausländischen EU-Führerscheins kann das Recht aberkannt werden, von dieser Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen, wenn er der Fahrerlaubnisbehörde ein medizinisch-psychologisches Gutachten vorgelegt hat, in dem unter Berücksichtigung von nach der Fahrerlaubniserteilung liegenden Umständen seine mangelnde Fahreignung festgestellt wird.

VG Ansbach v. 05.01.2012:
Eine entsprechende Anwendung des § 3 Abs. 2 Satz 3 StVG i.V.m. § 47 Abs. 2 FeV auf den Fall einer nicht im Sinne des § 28 FeV anzuerkennenden Fahrerlaubnis ist deshalb zulässig und geboten, da der Regelungszweck dieser Vorschriften - Vermeidung eines falschen Anscheins der Berechtigung zum Führen eines Kraftfahrzeuges im Inland - nicht nur nach einer Entziehung bzw. Aberkennung des Rechts von einer ausländischer Fahrerlaubnis in Deutschland Gebrauch machen zu dürfen, besteht, sondern gleichermaßen auch in den Fällen, in denen mangels Anerkennungsfähigkeit die ausländische Fahrerlaubnis von vorneherein nicht das Recht vermittelt, in Deutschland ein Kraftfahrzeug zu führen. Insbesondere gilt dies dann, wenn sich der Inhaber einer derartigen ausländischen Fahrerlaubnis „berühmt“, von dieser Fahrerlaubnis auch in Deutschland Gebrauch machen zu dürfen.

VG München v. 21.12.2021:
Bei ausländischen Fahrerlaubnissen bewirkt die Entziehung gemäß § 3 Abs. 1 Satz 1 StVG, § 46 Abs. 1 Satz 1 FeV aufgrund der § 46 Abs. 5, Abs. 6 Satz 2 FeV die Aberkennung des Rechts, von der ausländischen Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen. Nr. 1 des Bescheids erklärt entsprechend dieser Regelungen, dass die Entziehung die Wirkung der Aberkennung hat. Es wird ausgeführt, dass „die Fahrerlaubnis mit Wirkung der Aberkennung des Rechts, von der österreichischen Fahrerlaubnis auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland Gebrauch zu machen, entzogen“ wird.

Die Aberkennung ist die gesetzliche Rechtsfolge der grundsätzlich zu verfügenden Entziehung einer ausländischen Fahrerlaubnis. Der Einwand von Antragstellerseite, es dürfe „lediglich“ von einer Aberkennung und nicht von einer Entziehung die Rede sein, wird nicht geteilt. Die erwähnten Regelungen haben den Zweck, den Fahrerlaubnisbehörden eine gleichmäßige Tenorierung zu erlauben, die ohne die gesetzliche Regelung europa- und völkerrechtlich problematisch wäre, weil sie in die Hoheitsrechte der Ausstellerstaaten eingreifen würde. Die hoheitlichen Befugnisse der Fahrerlaubnisbehörden müssen sich zwangsläufig auf das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland beschränken, sodass sie keine Rechtsfolgen aussprechen können, die die Gültigkeit der österreichischen Fahrerlaubnis im Ausland beschränken.

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EU-Führerschein mit deutschem Wohnsitz:


Deutscher Wohnsitzeintrag im ausländischen EU-Führerschein

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Vom Ausstellerstaat herrührende unbestreitbare Informationen über deutschen Wohnsitz:


VGH Mannheim v. 16.09.2008:
Informationen aus dem Ausstellermitgliedstaat sind solche, die den Behörden des Ausstellermitgliedstaats bekannt waren oder bei ordnungsgemäßer Prüfung des Wohnsitzerfordernisses hätten bekannt sein müssen (hier: Angabe einer deutschen Adresse im Antragsformular). Es ist nicht erforderlich, dass diese Informationen vom Ausstellermitgliedstaat übermittelt worden sind. Unbestreitbar sind auch solche Informationen, die dem Ausstellermitgliedstaat zur Verfügung standen und von den Angaben der Fahrerlaubnisinhabers im Verwaltungs- oder Gerichtsverfahren bestätigt werden.

