Das Verkehrslexikon

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Folgen der Nichtbeibringung des MPU-Gutachtens - Mitwirkungsverweigerung an Untersuchungen




Gliederung:


   Einleitung
Weiterführende Links
Allgemeines

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Einleitung:


Dass nur eine wirksame angemessene Fristsetzung für die Beibringung eines Fahreignungsgutachtens die Behörde berechtigt, im Fall der Nichtvorlage den Schluss auf die fehlende Eignung des Betroffenen zu ziehen, hat das Verwaltungsgericht Saarlouis (Beschluss vom 26.04.2013 - 10 L 574/13) erläutert:

   "Nach Satz 1 dieser Regelung darf die Fahrerlaubnisbehörde bei ihrer Entscheidung auf die Nichteignung des Betroffenen schließen, wenn dieser sich weigert, sich untersuchen zu lassen, oder der Fahrerlaubnisbehörde das von ihr geforderte Gutachten nicht fristgerecht beibringt. Dies setzt allerdings voraus, dass die rechtlichen Voraussetzungen für die Anforderung eines solchen Gutachtens vorlagen, diese insbesondere anlassbezogen und verhältnismäßig war, und für die Weigerung, das Gutachten beizubringen, bzw. für dessen nicht fristgerechte Vorlage kein ausreichender Grund bestand. Nur im Falle einer grundlosen Weigerung bzw. Nichtvorlage ist nämlich die Vermutung berechtigt, der Fahrerlaubnisinhaber wolle einen ihm bekannten Eignungsmangel verbergen. ...

Es bestehen allerdings berechtigte Zweifel daran, ob das von dem Antragsgegner danach in der Sache zu Recht geforderte medizinisch-​psychologische Fahreignungsgutachten auch den sich aus § 11 Abs. 6 FeV ergebenden formellen Anforderungen genügt, insbesondere die Fristsetzung für die Beibringung dieses Gutachtens ausreichend bemessen war. Eine angemessene Frist setzt dabei voraus, dass dem Betroffenen unter Berücksichtigung der regionalen Umstände und der üblichen Terminstände der jeweiligen amtlich anerkannten Begutachtungsstellen für Fahreignung eine fristgerechte Vorlage des geforderten Gutachtens zuzumuten und möglich ist. ..."

Wird ein positives MPU-Gutachten nicht innerhalb der gesetzten Frist von dem für die Aufklärung von Zweifeln an seiner Fahreignung mitwirkungspflichtigen Betroffenen beigebracht, darf die Fahrerlaubnisbehörde allein aus diesem Umstand auf Fahrungeeignetheit schließen. Allerdings muss die Behörde auch nachträgliches Vorbringen bis zum Abschluss des Verwaltungsverfahrens berücksichtigen, also auch ein verspätet vorgelegtes Gutachten inhaltlich zur Kenntnis nehmen und zur Grundlage ihrer Entscheidung machen.

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Weiterführende Links:


Stichwörter zum Thema medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU)

Facharztgutachten im Fahrerlaubnisrecht

Facharztgutachten oder MPU?

Facharztgutachten (Alkohol)

Facharztgutachten (Drogen)

Folgen der Nichtbeibringung des Facharzt-Gutachtens - Mitwirkungsverweigerung an Untersuchungen

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Allgemeines:


OVG Hamburg v. 24.10.1997:
Der Ablehnung der Beibringung eines Gutachtens steht es gleich, wenn der Fahrerlaubnisinhaber im Rahmen des Drogenscreenings die Haaranalyse verweigert und lediglich mit der Urinuntersuchung einverstanden ist.

OVG Koblenz v. 10.08.1999:
Voraussetzung für eine rechtmäßige Anordnung eines Gutachtens ist, dass sich der Betroffene untersuchen lassen muss, ist, dass ihm die Eignungszweifel der Behörde nachvollziehbar mitgeteilt werden. Ein Betroffener weigert sich, sich untersuchen zu lassen, wenn er die von ihm zu Recht geforderte Mitwirkungshandlung nicht erbringt.

VG Neustadt v. 09.02.2011:
Die in der Anforderung eines fachärztlichen Gutachtens gemäß § 11 Abs. 2 FeV gegenüber dem Fahrerlaubnisinhaber mitgeteilte Fragestellung, ob eine Erkrankung oder ein Mangel nach Anlage 4 oder 5 der FeV vorliegt, ohne dass die in Betracht kommende Krankheit oder der Mangel näher bezeichnet wird, ist zu unbestimmt und genügt nicht den Anforderungen des § 11 Abs. 6 FeV. Kommt der Betroffene einer solchen Aufforderung nicht nach, kann nicht gemäß § 11 Abs. 8 FeV auf seine fehlende Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen geschlossen werden.

BVerwG v. 21.03.2013:
Hat die Fahrerlaubnisbehörde für die Erteilung einer Fahrerlaubnis die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens gefordert und die Erteilung wegen Nichtvorlage des Gutachtens abgelehnt, kann sich der Betroffene nur dann auf ein Rehabilitierungsinteresse berufen, wenn die Beibringungsanordnung wegen besonderer Umstände des Einzelfalls eine diskriminierende Wirkung hat.