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Nachträgliche behördliche Anerkennung der Fahreignung:


OVG Koblenz v. 23.04.2010:
Die Entziehung einer EU-Fahrerlaubnis kann nicht in eine - förmliche - Feststellung des aus § 28 Abs. 4 FeV folgenden Fehlens einer durch die EU-Fahrerlaubnis vermittelten Fahrberechtigung in Deutschland umgedeutet werden. Wegen eines Verstoßes gegen das Wohnsitzerfordernis unter den vom EuGH in seinen Entscheidungen vom 26. Juni 2008 genannten Voraussetzungen kann einer EU-Fahrerlaubnis nicht mehr die Anerkennung versagt werden, wenn die Fahrerlaubnisbehörde dem Betroffenen gegenüber rechtsverbindlich festgestellt hat, er habe seine Fahreignung durch ein nach der Fahrerlaubniserteilung eingeholtes positives Sachverständigengutachten nachgewiesen.

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Aufhebung rechtswidriger Nutzungsuntersagungen:


VG Augsburg v. 16.01.2007:
Ob eine bestandskräftige Nutzungsuntersagung wieder aufzuheben ist, liegt im Ermessen der Fahrerlaubnisbehörde. Entsprechend dem Grundsatz der Rechtssicherheit kann eine generelle Verpflichtung zur Aufhebung einer offensichtlich rechtswidrigen Nutzungsuntersagung nicht verlangt werden.

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Umdeutung in einen feststellenden Verwaltungsakt:


VGH München v. 06.07.2011:
Eine rechtswidrige Untersagungsverfügung kann nach Art. 47 Abs. 1 BayVwVfG in einen feststellenden Verwaltungsakt des Inhalts umgedeutet werden, dass eine dem Betroffenen erteilte tschechische Fahrerlaubnis nicht dazu berechtigt, in Deutschland Kraftfahrzeuge zu führen. Nach Art. 47 Abs. 1 BayVwVfG kann ein fehlerhafter Verwaltungsakt in einen anderen Verwaltungsakt umgedeutet werden, wenn er auf das gleiche Ziel gerichtet ist, von der erlassenden Behörde in der geschehenen Verfahrensweise und Form rechtmäßig hätte erlassen werden können und wenn die Voraussetzungen für dessen Erlass erfüllt sind. Dies ist der Fall, wenn die Bedingungen des Art. 47 Abs. 1 BayVwVfG erfüllt sind.

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Sperrvermerk:


OVG Münster v. 07.06.2013:
Im Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Anordnung nach § 123 VwGO, das auf die vorläufige Entfernung eines auf einem EU-Führerschein angebrachten Sperrvermerks gerichtet ist, streitet eine in einem Mitgliedsstaat ausgestellte EU- oder EWR-Fahrerlaubnis für die Anerkennung der Fahrerlaubnis in Deutschland und somit für einen Anordnungsgrund. Eine Anerkennung kommt jedoch z. B. nicht in Betracht, wenn auf Grund von Angaben im Führerschein selbst oder anderen vom Ausstellermitgliedstaat herrührenden unbestreitbaren Informationen feststeht, dass die Voraussetzung eines ordentlichen Wohnsitzes nicht beachtet wurde.

Oberverwaltungsgericht NRW v. 01.09.2026:
Sofortige Vollziehung der Aberkennung des Rechts zur Nutzung einer ausländischen Fahrerlaubnis bei Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens nach Drogenkonsum

Verwaltungsgericht Köln v. 25.03.2025:
Zur Anerkennung einer im EU-Ausland neu erteilten Fahrerlaubnis nach Entzug in Deutschland und bestandener Eignungsprüfung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 19.01.2023:
Zur Löschung von Punkten im Fahreignungsregister bei Erteilung einer EU-Fahrerlaubnis und deren Anerkennung

Verwaltungsgericht Köln v. 24.11.2022:
Zur Anerkennung einer im EU-Ausland neu erteilten Fahrerlaubnis nach Entzug in Deutschland

Amtsgericht Schwabach v. 17.08.2022:
Fahrlässiges Fahren ohne Fahrerlaubnis nach Erwerb eines gefälschten EU-Führerscheins; Freispruch von Urkundenfälschung

BayObLG v. 18.12.2025:
Zur Anerkennung eines EU-Führerscheins bei ordentlichem Wohnsitz im Inland und den zulässigen Erkenntnisquellen; zur Unanwendbarkeit von § 28 Abs. 4 S. 1 Nr. 3

BVerwG v. 22.09.2022:
Inlandsfahrberechtigung bei Verlängerung ausländischer Fahrerlaubnis mit Wohnsitz im Inland