VG Saarlouis v. 26.04.2013:
Der Schluss auf die Nichteignung des Fahrerlaubnisinhabers gemäß § 11 Abs. 8 Satz 1 FeV ist nicht gerechtfertigt, sofern die Nichtvorlage des geforderten Gutachtens darauf beruht, dass die Gutachtenerstellung von der Begutachtungsstelle von sachlich nicht gerechtfertigten zusätzlichen Anforderungen abhängig gemacht wird.

VG Würzburg v. 07.01.2014:
Richtige Rechtsgrundlage zur Klärung von Eignungszweifeln bei einer Alkoholproblematik ist nicht der allgemeine § 11 FeV, sondern der spezielle § 13 FeV. Wird die Gutachtensanordnung fälschlicherweise mit § 11 Abs. 2 FeV anstatt mit dem zutreffenden § 13 FeV begründet, kann der Wegfall der Fahreignung und die Entziehung der Fahrerlaubnis nicht auf die Nichtvorlage des Gutachtens gestützt werden. Konkret ordnet § 13 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 FeV an, dass ein ärztliches Gutachten beizubringen ist, wenn Tatsachen die Annahme von Alkoholabhängigkeit begründen, während § 11 Abs. 2 Fev nur allgemein von Bedenken gegen die die körperliche und geistige Eignung spricht und auf die Anlage 4 und 5 der FeV verweist.

OVG Lüneburg v. 07.05.2014:
Wird wegen Zweifeln an der Fahreignung gemäß § 11 Abs 6 S 1 FeV ein Gutachten zu zwei Fragen angefordert, von denen sich eine nur auf die gesteigerten Eignungsanforderungen für die Klasse D (§ 11 Abs 1 S 4 FeV) bezieht, muss dies schon in der Gutachtenanordnung deutlich werden. Wird in einem solchen Fall der nach § 11 Abs 8 S 2 FeV gebotene Hinweis, bei Nichtvorlage des geforderten Gutachtens könne auf die Nichteignung geschlossen werden, nicht näher differenziert, ist ein auf § 11 Abs 8 S 1 FeV gestützter Entzug der Fahrerlaubnis der Klassen, für die keine gesteigerten Anforderungen erfüllt sein müssen, nicht rechtmäßig.

VGH München v. 07.08.2014:
Eine Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit außer Orts um 21 km/h, die zu einer Eintragung von einem Punkt im Verkehrszentralregister führt, ist in der Regel nicht erheblich im Sinne von § 11 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 1. Alt. FeV. Eine einzelne Verkehrsordnungswidrigkeit, die gerade einmal die Schwelle der Eintragungspflichtigkeit ins Verkehrszentralregister überschreitet, dürfte daher nur im äußersten Ausnahmefall Anlass für ein Vorgehen außerhalb des Punktsystems sein können. Ob eine MPU-Anordnung nach vormaligem Entzug wegen des Erreichens von 18 Punkten bei nur einem Verkehrsverstoß nach Wiedererteilung der Fahrerlaubnis gestützt werden kann, ist fraglich.

VG Augsburg v. 18.09.2015:
Wenn die Behörde eine MPU anordnet, wobei sie sich auch auf Aussagen aus dem Polizeibericht stützt hat, die geeignet sind, eine Straftat im Sinne des § 11 Abs. 3 Satz 1 Nr. 5 FeV als „erheblich“ zu bewerten, die sich aber im Strafurteil nicht finden, ist sie zum Nachteil des Klägers vom Inhalt des Urteils, nämlich von dessen Feststellung des Sachverhalts, entgegen § 3 Abs. 4 Satz 1 StVG abgewichen. Dies macht die Anordnung rechtswidrig, so dass nach der nicht fristgemäßen Beibringung eines positiven Gutachtens keine Entziehung der Fahrerlaubnis erfolgen darf.

VG Gelsenkirchen v. 27.09.2016:
Die Teilnahme an einem illegalen Autorennen stellt ein besonders rücksichtloses verkehrswidriges Verhalten dar und rechtfertigt daher die Anordnung einer medizinisch-psychologischen Begutachtung, Die Nichtvorlage des Gutachtens führt zur Entziehung der Fahrerlaubnis.

VGH München v. 07.08.2018:
Zwar trifft es zu, dass nach § 11 Abs. 8 Satz 1 FeV auf die Ungeeignetheit des Betreffenden geschlossen werden kann, wenn das Gutachten nicht fristgerecht vorgelegt wird. Dabei handelt es sich aber nicht um eine Ausschlussfrist (vgl. Siegmund in Freymann/Wellner, jurisPK-Straßenverkehrsrecht, 1. Auflage 2016, § 11 FeV Rn. 130) nach deren Ablauf weiteres Vorbringen präkludiert ist und z.B. auch bei verspäteter Vorlage eines positiven Gutachtens die Fahrerlaubnis entzogen werden könnte, sondern weiterer Sachvortrag und andere Erkenntnisse sind bis zum Abschluss des Verwaltungsverfahrens zu berücksichtigen (vgl. BayVGH, U.v. 30.11.1998 – 11 B 96.2648 – NZV 99, 183; OVG NW, B.v. 10.7.2002 – 19 E 808/01 – VRS 105, 76; Dauer in Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 44. Auflage 2017, § 11 FeV Rn. 54).