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 03.03.2022:
Zum Vermerk eines Gebrauchsverbots ("durchgestrichenes D") auf EU-Führerscheinen und dessen Vereinbarkeit mit der 3. Führerschein-Richtlinie

Verwaltungsgericht Minden v. 13.01.2022:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen Fahrerlaubnis in Deutschland Gebrauch zu machen, und zur Nichtlöschung von Punkten ohne Eignungsprüfung

BVerwG v. 15.09.2021:
Gleichwertigkeit ausländischer Eignungsprüfung mit MPU bei Erneuerung der Fahrerlaubnis im EU-Ausland

Verwaltungsgericht Aachen v. 12.05.2020:
Zur Inlandsungültigkeit einer polnischen Fahrerlaubnis, die unter Verstoß gegen das Wohnsitzprinzip erteilt worden ist.

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 06.05.2020:
Zur Ungültigkeit eines EU-Führerscheins bei Verstoß gegen das Wohnsitzerfordernis

BVerwG v. 16.01.2020:
Zur Nichtanerkennung eines EU-Führerscheins, der während einer vorläufigen oder endgültigen Entziehung der deutschen Fahrerlaubnis erworben wurde

BVerwG v. 24.10.2019:
Erschütterung der Wohnsitzannahme bei EU-Führerschein durch Hinweise des Ausstellungsstaats und weitere Umstände

BVerwG v. 10.10.2019:
Zur Anerkennung eines im EU-Ausland erneuerten Führerscheins nach Entzug in Deutschland wegen Trunkenheitsfahrt

Oberverwaltungsgericht NRW v. 20.12.2019:
Aberkennung des Rechts zur Nutzung einer belgischen Fahrerlaubnis in Deutschland: Erfordernis der Verwarnung im Fahreignungsregister

Landgericht Arnsberg v. 30.04.2025:
Gültigkeit einer polnischen Fahrerlaubnis bei Wohnsitz in Deutschland zum Erteilungszeitpunkt und Verbotsirrtum

Landgericht Münster v. 21.10.2022:
Verurteilung wegen Steuerhinterziehung und Steuerhehlerei; Einziehung von Taterträgen; Fahrerlaubnisentzug

Oberverwaltungsgericht NRW v. 18.04.2019:
Zur Anerkennung eines vor Entzug der inländischen Fahrerlaubnis erworbenen EU-Führerscheins

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.12.2018:
Fortwirkung des Wohnsitzverstoßes bei umgetauschter EU-Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Arnsberg v. 06.12.2018:
Zur Entziehung einer im EU-Ausland erworbenen Fahrerlaubnis bei Umgehung der MPU nach Entzug der deutschen Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.09.2018:
Entziehung der ausländischen Fahrerlaubnis und Aberkennung des Rechts zum Gebrauch im Inland bei Amphetaminkonsum

Verwaltungsgericht Aachen v. 26.02.2018:
Zur Inlandsungültigkeit eines EU-Führerscheins nach Umtausch eines entzogenen deutschen Führerscheins

Verwaltungsgericht Aachen v. 29.01.2018:
Zur Anerkennung gaschromatographisch-massenspektrometrischer Drogennachweise bei Aberkennung einer ausländischen Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 26.01.2018:
Aberkennung des Rechts, von ausländischer Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen, bei gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlender Trennung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 26.01.2018:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen, bei Amphetaminkonsum

Oberverwaltungsgericht NRW v. 25.10.2016:
Zur Inlandsgültigkeit einer in Lettland erteilten Fahrerlaubnis trotz vorangegangener Entziehung in Deutschland wegen Trunkenheitsfahrt

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.08.2016:
Zur Feststellung der Nichtberechtigung zum Führen von Kraftfahrzeugen in Deutschland aus italienischem Führerschein nach Entziehung der Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 27.01.2016:
Nichtanerkennung einer EU-Fahrerlaubnis bei Wohnsitz im Inland zum Zeitpunkt der Erteilung

Verwaltungsgericht Minden v. 09.03.2022:
Zur Ablehnung der Erteilung einer deutschen Fahrerlaubnis bei fehlender Eignung infolge nicht beigebrachten MPU nach wiederholten Verkehrsverstößen

BVerwG v. 12.09.2019:
Fortwirken eines Wohnsitzmangels bei Umtausch eines unter Verstoß gegen das Wohnsitzerfordernis erteilten EU-Führerscheins