VG Bayreuth v. 30.04.2020:
Die Anordnung eines medizinisch-psychologischen Fahreignungsgutachtens ist rechtswidrig, wenn die Behörde von dem ihr gesetzlich eingeräumten Ermessen keinen oder keinen fehlerfreien Gebrauch gemacht hat. Dies ist der Fall, wenn der Fahrerlaubnisinhaber nach dem Blockieren einer Rettungsgasse nur wegen Nötigung ohne Fahrerlaubnisentzug oder Fahrverbot und ohne Punktebewertung im Fahreignungs-Bewertungssystem sanktioniert wurde und sich auch bei einer umfassenden Prüfung aller Umstände nicht sicher ist, ob die sich aus der begangenen (Anlass-)Straftat (sowie ggf. weiteren Umständen) ergebenden Eignungszweifel hinreichend gewichtig sind, um die Anforderung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens zu rechtfertigen. Die Behörde muss ihre diesbezüglichen Erwägungen auch offenlegen.

OVG Bautzen v. 18.05.2020:
Zwar beurteilt sich die Rechtmäßigkeit der Fahrerlaubnisentziehung nach der Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt der letzten behördlichen Entscheidung. Dass die Rechtmäßigkeit der Entziehungsverfügung in den Fällen des § 11 Abs. 8 FeV voraussetzt, dass die Gutachtenanforderung ihrerseits rechtmäßig gewesen ist, bedeutet aber nicht, dass auch insoweit auf die gegenwärtigen Verhältnisse oder die Verhältnisse im Zeitpunkt der Entziehungsverfügung abzustellen wäre. Denn die Rechtmäßigkeit einer hierauf gestützten Fahrerlaubnisentziehung hängt davon ab, ob die Behörde von der Nichteignung des Betroffenen ausgehen durfte, weil er einer rechtmäßigen Anordnung nicht nachgekommen ist. Damit erfordert die Überprüfung der Entziehungsentscheidung eine inzidente Prüfung der Rechtmäßigkeit der ihr zeitlich vorangegangenen Gutachtenanordnung und nicht eine hypothetische Prüfung, ob die Anordnung auch noch im Zeitpunkt der Entziehungsverfügung getroffen werden könnte. Dabei liegt es in der Natur der Sache, auf die Verhältnisse im Zeitpunkt der zu überprüfenden Anordnung abzustellen. Dies entspricht im Übrigen der ganz herrschenden Meinung in Rechtsprechung und Literatur (BVerwG, Urt. v. 17. November 2016 - 3 C 20.15 -, juris Rn. 14; Beschluss vom 21. Mai 2012 - 3 B 65.11 -, juris Rn. 7; SächsOVG, Beschluss vom 13. August 2019 - 3 B 122/19 -, juris Rn. 7; OVG Saarland, Beschluss vom 5. Februar 2018 - 1 B 12/18 -, juris Rn. 7; BayVGH, Beschluss vom 27. Mai 2015 - 11 CS 15.645 -, juris Rn. 11 f. m. w. N.; Dauer in: Henschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, Kommentar, 45. Aufl. 2019, § 13 FeV Rn. 22 und § 11 FeV Rn. 55).

OVG Schleswig v. 04.08.2021:
  1.  Hinsichtlich des genauen Grades der Konkretisierung, die die von der Fahrerlaubnisbehörde festzulegende und mitzuteilende Fragestellung aufweisen muss, kommt es - wie unmittelbar § 11 Abs. 6 Satz 1 FeV entnommen werden kann - auf die besonderen Umstände jedes Einzelfalls an; der Beibringungsanordnung muss sich indes zweifelsfrei entnehmen lassen, welche Problematik auf welche Weise geklärt werden soll.

  2.  Die scharfe Sanktion des § 11 Abs. 8 Satz 1 FeV setzt grundsätzlich eine vollständig rechtmäßige Gutachtensanordnung voraus; es kann dem Betroffenen nicht zugemutet werden, selbst entsprechende rechtliche Differenzierungen vorzunehmen und letztlich klüger und präziser sein zu müssen als die Fachbehörde.

VGH München v. 14.09.2021:
Begründen Tatsachen Zweifel an der Fahreignung, kann die Fahrerlaubnisbehörde nach § 14 Abs. 1 Satz 3 FeV die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens anordnen. Nach § 11 Abs. 8 Satz 1 FeV darf sie bei ihrer Entscheidung auf die Nichteignung des Betroffenen schließen, wenn dieser sich weigert, sich untersuchen zu lassen, oder wenn er das von ihr geforderte Gutachten nicht fristgerecht beibringt. Der Schluss aus der Nichtvorlage eines angeforderten Fahreignungsgutachtens auf die fehlende Fahreignung ist gerechtfertigt, wenn die Anordnung formell und materiell rechtmäßig, insbesondere anlassbezogen und verhältnismäßig war.

Verwaltungsgericht Münster v. 04.03.2026:
Zur Rechtmäßigkeit der Entziehung der Fahrerlaubnis nach Nichtbeibringung eines Fahreignungsgutachtens und zur sofortigen Vollziehung

Verwaltungsgericht Minden v. 02.12.2025:
Zur Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung bei Fahrerlaubnisentziehung wegen Nichtvorlage eines Gutachtens

Verwaltungsgericht Minden v. 31.10.2025:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichtvorlage eines medizinisch-psychologischen Gutachtens nach Alkoholfahrt

Oberverwaltungsgericht NRW v. 23.06.2025:
Zur Fahrerlaubnisentziehung wegen Aggressionspotenzials aus verkehrsfremden Straftaten bei nicht beigebrachtem MPU-Gutachten

Verwaltungsgericht Köln v. 15.04.2025:
Entziehung der Fahrerlaubnis: Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung bei fehlerhafter MPU-Anordnung

Verwaltungsgericht Köln v. 23.01.2025:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei Nichtbeibringung eines angeordneten Gutachtens

Verwaltungsgericht Köln v. 20.12.2024:
Ablehnung vorläufigen Rechtsschutzes und Prozesskostenhilfe bei Fahrerlaubnisentziehung wegen Nichtbeibringung eines Gutachtens

Verwaltungsgericht Köln v. 18.06.2024:
Sofortige Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei Nichtbeibringung eines Gutachtens nach § 11 Abs. 8 FeV

Verwaltungsgericht Köln v. 08.05.2024:
Sofortige Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens und Abweichung vom Punktesystem

Verwaltungsgericht Köln v. 24.04.2024:
Zur Fahrerlaubniserteilung bei Alkoholabhängigkeit: Rechtmäßigkeit der MPU-Anordnung und Folgen der Nichtbeibringung.

Verwaltungsgericht Köln v. 25.07.2023:
Entziehung der Fahrerlaubnis: Verspätete Abgabe einer Urinprobe für Drogenscreening

Oberverwaltungsgericht NRW v. 19.07.2023:
Verwertbarkeit von Fahreignungsgutachten nach Ablauf der Zehnjahresfrist des § 2 Abs. 9 StVG

Verwaltungsgericht Minden v. 19.01.2023:
Zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis bei fehlendem positivem medizinisch-psychologischem Gutachten (MPU)

Verwaltungsgericht Minden v. 29.12.2022:
Sofortige Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung wegen Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens nach Trunkenheitsfahrt (2,73 Promille BAK)

Oberverwaltungsgericht NRW v. 08.06.2022:
Rechtmäßigkeit der MPU-Anordnung als Voraussetzung für den Schluss auf Nichteignung nach § 11 Abs. 8 Satz 1 FeV

Verwaltungsgericht Köln v. 25.04.2022:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Aggressionspotentials und Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens nach Straftaten

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 08.04.2022:
Zur vorläufigen Neuerteilung der Fahrerlaubnis nach drogenbedingtem Entzug bei Nichtvorlage eines medizinisch-psychologischen Gutachtens

Verwaltungsgericht Minden v. 09.03.2022:
Zur Ablehnung der Erteilung einer deutschen Fahrerlaubnis bei fehlender Eignung infolge nicht beigebrachten MPU nach wiederholten Verkehrsverstößen

Oberverwaltungsgericht NRW v. 13.12.2021:
Fahrerlaubnisentzug: Rechtswidrige Gutachtenanordnung wegen fehlerhafter Gutachterauswahl

Verwaltungsgericht Minden v. 04.10.2021:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Nichtvorlage eines medizinisch-psychologischen Gutachtens (MPU) nach Alkoholfahrt

Oberverwaltungsgericht NRW v. 25.08.2021:
Zur Rechtswidrigkeit einer Fahrerlaubnisentziehung bei materiell rechtswidriger und zu weit gefasster Gutachtenanordnung

Verwaltungsgericht Köln v. 09.07.2021:
Fahrerlaubnisentziehung: Rechtmäßigkeit der Anordnung der sofortigen Vollziehung bei Nichtbeibringung eines Gutachtens

Verwaltungsgericht Minden v. 28.05.2021:
Sofortige Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung wegen Nichtvorlage eines ärztlichen Gutachtens zur Fahreignung

Verwaltungsgericht Arnsberg v. 15.04.2021:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei Nichtbeibringung eines ärztlichen Gutachtens

BVerwG v. 04.12.2020:
Untersagung des Führens fahrerlaubnisfreier Fahrzeuge; Verwertungsverbot einer Trunkenheitsfahrt und Gutachtenpflicht nach § 11 Abs. 8 FeV

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 23.06.2020:
Beibringung eines MPU bei Cannabiskonsum: Keine Entschuldigung durch Abstinenznachweis-Forderung der Gutachtenstelle

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 04.05.2020:
Zur selbstständigen Wirkung jeder einzelnen von mehreren Gutachtenanordnungen auf die Fahrerlaubnisentziehung nach § 11 Abs. 8 Satz 1 FeV

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 16.04.2020:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei Nichtbeibringung eines geforderten Gutachtens und Begründung der sofortigen Vollziehung

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 23.10.2019:
Zur Anordnung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens außerhalb des Fahreignungs-Bewertungssystems bei schneller Punkteakkumulation

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 23.05.2019:
Zur Neuerteilung der Fahrerlaubnis nach wiederholten Trunkenheitsfahrten und verweigerter medizinisch-psychologischer Untersuchung (MPU)