Verwaltungsgericht Köln v. 20.12.2016:
Zur Nichtanerkennung einer EU-Fahrerlaubnis bei früherem Entzug der inländischen Fahrerlaubnis wegen Trunkenheit im Verkehr

Verwaltungsgericht Köln v. 02.06.2017:
Rücknahme der Fahrerlaubnis nach Entzug der ausländischen Grundlage; Heilung des Anhörungsmangels

Amtsgericht Bünde v. 01.02.2016:
Zur Anerkennung einer EU-Fahrerlaubnis bei Wohnsitzverstoß und der Tatbestandswirkung nachträglicher Informationen nach § 28 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 FeV

Amtsgericht Bünde v. 01.02.2016:
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Verwaltungsgericht Köln v. 02.11.2015:
Zur Gültigkeit einer EU-Fahrerlaubnis: Anforderungen an 'unbestreitbare Informationen' des Ausstellungsmitgliedstaates zum Wohnsitz

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 17.09.2015:
Zur Anwendung des § 28 FeV auf vor EU-Beitritt erteilte Fahrerlaubnisse und deren Ungültigkeit bei Erwerb während einer Sperrfrist

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 23.04.2015:
Zur Untersagung der Nutzung einer ausländischen Fahrerlaubnis bei fehlender Fahreignung aufgrund Alkohol- und Drogenproblematik

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.04.2015:
Zur Rücknahme einer Fahrerlaubnis bei Vorlage eines gefälschten ausländischen Führerscheins zur Umschreibung

BVerwG v. 22.10.2014:
Anerkennung einer EU-Fahrerlaubnis bei fehlendem ordentlichen Wohnsitz im Ausstellerstaat und 185-Tage-Regel

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 09.09.2014:
Entziehung einer durch einen anderen EU-Mitgliedstaat ersetzten Fahrerlaubnis wegen vor der Ersetzung liegender Umstände

Oberverwaltungsgericht NRW v. 12.06.2014:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Amphetaminkonsums; kein Anwendungsvorrang europäischer Rechtsnormen bei Umtausch einer ausländischen Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.03.2014:
Anerkennung eines britischen Führerscheins nach Entzug der deutschen Fahrerlaubnis; Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

Amtsgericht Bergheim v. 30.03.2015:
Zum Regressanspruch des Kfz-Haftpflichtversicherers bei Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis (nicht umgeschriebener ausländischer Führerschein)

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 12.06.2014:
Anerkennung einer österreichischen Fahrlehrerberechtigung in Deutschland: Theoretischer Unterricht und Prüfung im Anpassungslehrgang

Oberverwaltungsgericht NRW v. 19.12.2013:
Vorläufiger Rechtsschutz für EU/EWR-Fahrerlaubnis nach Aberkennung: Abgrenzung § 123 VwGO zu § 80 VwGO und Funktion des § 28 Abs. 5 FeV

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 04.11.2013:
Nichtanerkennung eines in Belgien umgetauschten US-Führerscheins in Deutschland und Sofortvollzug der Entziehung

OLG Hamm v. 10.09.2013:
Anerkennung einer EU-Fahrerlaubnis nach Entzug im Inland; ordentlicher Wohnsitz

Oberverwaltungsgericht NRW v. 08.07.2013:
Zur Ungültigkeit einer umgetauschten EU-Fahrerlaubnis nach vorherigem Entzug der Fahrerlaubnis im Inland

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.04.2013:
Zur Ungültigkeit eines gefälschten polnischen Führerscheins in Deutschland und fehlender Fahrberechtigung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.04.2013:
Zur Nichtanerkennung einer EU-Fahrerlaubnis bei fehlendem ordentlichen Wohnsitz im Ausstellerstaat

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.02.2013:
Zur Nichtanerkennung einer EU-Fahrerlaubnis bei Verstoß gegen das Wohnsitzerfordernis im Erteilungszeitpunkt

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 05.11.2012:
Anerkennung tschechischer Fahrerlaubnis bei Wohnsitz im Inland und Umgehung deutscher Eignungsvorschriften

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.10.2012:
Ungültigkeit einer EU-Fahrerlaubnis bei Führerschein-Tourismus und Drogenvorgeschichte: Interessenabwägung im vorläufigen Rechtsschutz