Verwaltungsgericht Köln v. 16.04.2019:
Untersagung des Führens fahrerlaubnisfreier Fahrzeuge wegen fehlender MPU nach Trunkenheitsfahrt mit hoher BAK

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.03.2019:
Zur Fristwahrung bei Anordnung nach § 11 Abs. 2 FeV trotz späterer Kenntnisnahme und kurzer Restfrist zur Blutentnahme

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.09.2018:
Zum Fahrerlaubnisentzug bei Nichtbeibringung eines ärztlichen Gutachtens nach psychischen Eignungszweifeln

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 30.07.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Nichteignung nach aggressiver Sachbeschädigung im Straßenverkehr und fehlendem MPU-Gutachten

Verwaltungsgericht Aachen v. 02.05.2018:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichtvorlage eines ärztlichen Gutachtens wegen psychischer Erkrankungen und Medikation

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 24.11.2016:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens nach wiederholten Verstößen in der neuen Probezeit

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.07.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens nach Trunkenheitsfahrt mit dem Fahrrad

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.07.2016:
Untersagung des Führens erlaubnisfreier Fahrzeuge bei Nichteignung nach Trunkenheitsfahrt mit Fahrrad und Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens

VGH München v. 17.08.2026:
Zur Rechtmäßigkeit der Fahrerlaubnisentziehung bei Nichtbeibringung eines Gutachtens wegen Verdachts auf sehr schwere Depression

Verwaltungsgericht Würzburg v. 30.07.2026:
Fahrerlaubnisentziehung: Sofortige Vollziehbarkeit bei nicht fristgerechter MPU-Vorlage trotz Betrug durch MPU-Vorbereiter

VGH München v. 12.05.2026:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichtvorlage eines ärztlichen Gutachtens wegen Bewusstseinsverlusten

VGH Baden-Württemberg v. 17.10.2022:
Zur Verwirkung von Rügen gegen die öffentliche Zustellung einer Fahrerlaubnisentziehung und zur MPU-Anordnung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.04.2016:
Fahrerlaubnisentzug bei MPU-Weigerung nach Trunkenheitsfahrt und hoher BAK (1,64 Promille) als Indiz für Alkoholmissbrauch

Verwaltungsgericht Köln v. 01.03.2016:
Zur Fahrerlaubnisentziehung wegen Alkoholmissbrauchs bei Nichtvorlage eines medizinisch-psychologischen Gutachtens

Landgericht Duisburg v. 10.07.2020:
Rechtskraftwirkung bei Schmerzensgeldklagen und die Berücksichtigung psychischer Spätfolgen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.04.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens nach Trunkenheitsfahrt mit Fahrrad (2,24 ‰)

Oberverwaltungsgericht NRW v. 11.08.2026:
Zur Rechtmäßigkeit der Fahrerlaubnisentziehung bei Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens und späterem Freispruch im Bußgeldverfahren.

Verwaltungsgericht Minden v. 05.11.2025:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens nach Cannabis-Fahrt mit hohen THC-Werten

Verwaltungsgericht Köln v. 26.09.2023:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens nach gelegentlichem Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Köln v. 25.09.2023:
Fahrerlaubnisentzug bei Cannabiskonsum vor Medizinal-Cannabis-Status und Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens

Oberverwaltungsgericht NRW v. 31.08.2022:
Grenzen der MPU-Anordnung nach § 2a Abs. 5 Satz 5 StVG bei freiwilligem Fahrerlaubnisverzicht

Verwaltungsgericht Aachen v. 27.07.2020:
Anforderungen an die Anlassbezogenheit der Fragestellung in einer Gutachtenanordnung bei Cannabiskonsum

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.11.2017:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei mangelnder Mitwirkung an der Eignungsprüfung wegen psychischer Auffälligkeiten (Demenz)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.11.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Nichteignung bei psychiatrischer Diagnose und fehlender Gutachtenbeibringung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 05.07.2017:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen wiederholter Trunkenheitsfahrten und Nichtbeibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens (MPU)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.03.2017:
Zur Fahrerlaubnisentziehung bei Nichtbeibringung eines Gutachtens wegen fehlender finanzieller Mittel

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.12.2016:
Zur Anforderung eines fachärztlichen Gutachtens bei psychischer Erkrankung (Wahnstörung) und den Folgen der Nichtbeibringung

Verwaltungsgericht Köln v. 07.12.2016:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Fahrungeeignetheit bei hohem Aggressionspotential nach Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.11.2016:
Zur Ablehnung der Neuerteilung der Fahrerlaubnis bei erheblichen Eignungszweifeln und fehlendem medizinisch-psychologischen Gutachten

Verwaltungsgericht Köln v. 19.10.2016:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Nichtbeibringung eines MPU bei hohem Aggressionspotential aufgrund wiederholter Straftaten

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 21.09.2016:
Fahrerlaubnisentzug wegen wiederholter Trunkenheitsfahrten und Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens

Verwaltungsgericht Köln v. 26.08.2016:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Weigerung zur MPU wegen Aggressionspotenzial aus Körperverletzungsdelikten

Verwaltungsgericht Köln v. 30.06.2016:
Fahrerlaubnisentzug bei Ablehnung staatlicher Autorität und Verweigerung eines Fahreignungsgutachtens ("Reichsbürger")

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 23.06.2016:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen fehlender Kraftfahreignung bei Nichtvorlage eines ärztlichen Gutachtens

Verwaltungsgericht Minden v. 10.03.2016:
Nichterteilung der Fahrerlaubnis wegen fehlendem MPU-Gutachten nach Vergewaltigung als Indiz für hohes Aggressionspotenzial

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.08.2015:
Zum Fahrerlaubnisentzug bei wiederholten Trunkenheitsfahrten und Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens

Oberverwaltungsgericht NRW v. 23.04.2015:
Zur Untersagung des Führens fahrerlaubnisfreier Fahrzeuge bei fehlender Eignung und Nichtvorlage eines Gutachtens

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 17.03.2015:
Zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis nach Entzug wegen Alkohol- und Drogenkonsums und verweigerter MPU

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.02.2015:
Fahrerlaubnisentziehung wegen Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens bei Alkoholmissbrauchsverdacht

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.01.2015:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens nach wiederholter Zuwiderhandlung in der Probezeit.

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 10.12.2014:
Fahrerlaubnisentzug bei Nichtbeibringung eines Gutachtens zur Alkoholabhängigkeit und unterstellter fehlender Fahreignung

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 10.12.2014:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei wiederholten Alkoholverstößen und verweigerter MPU; Verwertbarkeit von Alttaten

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.11.2014:
Leseunfähigkeit des Bescheidempfängers als Bestimmtheitsmangel eines Bescheides und Folgen für die Fahrerlaubnisentziehung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.11.2014:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei wiederholten Trunkenheitsfahrten und Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens

Oberverwaltungsgericht NRW v. 14.11.2014:
Zur Versagung von Prozesskostenhilfe bei fehlender Erfolgsaussicht einer Klage gegen Fahrerlaubnisentziehung wegen nicht beigebrachten Gutachtens.

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 30.10.2014:
Verwertbarkeit von Gutachten ohne Zustimmung; Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichtvorlage eines angeforderten Gutachtens

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.10.2014:
Ablehnung der Neuerteilung der Fahrerlaubnis bei Nichtbeibringung eines geforderten medizinisch-psychologischen Gutachtens

Oberverwaltungsgericht NRW v. 10.09.2014:
Anforderungen an die Rechtmäßigkeit einer Anordnung zur Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens (MPU) nach § 11 Abs. 3 Satz 1 Nr. 6 FeV

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 26.08.2014:
Unzulässigkeit der Klage gegen Fahrerlaubnisentziehung bei Nichteinhaltung eines Prozessvergleichs zur MPU-Vorlage

Verwaltungsgericht Köln v. 02.06.2014:
Zur Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung einer Klage gegen die Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichtbeibringung eines Gutachtens nach Suizidabsicht

Verwaltungsgericht Münster v. 16.05.2014:
Zur rechtmäßigen Anordnung einer MPU nach rechtskräftiger Verurteilung wegen Trunkenheitsfahrt in Polen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.03.2014:
Fahrerlaubnisentzug wegen Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens bei Alkoholmissbrauchsverdacht

Verwaltungsgericht Köln v. 14.03.2014:
Zur Neuerteilung der Fahrerlaubnis nach Alkoholproblematik und der Notwendigkeit eines MPU-Gutachtens

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 18.02.2014:
Fahrerlaubnisentzug bei Nichtvorlage eines angeforderten Gutachtens trotz behaupteter Mängel

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.02.2014:
Fahrerlaubnisentziehung wegen Nichtbeibringung eines psychiatrischen Gutachtens bei psychischer Erkrankung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 05.12.2013:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen fehlender Beibringung eines fachärztlichen Gutachtens bei Verdacht auf Psychose

Oberverwaltungsgericht NRW v. 02.12.2013:
Zur vorläufigen Erteilung einer Fahrerlaubnis bei unwirksamer Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 26.11.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Kokainkonsum und Weigerung zur Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 26.11.2013:
Zur Rechtmäßigkeit der Entziehung der Fahrerlaubnis bei wiederholten Alkoholfahrten und Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens

Oberverwaltungsgericht NRW v. 14.11.2013:
Zur Rechtmäßigkeit einer MPU-Anordnung; hoher BAK-Wert allein begründet keinen Alkoholmissbrauch

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.08.2013:
Fahrerlaubnisentziehung nach Fahrradfahrt mit 1,67 Promille und fehlendem MPU-Gutachten

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 16.07.2013:
Zur Versagung der Fahrerlaubnis bei fehlender Eignung wegen Aggressionspotenzial nach gefährlicher Körperverletzung und nicht vorgelegtem MPU-Gutachten

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 05.08.2013:
Versagung der Fahrerlaubnis wegen Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens nach mehrfachem Fahren ohne Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 02.08.2013:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen nicht fristgerechter Vorlage eines MPU nach wiederholten Alkoholfahrten

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 30.07.2013:
Fahrerlaubnisentziehung bei Alkoholabhängigkeit und Nichtvorlage eines Gutachtens

Verwaltungsgericht Köln v. 25.07.2013:
Zur Unwirksamkeit der Bekanntgabe einer MPU-Aufforderung an einen nicht mehr bevollmächtigten Rechtsanwalt