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.08.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Konsum harter Drogen (Kokain)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 23.05.2012:
Nichtanerkennung einer EU-Fahrerlaubnis bei Wohnsitz in Deutschland zum Zeitpunkt der Erteilung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 22.02.2012:
Zur Umdeutung einer Fahrerlaubnisbeschränkung in einen feststellenden Verwaltungsakt bei ausländischer Fahrerlaubnis und Wohnsitzverstoß

Oberverwaltungsgericht NRW v. 22.02.2012:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen, bei fehlender Fahreignung und Nichtvorlage eines MPU

Oberverwaltungsgericht NRW v. 22.02.2012:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen, bei fehlender Fahreignung und europarechtlicher Anerkennungspfli

Oberverwaltungsgericht NRW v. 08.02.2012:
Zur Anerkennung eines EU-Führerscheins bei vorheriger Entziehung der Fahrerlaubnis und Wohnsitzverstoß

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 25.01.2012:
Zur Nichtgeltung einer EU-Fahrerlaubnis bei vorheriger bestandskräftiger Versagung der Fahrerlaubnis in Deutschland

Verwaltungsgericht Aachen v. 18.10.2011:
Zur Anerkennung einer im EU-Ausland erworbenen Fahrerlaubnis nach Entzug der deutschen Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Wohnsitzerfordernis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.09.2011:
Nichtanerkennung einer EU-Fahrerlaubnis nach Entzug im Inland wegen Betäubungsmittelkonsums

Oberverwaltungsgericht NRW v. 06.09.2011:
Zur Aberkennung einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis bei fehlender Fahreignung nach Trunkenheitsfahrt und verweigerter MPU

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 29.08.2011:
Anerkennung eines durch Umtausch erworbenen EU-Führerscheins nach Entziehung der deutschen Fahrerlaubnis

OLG Hamm v. 26.07.2011:
Zur Gültigkeit einer schweizerischen Fahrerlaubnis nach Aberkennung einer polnischen Fahrerlaubnis für Deutschland

Oberverwaltungsgericht NRW v. 11.07.2011:
Rücknahme einer Fahrerlaubnis nach Umtausch eines ungültigen ausländischen Führerscheins; Vertrauensschutz

Oberverwaltungsgericht NRW v. 16.06.2011:
Nichtanerkennung einer EU/EWR-Fahrerlaubnis nach Entziehung in Deutschland; Anwendbarkeit der Richtlinie 2006/126/EG

Verwaltungsgericht Köln v. 10.01.2011:
Zur Nichtanerkennung einer EU-Fahrerlaubnis bei vorherigem Entzug der deutschen Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.11.2010:
Zur Umschreibung einer ausländischen Fahrerlaubnis bei bestandskräftigem Nutzungsverbot im Bundesgebiet

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 26.08.2010:
Anerkennung von EU-Fahrerlaubnissen und Sperrvermerk ohne konstitutiven Verwaltungsakt nach der 3. EU-Führerscheinrichtlinie

BVerwG v. 28.04.2010:
Aberkennung des Rechts zum Gebrauch einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis bei mangelnder Fahreignung nach MPU-Gutachten

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 20.04.2010:
Zur Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung bei Entzug einer ausländischen Fahrerlaubnis wegen Zweifeln am ordentlichen Wohnsitz

BVerwG v. 25.02.2010:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen, bei Verstoß gegen das Wohnsitzerfordernis

BVerwG v. 25.02.2010:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen, bei Verstoß gegen das Wohnsitzerfordernis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.04.2012:
Zum Gebrauch einer griechischen EU-Fahrerlaubnis nach Entzug der deutschen Fahrerlaubnis wegen Trunkenheitsfahrt und Wohnsitzzweifeln

Oberverwaltungsgericht NRW v. 31.10.2011:
Zur Anerkennung einer EU-Fahrerlaubnis bei vorheriger Entziehung der deutschen Fahrerlaubnis und der Anwendbarkeit von Art. 11 Abs. 4 Unterabs. 2 der Richtlinie

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 19.01.2010:
Aberkennung des Rechts, von ausländischer Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen, bei Drogenproblemen und Wohnsitzverstoß

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 06.01.2010:
Zur Nichtanerkennung einer neu ausgestellten tschechischen Fahrerlaubnis nach Entziehung der ursprünglichen Fahrerlaubnis in Deutschland

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 23.11.2009:
Zur Nichtanerkennung einer EU-Fahrerlaubnis nach Entzug in Deutschland und der Pflicht zur Eintragung eines Sperrvermerks