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.04.2013:
Zur Anordnung einer MPU bei Wiedererteilung der Fahrerlaubnis: Verwertbarkeit alter Trunkenheitsfahrten und Ablaufhemmung

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 20.03.2013:
Neuerteilung der Fahrerlaubnis: Schluss auf Nichteignung bei fehlendem MPU nach Entzug wegen Nötigung im Straßenverkehr

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.02.2013:
Fahrerlaubnisentzug nach MPU-Anordnung wegen Fahrradfahrt mit 2,00 Promille und Nichtvorlage des Gutachtens

Oberverwaltungsgericht NRW v. 07.02.2013:
Zur Rechtmäßigkeit einer MPU-Anordnung bei Straftaten ohne und mit Verkehrsbezug

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.01.2013:
Fahrerlaubnisentziehung wegen Ungeeignetheit bei wiederholten und schwerwiegenden Verkehrsverstößen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.01.2013:
Zur sofortigen Vollziehung der Fahrerlaubnisentziehung bei wiederholten Alkoholfahrten und negativem MPU-Gutachten

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 12.07.2012:
Fahrerlaubnisentziehung wegen Alkoholmissbrauchs und unterbliebener Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens

Verwaltungsgericht Münster v. 11.07.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei wiederholten Trunkenheitsfahrten und unberechtigter Weigerung, ein MPU-Gutachten beizubringen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 30.05.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis nach negativer MPU aufgrund schwerwiegender Zuwiderhandlung in der verlängerten Probezeit

Verwaltungsgericht Aachen v. 16.05.2012:
Fahrerlaubnisentziehung bei erneuter Nichtbewährung in neuer Probezeit und Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens

Oberverwaltungsgericht NRW v. 15.05.2012:
Voraussetzungen der Vermutung der Nichteignung nach § 11 Abs. 8 FeV: Erfordernis ordnungsgemäßer Zustellung der Gutachtenaufforderung.

Verwaltungsgericht Aachen v. 09.05.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei MPU-Weigerung trotz Freispruchs von Trunkenheitsfahrt, wenn Alkoholmissbrauch vermutet wird

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 25.04.2012:
Fahrerlaubnisentziehung wegen fehlendem MPU-Gutachten; örtliche Zuständigkeit bei wechselndem Wohnsitz

Oberverwaltungsgericht NRW v. 23.04.2012:
Anforderungen an eine MPU-Anordnung und Feststellung der Fahrungeeignetheit nach Ablauf einer Sperrfrist

Oberverwaltungsgericht NRW v. 13.04.2012:
Formelle Anforderungen an die Anordnung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens (MPU) bei Alkoholauffälligkeit

Verwaltungsgericht Münster v. 12.03.2012:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Weigerung zur MPU nach Beleidigungsstraftaten mit Anhaltspunkten für hohes Aggressionspotential

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 10.02.2012:
Heilung eines Zustellungsmangels bei Zustellung an Betreuten nach Aufhebung der Betreuung und Kenntnisnahme

Verwaltungsgericht Minden v. 12.01.2012:
Umschreibung einer Schweizer Fahrerlaubnis bei Entzug der deutschen Fahrerlaubnis und Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens

Oberverwaltungsgericht NRW v. 06.09.2011:
Zur Aberkennung einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis bei fehlender Fahreignung nach Trunkenheitsfahrt und verweigerter MPU

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 11.08.2011:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens nach Trunkenheitsfahrt mit dem Fahrrad (BAK über 1,6 Promille)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 04.08.2011:
Fahrerlaubnisentzug wegen Nichtvorlage eines MPU-Gutachtens bei Aggressionspotential und straßenverkehrsbezogenen Straftaten

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.07.2011:
Zur (Wieder-)Erteilung der Fahrerlaubnis bei Ungeeignetheit wegen Vielzahl von Delikten und Bußgeldbescheiden

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.07.2011:
Zur Untersagung des Führens erlaubnisfreier Fahrzeuge nach wiederholten Trunkenheitsfahrten und Nichtvorlage einer MPU

Verwaltungsgericht Minden v. 15.07.2011:
Fahrerlaubnisentzug bei Nichtbeibringung eines ärztlichen Gutachtens nach Verkehrsunfall mit Synkope-Verdacht; Sofortvollzug.

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.06.2011:
Fahrerlaubnisentziehung wegen Nichtvorlage eines Gutachtens zur Kraftfahreignung bei Medikamentenmissbrauch und psychischer Störung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 31.05.2011:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis nach Nichtvorlage einer MPU bei Fahrradfahrt mit 2,62 Promille; keine zeitliche Grenze für MPU-Anordnung.

Verwaltungsgericht Münster v. 05.05.2011:
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Nichtbeibringung eines Gutachtens nach Trunkenheitsfahrt mit dem Fahrrad (1,93 Promille)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 14.04.2011:
Zur Rechtmäßigkeit des Fahrerlaubnisentzugs bei Nichtvorlage einer MPU nach Radfahrt mit 1,77 Promille BAK

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 29.03.2011:
Zur Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen bei Verschweigen von Ermittlungsverfahren in MPU

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.03.2011:
Anordnung einer MPU nach Trunkenheitsfahrt mit Fahrrad; keine zeitliche Begrenzung der MPU-Anordnung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 18.02.2011:
Zur Anordnung einer ärztlichen Untersuchung der Fahreignung bei Verdacht auf seelische Erkrankung

Verwaltungsgericht Minden v. 17.02.2011:
Zur Unwirksamkeit einer Begutachtungsanordnung ohne konkrete Fragestellung nach § 11 Abs. 6 Satz 1 FeV

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.01.2011:
Fahrerlaubnisentziehung nach Trunkenheitsfahrt mit dem Fahrrad: Zeitablauf von über 4 Jahren macht MPU-Anordnung nicht rechtswidrig

Verwaltungsgericht Minden v. 02.12.2010:
Fahrerlaubnisentzug wegen Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens nach Kokainkonsum; Anforderungen an MPU-Anordnung

Oberverwaltungsgericht NRW v. 19.10.2010:
Zur Berücksichtigung finanzieller Schwierigkeiten bei MPU-Kosten und zur Verwertbarkeit von Verkehrsverstößen

Verwaltungsgericht Köln v. 12.07.2010:
Wiederholte Alkoholverstöße und verweigerte MPU als Gründe für Fahrerlaubnisentzug

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.07.2010:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei psychischer Erkrankung und fehlendem geeigneten fachärztlichen Gutachten

Verwaltungsgericht Köln v. 07.06.2010:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichtbeibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens nach Verkehrsverstößen

Verwaltungsgericht Köln v. 26.02.2010:
Zur Verwertbarkeit von Altfällen im Verkehrszentralregister bei Neuerteilung der Fahrerlaubnis

Verwaltungsgericht Köln v. 26.02.2010:
Zur Neuerteilung der Fahrerlaubnis nach wiederholten Alkoholfahrten und Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens; Verwertbarkeit von Altdaten

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 04.01.2012:
Zur (Wieder-)Erteilung der Fahrerlaubnis bei Ungeeignetheit und der Notwendigkeit einer positiven MPU auf eigene Kosten

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.09.2010:
Entziehung der Fahrerlaubnis in der Probezeit wegen wiederholter Verkehrsverstöße und Falschangaben in der MPU

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 28.01.2010:
Fahrerlaubnisentzug wegen Nichtbeibringung einer MPU nach Trunkenheitsfahrt mit dem Fahrrad (BAK über 1,6 Promille)

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 09.10.2009:
Zur Rechtmäßigkeit der Fahrerlaubnisentziehung nach Trunkenheitsfahrt mit über 1,6 Promille und nicht beigebrachtem MPU

Oberverwaltungsgericht NRW v. 08.10.2009:
Anforderungen an die Begründung einer MPU-Anordnung und die Folgen der Nichtvorlage des Gutachtens

Verwaltungsgericht Düsseldorf v. 18.08.2009:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei manipuliertem MPU-Gutachten und Vorrang des § 3 StVG vor § 48 VwVfG

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 15.06.2009:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Täuschung bei der MPU über Drogenabstinenz und Nichtbeibringung eines neuen Gutachtens

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 13.05.2009:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichteinreichung eines MPU-Gutachtens nach Alkoholrückfall und Abstinenzauflage

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 06.05.2009:
Zur Vorlagepflicht von Laborwerten bei der polizeiärztlichen Kraftfahrtauglichkeitsuntersuchung für Dienstkraftfahrzeuge

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 07.04.2009:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens nach Trunkenheitsfahrt mit 1,89 Promille BAK

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 20.01.2009:
Zur MPU-Anordnung bei Anhaltspunkten für Alkoholmissbrauch trotz BAK unter 1,6 Promille bei Trunkenheitsfahrt

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 19.01.2009:
Zum Fahrerlaubnisentzug bei Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens wegen Alkoholmissbrauchs und Nichteinhaltung der Abstinenz

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 21.11.2008:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei wiederholten Alkoholverstößen und Nichtbeibringung eines MPU-Gutachtens

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 27.08.2008:
Fahrerlaubnisentzug: Weigerung zur Vorlage eines MPU-Gutachtens nach Drogen- und Alkoholauffälligkeit

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 10.12.2007:
Entziehung der Fahrerlaubnis bei Weigerung zur Beibringung eines ärztlichen Gutachtens über die Kraftfahreignung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 04.09.2007:
Zur Rechtmäßigkeit der Entziehung der Fahrerlaubnis bei Weigerung, ein ärztliches Kraftfahreignungsgutachten beizubringen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 01.08.2007:
Zur Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen, bei fehlender MPU

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 03.07.2007:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Weigerung zur MPU nach Trunkenheitsfahrt mit über 1,6 Promille BAK

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 18.06.2007:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Nichtbeibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens nach wiederholten Alkoholverstößen

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 26.02.2007:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei Verweigerung weiterer Gutachten zur Fahreignung

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen v. 08.11.2006:
Zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis bei Aggressionspotential und Weigerung zur Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens

VGH München v. 12.01.2026:
Zur Entziehung der Fahrerlaubnis bei wiederholt unsicherer Fahrweise und Nichtvorlage des Ergebnisses einer Fahrprobe

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