Oberverwaltungsgericht NRW v. 13.10.2009:
Zur Nichtanerkennung einer in einem EU-Staat umgetauschten Drittstaaten-Fahrerlaubnis bei Wohnsitz in Deutschland und Vorbelastung

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 09.10.2009:
Anerkennung ausländischer Fahrerlaubnisse: Grenzen der Überprüfung von Wohnsitz und Eignung durch den Aufnahmestaat

Verwaltungsgericht Minden v. 02.07.2009:
Zur Rechtswidrigkeit der Ablehnung der Anerkennung einer ausländischen Fahrerlaubnis nach § 28 Abs. 4 FeV

OLG Hamm v. 24.06.2009:
Zur Gültigkeit einer im EU-Ausland während einer deutschen Sperrfrist erworbenen Fahrerlaubnis und zum Verbotsirrtum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.06.2009:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Führerschein-Tourismus und Verstoß gegen Wohnsitzvoraussetzungen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 24.04.2009:
Zur Anerkennung ausländischer Fahrerlaubnisse bei Wohnsitzverstoß und Fahreignungsmängeln; Verwertbarkeit der MPU

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 06.03.2009:
Aberkennung einer ausländischen Fahrerlaubnis bei Verstoß gegen Wohnsitzerfordernis und fehlendem Eignungsnachweis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.12.2008:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei EU-Führerschein und Ungeeignetheit nach MPU wegen Verkehrsverstößen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.11.2008:
Entziehung einer EU-Fahrerlaubnis bei Verstoß gegen das Wohnsitzerfordernis (Führerschein-Tourismus)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.11.2008:
Zur Entziehung einer EU-Fahrerlaubnis bei Verstoß gegen das Wohnsitzerfordernis ("Führerschein-Tourismus")

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.10.2008:
Zur Entziehung einer EU-Fahrerlaubnis bei Verstoß gegen das Wohnsitzerfordernis im Ausstellungsstaat (Führerschein-Tourismus)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.10.2008:
Zur Gültigkeit einer EU-Fahrerlaubnis bei Nichteinhaltung der Wohnsitzvoraussetzungen (Führerschein-Tourismus)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.09.2008:
Zur Nichtanerkennung einer EU-Fahrerlaubnis bei Verstoß gegen das Wohnsitzerfordernis (Führerschein-Tourismus)

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 23.01.2007:
Zur Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung gegen die Aufforderung zur Ablieferung eines ausländischen Führerscheins

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.09.2008:
Entziehung einer ausländischen Fahrerlaubnis bei Erwerb innerhalb einer Sperrfrist oder fehlendem Wohnsitz

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.09.2008:
Entziehung einer EU-Fahrerlaubnis bei anfänglicher Nichtberechtigung im Inland und Verstoß gegen Wohnsitzvoraussetzungen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 05.09.2008:
Zur Anerkennung einer ausländischen Fahrerlaubnis bei fehlendem Wohnsitz im Ausstellungsstaat (Führerschein-Tourismus)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.08.2008:
Entziehung einer EU-Fahrerlaubnis bei anfänglicher Ungültigkeit im Inland nach § 28 Abs. 4 Nr. 3 und 4 FeV

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 23.07.2008:
Zur sofortigen Vollziehung der Untersagung der Nutzung einer EU-Fahrerlaubnis bei fehlender Mitwirkung und neuen Eignungszweifeln

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 23.07.2008:
Zur Nichtanerkennung einer EU-Fahrerlaubnis bei Verstoß gegen das Wohnsitzprinzip und früherer Entziehung in Deutschland

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 09.07.2008:
Zur Entziehung einer tschechischen Fahrerlaubnis wegen Nichteinhaltung der Wohnsitzvoraussetzung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.06.2008:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer EU-ausländischen Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen, bei Führerscheintourismus

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 03.06.2008:
Zur Nutzung einer polnischen Fahrerlaubnis in Deutschland nach Entzug der deutschen Fahrerlaubnis wegen Trunkenheit im Verkehr

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 04.04.2008:
Aberkennung des Rechts, von einer EU-ausländischen Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen bei Führerscheintourismus

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.02.2008:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer EU-Fahrerlaubnis in Deutschland Gebrauch zu machen, bei Führerscheintourismus

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.02.2008:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer EU-Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen, bei Führerscheintourismus

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 31.01.2008:
Zur Anerkennung einer EU-Fahrerlaubnis bei bestehenden Fahreignungszweifeln wegen Drogenkonsums und MPU-Verweigerung

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 11.12.2007:
Zuerkennung des Rechts zur Nutzung einer ausländischen Fahrerlaubnis nach Entziehung in Deutschland bei fortbestehenden Eignungszweifeln

Verwaltungsgericht Minden v. 02.11.2007:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Ungeeignetheit nach MPU-Gutachten; Bedeutung für ausländische Fahrerlaubnisse

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 02.10.2007:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer EU-Fahrerlaubnis in Deutschland Gebrauch zu machen, bei fehlenden Gutachten zur Fahreignung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 12.07.2007:
Zur Untersagung der Nutzung einer im EU-Ausland erworbenen Fahrerlaubnis bei Umgehung deutscher Eignungsanforderungen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 22.05.2007:
Zur Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung bei Entzug einer ausländischen Fahrerlaubnis wegen Führerscheintourismus

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.08.2007:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen, bei fehlender MPU

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.06.2007:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Führerscheintourismus nach Trunkenheitsfahrt und Anerkennung einer EU-Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 31.05.2007:
Zur Anerkennung einer EU-Fahrerlaubnis bei Führerscheintourismus nach Entziehung wegen Alkoholproblematik

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.05.2007:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer EU-Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen, bei Alkoholproblematik und Führerscheintourismus

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 03.04.2007:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung wegen Alkoholabhängigkeit und der Nichtanerkennung einer EU-Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.04.2007:
Führerscheintourismus: Aberkennung des Rechts, von einer EU-ausländischen Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.03.2007:
Aberkennung des Rechts, von EU-Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen bei Führerscheintourismus und mangelnder Fahreignung

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 15.03.2007:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer in einem anderen EU-Mitgliedstaat erworbenen Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen, wenn die deutsche Fahrerlaubnis wegen Ungee

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.03.2007:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer EU-Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen, bei Fahreignungszweifeln (Führerscheintourismus)

Amtsgericht Emmerich am Rhein v. 24.07.2006:
Zur Anerkennung einer EU-Fahrerlaubnis trotz nationaler Versagung des Rechts, von einer ausländischen Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen

Verwaltungsgericht Minden v. 14.06.2006:
Zur sofortigen Vollziehung einer Fahrerlaubnisentziehung bei ausländischer Fahrerlaubnis und ungeklärter Fahreignung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 02.06.2006:
Zur Entziehung einer ausländischen Fahrerlaubnis bei fortbestehender Alkoholproblematik und fehlender Fahreignung

Verwaltungsgericht Aachen v. 08.03.2006:
Zur Anerkennung einer ausländischen Fahrerlaubnis nach Entziehung im Inland und Verkehrssicherheit

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 15.12.2005:
Zur Anerkennung einer ausländischen Fahrerlaubnis nach Entziehung der deutschen Fahrerlaubnis wegen Alkohol am Steuer und MPU-Pflicht

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 01.12.2005:
Zur Ablieferung eines polnischen Führerscheins nach Entzug einer deutschen Fahrerlaubnis und der Anerkennung von EU-Fahrerlaubnissen im Inland

Oberverwaltungsgericht NRW v. 09.11.2005:
Zur Anerkennung einer im EU-Ausland erworbenen Fahrerlaubnis bei fortbestehenden Fahreignungsmängeln nach Entzug der deutschen Fahrerlaubnis

OLG Düsseldorf v. 19.04.2007:
NEEDS_REVIEW: Titelzeile fehlt

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 21.07.2008:
Anerkennung einer EU-Fahrerlaubnis trotz Zweifeln am Wohnsitzprinzip und nationaler Fahrungeeignetheit

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 02.05.2005:
Sofortige Vollziehung der Aberkennung des Rechts, eine ausländische Fahrerlaubnis im Inland zu nutzen, bei ungeklärter Rechtslage und fragwürdigem Erwerb

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 22.01.2008:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer EU-ausländischen Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen, bei Führerscheintourismus

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 31.08.2006:
Kein Anspruch auf Klasse A1 bei nach BVFG anerkannter ausländischer Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Arnsberg v. 18.04.2005:
Entziehung einer EU-Fahrerlaubnis bei vorangegangenem Entzug der deutschen Fahrerlaubnis wegen Betäubungsmittelkonsums

OLG Düsseldorf v. 24.04.2006:
NEEDS_REVIEW: Titelzeile fehlt

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